Wirbel um „Gremlins“-Fortsetzung

36 Jahre Wartezeit werden verlängert – Film wieder verschoben


Aktualisiert am 26.09.2026 – 12:58 UhrLesedauer: 2 Min.

„Gremlins“ von 1984: Wer kennt es nicht, das kultige kleine Fellknäuel Gizmo aus der Filmreihe. (Quelle: Ronald Grant Archive/Imago)

36 Jahre warteten Fans auf den dritten „Gremlins“-Teil. Nun gibt es zwar einen ersten Teaser – doch der Kinostart rückt weiter in die Ferne.

1984 brachte Regisseur Joe Dante mit „Gremlins“ einen Horrorfilm in die Kinos, der zum Überraschungshit wurde. Die Fortsetzung folgte 1990, dann war Schluss. Seitdem warteten Fans auf einen dritten Teil. Zwar ist der dritte „Gremlins“-Film offiziell bestätigt und ein erster Teaser veröffentlicht, allerdings lässt er weiter auf sich warten.

Laut neuesten Medienberichten wurde der Kinostart verschoben: Statt im November 2027 soll der Film erst im Oktober 2028 in die Kinos kommen. In den USA ist der Start für den 6. Oktober 2028 geplant, in Deutschland einen Tag früher, am 5. Oktober. Warum der Termin verschoben wurde, ist bislang nicht bekannt.

Steven Spielberg zieht Strippen im Hintergrund

Hinter der Kamera stehen bekannte Namen. Regie führt Chris Columbus, der bereits das Drehbuch des ersten „Gremlins“-Films geschrieben hatte. Das Skript für den dritten Teil stammt von Hannah Marks, die auf einem ersten Entwurf von Columbus sowie Zach Lipovsky und Adam Stein aufbaut. Steven Spielberg ist erneut als ausführender Produzent dabei.

Angaben zur Handlung, zum offiziellen Titel und zur Besetzung gibt es bislang nicht. Dass ein dritter Teil kommen würde, hatte Warner Bros. Discovery bereits 2025 auf einer Investorenkonferenz angekündigt.

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Im Mittelpunkt des ersten Films steht der von Zach Galligan gespielte Billy, der ein „Mogwai“ geschenkt bekommt. Für das Wesen gelten drei Regeln: kein Wasser, kein helles Licht und kein Futter nach Mitternacht. Als alle drei Regeln gebrochen werden, schlüpfen neue Mogwais und mutieren zu einer Horde Gremlins, die Billys Heimatstadt zur Weihnachtszeit ins Chaos stürzen.

Bei Produktionskosten von rund elf Millionen Dollar spielte der erste Film weltweit 164 Millionen Dollar ein. Die Fortsetzung „Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster“ von 1990 blieb mit rund 41 Millionen Dollar weltweitem Einspielergebnis deutlich dahinter zurück.

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