Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Wird am Samstag oder am Sonntag die Uhr umgestellt?

20 Oktober 2026

Schweizer Gemeinde prüft Eintritt – wegen zu vieler Touristen

20 Oktober 2026

Entscheidung über Vanessa Emde vertagt – der Grund

20 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Kult-Western mit Brad Pitt begeistert Film-Fans
Unterhaltung

Kult-Western mit Brad Pitt begeistert Film-Fans

wochentlich.deBy wochentlich.de15 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Im Stream

Dieser Western überzeugt auf visueller Ebene


Aktualisiert am 15.09.2026 – 19:22 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Brad Pitt: In diesem Western zeigt er sich von einer ungewöhnlichen Seite. (Quelle: imago stock&people/imago)

Brad Pitt ist nicht gerade als Western-Star bekannt. Doch einer seiner seltenen Ausflüge in dieses Genre zählt zu den schönsten Western der letzten Jahrzehnte.

Als „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ 2007 erscheint, gehört Pitt längst zu den größten Stars Hollywoods. Mit Filmen wie „Fight Club“, „Ocean’s Eleven“ und „Troja“ hat er sich vom Frauenschwarm zum vielseitigen Charakterdarsteller entwickelt. Mit Jesse James übernimmt Pitt schließlich die Rolle einer amerikanischen Legende – ein ungewöhnlicher Schritt in seiner Karriere.

Denn dieser Film ist kein typischer Western. Regisseur Andrew Dominik interessiert sich weniger für Schießereien und Verfolgungsjagden, sondern für den Menschen hinter dem Mythos. Sein Werk ist ein langsames, melancholisches Drama über Bewunderung, Ruhm und Verrat. Gespräche wirken oft bedrohlicher als Revolver. Kameramann Roger Deakins hebt den Film mit seinen Bildern auch visuell aus der Masse heraus.

Darum geht es in „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“

1881 zählt Jesse James (Brad Pitt) zu den berüchtigtsten Gesetzlosen der USA. Mit seinem Bruder Frank (Sam Shepard) und den letzten Mitgliedern seiner Bande plant er einen weiteren Zugüberfall. Unter ihnen ist Charley Ford (Sam Rockwell), dessen jüngerer Bruder Robert Ford (Casey Affleck) unbedingt Teil der Bande werden will. Der 19-Jährige verehrt Jesse seit seiner Kindheit und kennt jede Geschichte über den berühmten Verbrecher.

Doch je näher Robert seinem Idol kommt, desto mehr bröckelt das makellose Bild. Jesse erweist sich als unberechenbar und misstrauisch, stets auf der Hut vor Verrat. Gleichzeitig spürt er Roberts Bewunderung und nutzt sie aus. Aus anfänglicher Faszination entsteht ein gefährliches Spiel zwischen zwei Männern, bei dem immer unklarer wird, wer wen durchschaut.

Warum der Film sehenswert ist

Der Film lebt vor allem von seinen Darstellern. Brad Pitt zeigt Jesse James nicht als strahlenden Revolverhelden, sondern als müden, paranoiden Mann. Selbst sein Lächeln wirkt bedrohlich. Noch stärker ist Casey Affleck, der Robert Ford als unsicheren, unterwürfigen und unheimlichen Charakter spielt. Sam Rockwell bleibt als Charley Ford zunächst im Hintergrund, verleiht der Geschichte aber mit Humor, Nervosität und Loyalität zusätzliche Tiefe.

Bei der Bewertungsplattform „Rotten Tomatoes“ erreicht der Film 76 Prozent Zustimmung, bei der Filmdatenbank „IMDb“ 7,5 von zehn Sternen. An den Kinokassen blieb der Erfolg jedoch aus: Bei einem Budget von 30 Millionen US-Dollar spielte er weltweit nur 15 Millionen ein.

Doch sein Ansehen wuchs in den Jahren danach. Heute gilt er als Kultfilm. Das liegt auch daran, dass Andrew Dominik einen Western geschaffen hat, der sich Zeit nimmt. Statt platter Schießereien setzt er auf Psychologie, Melancholie und eine Atmosphäre des Misstrauens. Dazu kommen Deakins‘ außergewöhnliche Bilder und der schwermütige Soundtrack von Nick Cave und Warren Ellis.

„Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ ist derzeit bei Magenta TV in der Kauf- und Leih-Version verfügbar.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Der ARD-Star hat eine berühmte Ex-Frau

20 Oktober 2026

Richard Riehle ist tot: Der Schauspieler ist gestorben

20 Oktober 2026

Ehefrau Laura gibt Gesundheitsupdate zu ESC-Legende

20 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Schweizer Gemeinde prüft Eintritt – wegen zu vieler Touristen

20 Oktober 2026

Entscheidung über Vanessa Emde vertagt – der Grund

20 Oktober 2026

Millionenschwerer Verteidiger könnte im Winter schon weg sein

20 Oktober 2026

Millionen Versicherten drohen bald höhere Beiträge

20 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Der ARD-Star hat eine berühmte Ex-Frau

20 Oktober 2026

Sechs Deutsche werden über Nacht Millionär

20 Oktober 2026

Wer den Warentrenner im Supermarkt aufs Kassenband legt

20 Oktober 2026

Recent Posts

  • Wird am Samstag oder am Sonntag die Uhr umgestellt?
  • Schweizer Gemeinde prüft Eintritt – wegen zu vieler Touristen
  • Entscheidung über Vanessa Emde vertagt – der Grund
  • Millionenschwerer Verteidiger könnte im Winter schon weg sein
  • Millionen Versicherten drohen bald höhere Beiträge

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.