Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Berliner Sängerin kurz vor Geburt von erstem Kind

20 August 2026

CDU-Politiker Bernd Prange spendet der AfD 10.000 Euro

20 August 2026

Max Verstappen verlängert Vertrag bei Red Bull

20 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Lawinengefahr in den Alpen: Mehrere Skifahrer tödlich verunglückt
Panorama

Lawinengefahr in den Alpen: Mehrere Skifahrer tödlich verunglückt

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Lawinengefahr in den Alpen: Mehrere Skifahrer tödlich verunglückt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Behörden warnen

Erhöhte Lawinengefahr – Mehrere Skifahrer tödlich verunglückt


Aktualisiert am 11.01.2026 – 23:50 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Bei Lawinenabgängen in den französischen Alpen, darunter im Skigebiet La Plagne, gab es Tote. (Archivbild) (Quelle: Jean-Pierre Clatot/AFP/dpa/dpa-bilder)

Lawinenalarm in den Alpen: Gleich mehrere tödliche Unglücke hat es am Wochenende wegen Lawinen in Frankreich und Österreich gegeben. Die Gefahr bleibt hoch.

Am Wochenende hat es in Frankreich und Österreich mehrere tödliche Lawinenunglücke gegeben: Drei Skifahrer starben nach Lawinenabgängen in den französischen Alpen. Auch in Österreich kam eine Frau ums Leben, nachdem sie von Schneemassen mitgerissen worden war.

Im französischen Skigebiet La Plagne sei ein Brite, der laut französischen Medienberichten um die 50 gewesen sein soll, unter einer Schneelawine verschüttet worden. 52 Rettungskräfte, Lawinenhunde und ein Hubschrauber seien im Einsatz gewesen, hieß es unter Berufung auf eine Mitteilung des Ortes. Es habe 50 Minuten gedauert, bis der Mann unter 2,5 Metern Schnee aufgefunden werden konnte. Der Mann konnte den Berichten zufolge nicht wiederbelebt werden.

Im nahegelegenen Ort Courchevel, ebenfalls in den Savoyen, wurde den Berichten zufolge eine weitere Person unter einer Lawine verschüttet und am späten Vormittag tot aufgefunden. Das Skigebiet machte demnach dazu keine weiteren Angaben. Die regionale Tageszeitung „Le Dauphiné libéré“ berichtete zudem von mehreren verletzten Skifahrern und Snowboardern in den Orten Tignes und Orelle.

Ein 32-Jähriger starb darüber hinaus in einer Lawine in Vallorcine nahe der Grenze zur Schweiz, wie Medien weiter unter Berufung auf die Gendarmerie berichteten. Er sei abseits der Pisten unterwegs gewesen. Die Lawine habe ihn gegen einen Baum geschleudert. Er erlag seinen Verletzungen, hieß es. Einen Tag zuvor gab es bereits drei Todesopfer bei Lawinen in der Region.

Insgesamt gab es in den Savoyen am Sonntag mehrere Lawinen. Die örtliche Präfektin rief auf ihrer Facebook-Seite zur Vorsicht auf. „Um 12.30 Uhr sind die Rettungsdienste bereits bei sechs Lawinenabgängen auf verschiedenen Bergmassiven im Einsatz gewesen“, teilte sie mit. Die Lawinengefahr sei auch in den kommenden Tagen in allen Berggruppen hoch. Die Präfektin riet vom Fahren abseits der Pisten dringend ab.

Auch in Österreich gingen eine Reihe von Lawinen ab. Die Folge: eine Tote und mehrere Verletzte. Im Bundesland Tirol wurde eine 58 Jahre alte Frau in Weerberg mitgerissen, wie die Polizei mitteilte. Die Österreicherin konnte aus den Schneemassen befreit werden, doch sie starb in einer Klinik.

Unter den Verletzten waren zwei deutsche Wintersportler, die in Zürs am Arlberg auf einem Steilhang von einem Schneebrett erfasst wurden. Nach Angaben der Polizei wurden die Männer im Alter von 60 und 55 Jahren in Kliniken geflogen. In der Nähe von Kitzbühel löste ein 17-jähriger Deutscher eine etwa 350 Meter lange und 120 Meter breite Lawine aus, wie die Polizei berichtete. Dank eines Lawinenairbags überlebte er unverletzt.

Die Lawinengefahr im Westen Tirols und im Bundesland Vorarlberg bleibt auch zu Wochenbeginn hoch, wie es in den neuesten Lagebewertungen hieß. In den Allgäuer Alpen in Bayern und in der Schweiz wurde das Risiko von hoch auf erheblich zurückgestuft.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wanderer macht Fund im Gletschereis – Rätsel nach 34 Jahren gelöst

20 August 2026

Deutscher wird in seiner Wohung von Schlange gebissen

20 August 2026

Unwetter in Deutschland richten schwere Schäden an – Häuser unbewohnbar

20 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

CDU-Politiker Bernd Prange spendet der AfD 10.000 Euro

20 August 2026

Max Verstappen verlängert Vertrag bei Red Bull

20 August 2026

EU prüft JD.com-Subventionen: China kündigt Gegenmaßnahmen an

20 August 2026

Kevin Costner ist auf der Flucht

20 August 2026

Neueste Beiträge

Wanderer macht Fund im Gletschereis – Rätsel nach 34 Jahren gelöst

20 August 2026

Erfolg bei mRNA-Hautkrebs-Impfstoff: Moderna-Aktie verdoppelt sich

20 August 2026

M&Ms als Luxus-Snack? Preis um 148 Prozent gestiegen

20 August 2026

Recent Posts

  • Berliner Sängerin kurz vor Geburt von erstem Kind
  • CDU-Politiker Bernd Prange spendet der AfD 10.000 Euro
  • Max Verstappen verlängert Vertrag bei Red Bull
  • EU prüft JD.com-Subventionen: China kündigt Gegenmaßnahmen an
  • Kevin Costner ist auf der Flucht

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.