Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der Club der Superreichen Europas wuchs in fünf Jahren um 26 % – angeführt von Deutschland

6 Mai 2026

Dunkle Rauchwolke und Feuer – Feuerwehr im Großeinsatz

6 Mai 2026

Polizei-Durchsuchungen bei mutmaßlichen Neonazis in ganz Deutschland

6 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Ladepause treibt viele Fahrer zum ungesunden Snack
Auto

Ladepause treibt viele Fahrer zum ungesunden Snack

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ladepause treibt viele Fahrer zum ungesunden Snack
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Ladestopps

„Ladepositas“: Fördern E-Autos ungesunde Ernährung?


06.05.2026 – 08:50 UhrLesedauer: 2 Min.

imago images 0855548604Vergrößern des Bildes

An der Ladesäule: Viele E-Auto-Fahrer greifen dann offenbar zum Snack. (Quelle: IMAGO/Alexandra Wagner/imago)

Schnell ein Snack, während der Akku lädt: Ladepausen wirken sich offenbar auf die Ernährung aus. Zahlen zeigen aber auch, wie unterschiedlich das Ladeverhalten im Alltag ist.

Wer mit dem E-Auto unterwegs lädt, nutzt die Pause oft zum Essen oder Snacken. Das legt eine repräsentative Umfrage des Direktversicherers DA Direkt nahe. Mehr als jeder zweite befragte E-Auto-Fahrer gab dabei an, während des Ladevorgangs Nahrung zu sich zu nehmen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel ruht sich aus oder macht ein Nickerchen. Nur sechs Prozent nutzen die Zeit für Bewegung.

Als Gründe nennt die Studie unter anderem die oft geringe Aufenthaltsqualität an öffentlichen Ladestationen. Häufig fehlten Überdachungen oder Sanitäranlagen. Viele Fahrer warteten deshalb im Auto – wo Snacks oder Softdrinks warten. „Langeweile beim Laden macht offenbar hungrig. Und wenn das Umfeld ungemütlich und die Aufenthaltsqualität gering sind, wird im Auto gerne gesnackt – nicht selten zu viel, zu fett und zu süß“, sagt Silvia Künnemann, Leiterin Product & Customer Experience bei DA Direkt. Schwere Mahlzeiten könnten zudem die Konzentration auf der Weiterfahrt beeinträchtigen. In seiner Meldung scherzt das Unternehmen: Wird die ungesunde Ernährung beim Laden zur Regel, könne das zu „Ladepositas“ führen – eine Verballhornung des Wortes Adipositas (Übergewicht).

Allerdings bilden solche Ladepausen nicht den gesamten Alltag aller E-Auto-Fahrer ab. Viele Ladevorgänge finden zu Hause, am Straßenrand tagsüber/nachts oder am Arbeitsplatz statt. Nach Zahlen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) laden 82 Prozent der E-Autobesitzer zu Hause, nur etwa die Hälfte nutzt Ladepunkte an Autobahnen. Regelmäßige Nutzer sind hier vor allem Menschen, die beruflich pendeln oder im Außendienst unterwegs sind.

Die Befragung zeigt zugleich, dass viele E-Auto-Fahrer Ladepausen inzwischen deutlich entspannter sehen als Autofahrer mit Verbrenner. Demnach empfinden 86 Prozent der E-Auto-Fahrer einen Stopp von bis zu 20 Minuten noch als angenehm, wenn dabei mindestens 200 Kilometer Reichweite nachgeladen werden. 35 Prozent akzeptieren sogar bis zu 30 Minuten Ladezeit.

Unter Fahrern von Verbrennern fällt die Einschätzung deutlich skeptischer aus. 43 Prozent nannten zehn Minuten als persönliche Toleranzgrenze für einen Ladestopp – obwohl sie selbst gar kein Elektroauto fahren. Die Befragung deutet damit darauf hin, dass viele Vorbehalte gegenüber Ladezeiten mit wachsender Alltagserfahrung abnehmen.

Bei der Ladeinfrastruktur zeigt sich ein gemischtes Bild. 38 Prozent der E-Auto-Fahrer bewerten das Angebot als gut. Gleichzeitig nennen viele Befragte Probleme bei Preisstruktur und Bezahlmöglichkeiten. Häufig kritisiert werden außerdem zu wenige Schnellladesäulen sowie fehlende Sanitäranlagen oder Überdachungen an Ladeparks.

Nach Angaben der Bundesnetzagentur gab es in Deutschland zuletzt 149.002 Normalladepunkte und 51.253 Schnellladepunkte. Mit dem wachsenden Angebot an Fahrzeugen mit hohen Ladeleistungen dürfte auch der Ausbau der Schnellladeinfrastruktur weiter an Bedeutung gewinnen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Verkehrs-Regel erklärt: Vorfahrt bei Fahrbahn-Verengung

6 Mai 2026

Tipps vom Profi – so einfach sparen Sie viel Geld

6 Mai 2026

Auto stehen lassen: Schadet eine längere Standzeit?

6 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Dunkle Rauchwolke und Feuer – Feuerwehr im Großeinsatz

6 Mai 2026

Polizei-Durchsuchungen bei mutmaßlichen Neonazis in ganz Deutschland

6 Mai 2026

Die DFB-Kapitänin braucht wegen ihrer Schulter wohl eine OP

6 Mai 2026

Raisin, Suresse, Consors – Banken bieten über 3 Prozent

6 Mai 2026

Neueste Beiträge

Sissi“-Film machte Peter Weck nicht reich: „Keinen Cent mehr bekommen

6 Mai 2026

Schusswechsel in Nienburg – Ein Toter, ein Schwerverletzter

6 Mai 2026

Neue Regeln nach Erdbeben-Serie in Griechenland

6 Mai 2026

Recent Posts

  • Der Club der Superreichen Europas wuchs in fünf Jahren um 26 % – angeführt von Deutschland
  • Dunkle Rauchwolke und Feuer – Feuerwehr im Großeinsatz
  • Polizei-Durchsuchungen bei mutmaßlichen Neonazis in ganz Deutschland
  • Die DFB-Kapitänin braucht wegen ihrer Schulter wohl eine OP
  • Raisin, Suresse, Consors – Banken bieten über 3 Prozent

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.