Szene erregte viel Aufsehen

DFB-Star erklärt Tränen-Ausbruch auf dem Feld


18.10.2026 – 07:43 UhrLesedauer: 2 Min.

Laura Freigang: Die Stürmerin führt die Torschützenliste in der Frauen-Bundesliga an. (Quelle: IMAGO/Hendrik Gräfenkämper/imago)

Während einer Ehrenrunde wird Laura Freigang beim DFB-Team emotional. Nun erklärt sie, was dahintersteckt.

Laura Freigang hat sich zu ihrem Tränen-Ausbruch bei der deutschen Nationalmannschaft nach dem Test-Länderspiel gegen Japan geäußert. „Das Leben ist manchmal hart. Das Leben ist manchmal schwierig. Und das Leben ist manchmal traurig. Und dann kann man sich auch nicht mehr zusammenreißen“, sagte sie nach dem 1:1 von Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen bei MagentaTV.

Freigang war auf einer Ehrenrunde im Bremer Weserstadion sichtlich emotional und musste von ihren Mitspielerinnen getröstet werden. Im DFB-Team unter Trainer Christian Wück hat die 28-Jährige weiter einen schweren Stand. Während des vergangenen DFB-Lehrgangs kam sie lediglich gegen Australien auf ein paar Einsatzminuten in der Schlussphase.

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„Ich gehe jetzt nicht in irgendwelche Details. Dazu möchte ich jetzt nichts sagen. Aber die Kulisse bei der Nationalmannschaft und auch mein Weg mit der Nationalmannschaft ist ein besonderer. Ich bin schon lange da. Irgendwie stehe ich an dem Tag vor der Menge und bin emotional geworden“, erklärte sie weiter. Außerdem sagte sie, dass es einfach aus ihr „rausgebrochen“ sei. „Ich schäme mich aber nicht dafür. Das war nicht geplant. Das ist nicht immer alles einfach“, gab sie zu bedenken.

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Freigang kritisiert Teamleistung als „zu unreif“

Freigang hatte den Frankfurter Treffer beim Unentschieden gegen Leverkusen am Samstagnachmittag erzielt. Es war bereits ihr fünftes Saisontor im siebten Bundesliga-Spiel.

„Über das ganze Spiel hatten wir viel, viel mehr vom Spiel, haben aber auch spielerisch unsere Möglichkeiten nicht genutzt, waren zu unsauber. Wir hatten eigentlich viele Räume“, bewertete sie. Die Leistung der Mannschaft kritisierte sie im Endeffekt als „zu unreif“. Damit bleibt die Eintracht weiter auf Rang, einen Punkt hinter dem VfL Wolfsburg und vier Punkte hinter dem FC Bayern, die noch ein Spiel weniger haben.

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