Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Kommt S26 FE? Samsung will neues Galaxy vorstellen – Preis und Details

20 August 2026

Doch es geht längst um etwas anderes

20 August 2026

Tupfer vergessen – Etwas mehr vermeidbare Behandlungsfehler

20 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Kriegsschiff aus Russland vor Fehmarn: Hyperschallraketen an Bord
Politik

Kriegsschiff aus Russland vor Fehmarn: Hyperschallraketen an Bord

wochentlich.deBy wochentlich.de20 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Mit Hyperschallraketen bewaffnet

Russisches Kriegsschiff vor Fehmarn gesichtet


20.08.2026 – 11:45 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Fregatte „Admiral Kasatonow“ in der Region Murmansk (Archivbild): Das Schiff soll in der Ostsee unterwegs sein. (Quelle: IMAGO/Lev Fedoseyev/imago)

Russlands Kriegsmarine taucht in der Ostsee auf – unweit der deutschen Küste. An Bord sollen Raketen mit einer Reichweite von rund 1.000 Kilometern sein.

Eine Fregatte der russischen Marine ist vergangene Woche nahe der deutschen Ostseeinsel Fehmarn gesichtet worden. Das berichtet der britische „Telegraph“. Bei dem Schiff soll es sich um die „Admiral Kasatonow“ handeln, die demnach mit Marschflugkörpern und nuklearfähigen Zirkon-Hyperschallraketen ausgerüstet ist.

Das Schiff sei in der Ostsee unterwegs gewesen, einer wichtigen Route für Handel und Militärbewegungen. Eine Anfrage des „Telegraph“ zu dem Vorgang an die Bundeswehr, sei nicht beantwortet worden.

Die „Admiral Kasatonow“ gehört zur Nordflotte Russlands und gilt als eines der moderneren Kriegsschiffe der russischen Marine. Sie wurde 2020 in Dienst gestellt und kann nach Angaben des „Telegraph“ sowohl Angriffe über größere Entfernung ausführen als auch U-Boote bekämpfen. Unklar blieb demnach, ob sich das Schiff auch über die ursprüngliche Sichtung hinaus in der Nähe von Fehmarn befand. Schifffahrtsdaten legten nahe, dass der Standortsender der Fregatte ausgeschaltet gewesen sein könnte.

Besonders brisant ist die Bewaffnung des Schiffs mit Zirkon-Hyperschallraketen: Diese sollen eine Reichweite von rund 1.000 Kilometern haben. Damit könnten von der westlichen Ostsee aus mehrere Nato-Staaten in Reichweite liegen, darunter Deutschland, Dänemark, Schweden und Polen. Russland hat Zirkon-Raketen im Krieg gegen die Ukraine bereits eingesetzt.

imago images 160248615Vergrößern des Bildes
Eine russische Fregatte feuert eine Zirkon-Rakete ab (Archivbild): Dabei handelt es sich um ein Hyperschallgeschoss. (Quelle: imago)

Moskau droht nach Schiffskontrollen

Die Sichtung folgt auf scharfe Drohungen aus Moskau gegen Großbritannien und EU-Staaten. Hintergrund sind Kontrollen und Beschlagnahmungen von Schiffen, die westliche Staaten der sogenannten russischen Schattenflotte zurechnen. Über dieses Netzwerk aus häufig älteren Tankern und Frachtern versucht Russland nach westlicher Darstellung, Sanktionen zu umgehen und weiter Öl sowie andere Güter zu transportieren.

Großbritannien und Frankreich hatten in den vergangenen Monaten mehrere solcher Schiffe kontrolliert oder festgesetzt. Im Juni gingen britische Kräfte laut „Telegraph“ gegen die „Smyrtos“ vor, die vor der südenglischen Küste vor Anker gelegt wurde. Frankreich hatte zuvor im Atlantik ein weiteres Schiff kontrolliert, das zur russischen Schattenflotte gehören soll. Moskau bezeichnete solche Maßnahmen als rechtswidrig und als Form von Piraterie.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Tupfer vergessen – Etwas mehr vermeidbare Behandlungsfehler

20 August 2026

Mehrheit ist gegen eine AfD-geführte Regierung im Osten

20 August 2026

CDU-Politiker Bernd Prange spendet der AfD 10.000 Euro

20 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Doch es geht längst um etwas anderes

20 August 2026

Tupfer vergessen – Etwas mehr vermeidbare Behandlungsfehler

20 August 2026

Fifa: Experten kritisieren halbautomatische Abseitserkennung

20 August 2026

Prozesskostenhilfe zurückzahlen: Voraussetzungen, Antrag, Berechnung

20 August 2026

Neueste Beiträge

Leichnam der toten Schauspielerin wurde freigegeben

20 August 2026

Deutschland vor Wetter-Achterbahn im August

20 August 2026

Notfall am Berg: Wer zahlt den Rettungshubschrauber?

20 August 2026

Recent Posts

  • Kommt S26 FE? Samsung will neues Galaxy vorstellen – Preis und Details
  • Doch es geht längst um etwas anderes
  • Tupfer vergessen – Etwas mehr vermeidbare Behandlungsfehler
  • Fifa: Experten kritisieren halbautomatische Abseitserkennung
  • Prozesskostenhilfe zurückzahlen: Voraussetzungen, Antrag, Berechnung

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.