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Kriminelle missbrauchen immer öfter Bluetooth-Tracker

wochentlich.deVon wochentlich.de13 Dezember 20232 Min Gelesen
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Kriminelle missbrauchen immer öfter Bluetooth-Tracker
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Kriminelle missbrauchen immer öfter Bluetooth-Tracker

Bluetooth-Tracker werden vermehrt von Kriminellen missbraucht, um den Schmuggel illegaler Waren zu verfolgen. Europol warnt nun davor.

Bluetooth-Tracker wie die Airtags von Apple können äußerst nützlich sein. Wurde das Fahrrad gestohlen oder ist der Koffer auf der Reise abhandengekommen? Dank solcher Gadgets kann man mithilfe eines verbundenen Handys oder Tablets nachvollziehen, wo sich das verschwundene Objekt befindet, sofern man es zuvor mit einem Tracker versehen hat.

Allerdings bergen technische Geräte auch immer ein gewisses Risiko – weil sie leicht missbraucht werden können. Nun warnt auch Europol, die Polizeibehörde der Europäischen Union, vor möglichem Missbrauch der Bluetooth-Tracker. Auf der Webseite berichtet die Behörde, man habe in den vergangenen Jahren immer öfter beobachtet, dass Kriminelle die Gadgets für ihre Zwecke benutzen.

Besonders im Bereich der organisierten Kriminalität werden die Tracker demnach immer öfter eingesetzt. Wie Europol erklärt, werden sie vor allem zur Lokalisierung illegaler Ware eingesetzt – etwa im Bereich des Drogenschmuggels.

Drogenbanden verfolgen Schmuggel per Bluetooth-Tracker

Drogen wie Kokain werden hauptsächlich auf dem Seeweg nach Europa gebracht. Sie werden meistens in Cargo-Containern versteckt, die mit großen Frachtern transportiert werden. Da diese Container an den Zielhäfen oft nur stichprobenartig kontrolliert werden können, rutschen viele Drogensendungen immer wieder durch und landen auf dem europäischen Markt.

Mithilfe der Bluetooth-Tracker können Drogenbanden den Weg der Schmuggelware bis zu den Zielhäfen und darüber hinaus verfolgen. Europol schreibt dazu: „Mithilfe der Tracker kann die Fracht nach der Ankunft in den Häfen und auf der Straße bis zu den Lagerorten auf den europäischen Märkten verfolgt werden. Wahrscheinlich werden sie auch eingesetzt, um illegale Sendungen bei ihrer Ankunft in den Häfen zu lokalisieren.“

Normalerweise können die Tracker einen lauten Ton aussenden, wenn sie verloren gehen oder sich zu weit vom gekoppelten Handy oder Tablet entfernen. Kriminelle können das durch Manipulation der Gadgets aber ausstellen. Um vor dem Missbrauch der Tracker zu warnen, hat Europol eine Frühwarnmeldung an alle EU-Mitgliedstaaten gesendet.

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