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Einen Tag nach dem Sieg in der Champions League in Budapest zum zweiten Mal in Folge feierte Paris Saint-Germain seinen Sieg im Parc des Princes in Paris.
Die befragten Fans feierten einen historischen und legendären Sieg.
„Wie der Slogan schon sagt, ist das erste für die Geschichte und das zweite für die Legende“, sagte Tarek, ein 42-jähriger PSG-Fan, gegenüber Euronews.
Für manche war der Schlüssel zum Erfolg die Erfahrung eines Teams, das sich bewährt hat; für andere war es der Beitrag ihres Trainers.
„Wir haben es gestern dank der Strategie von Luis Enrique geschafft, dieses Spiel zu gewinnen – Anpassung, weil er weiß, wie man sich an alle möglichen Situationen anpasst, er weiß, wie man aushält, er weiß, wie man dominiert. Ich denke, es ist diesem Mann zu verdanken, dass wir dieses historische Double geschafft haben“, sagt der 14-jährige Marius.
Für Flore waren „der Trainer“ und „die Mannschaft“ das Erfolgsrezept.
„Bei allen Spielern merkt man, dass es wirklich eine Familie ist. Und es ist so schön anzusehen und beeindruckend, und wir sind zu stolz auf sie“, sagt der 23-jährige Fan.
Gewalt wirft einen Schatten
Böller, Rauchbomben, Feuerwerk: Rund um den Prinzenpark wurde bis spät in die Nacht gefeiert.
Trotz eines starken Sicherheitssystems wurden im ganzen Land zahlreiche Vorfälle und Auseinandersetzungen mit der Polizei beobachtet.
Nach Angaben der Behörden wurden in Frankreich mehr als 890 Menschen festgenommen und 220 verletzt.
Bei einem Motocross-Unfall auf der Pariser Ringstraße ist ein Mann ums Leben gekommen.
Nach Angaben des Innenministers wurden außerdem 178 Polizisten und Gendarmen verletzt.
Bei einem Treffen mit den Spielern im Elysée-Palast prangerte der französische Präsident Emmanuel Macron „inakzeptable Gewaltszenen“ an und bezeichnete den PSG-Titel als „riesigen Stolz für das ganze Land“.
Da aller guten Dinge drei sind, träumen die Fans bereits von einem dritten Star in der nächsten Saison.
