Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Krebserkrankung von Ehefrau Patrice ist unheilbar
Unterhaltung

Krebserkrankung von Ehefrau Patrice ist unheilbar

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Mai 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Krebserkrankung von Ehefrau Patrice ist unheilbar
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

In palliativer Behandlung

Patrice Aminatis Krebs ist nicht mehr heilbar

07.05.2025 – 17:45 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Patrice Aminati: Sie ist an Krebs erkrankt. (Quelle: IMAGO/Gartner/imago)

Patrice Aminati, die Ehefrau von Fernsehmoderator Daniel Aminati, kämpft seit zwei Jahren gegen Krebs. Aussicht auf Heilung gibt es wohl keine.

Patrice Aminati hat sich in einem Interview ausführlich zu ihrer Krebserkrankung geäußert. Die Ehefrau von TV-Moderator Daniel Aminati machte 2023, kurz nach der Geburt ihrer Tochter, öffentlich, schwarzen Hautkrebs zu haben. Nun gibt sie bekannt: Sie befindet sich in palliativer Behandlung, „Krebsstadium 4, nicht mehr heilbar“.

Das teilte die 30-Jährige in einem Interview mit der Zeitung „Zeit“ mit. Trotzdem wolle sie nicht resignieren. In der Krebsforschung tue sich glücklicherweise viel, „und ich hoffe, dass ein Medikament auf den Markt kommen wird, das die vielen Tabletten ersetzt und mir noch mehr Zeit schenkt. Und vielleicht noch ein Kind“, sagte Aminati.

Das Gespräch führte sie gemeinsam mit ihrem Mann. Nach der Krebsdiagnose war Patrice Aminati durch Behandlungen zwischenzeitlich frei von Metastasen. Vor einigen Wochen hatte sie erklärt, dass eine neue Metastase bei ihr entdeckt worden war.

Derzeit schlucke sie täglich 21 Tabletten, sagte Aminati. „So viele wie nötig, so wenige wie möglich.“ Aufgrund der Medikamente könne sie im Moment auch nicht schwanger werden. Sie merke aber, dass ihr Körper „bislang relativ heil davongekommen ist.“ Und auch, wenn sie kein zweites Kind bekommen: „Ich möchte nicht jetzt, mit 30, resignieren. Ich will zumindest gehofft haben. Wenn ich keine Träume hätte: Warum sollte ich morgens aufstehen?“

Mit ihrer Krankheit an die Öffentlichkeit gegangen zu sein, empfinde sie als richtig. „Seitdem kann ich mich austauschen, erfahre von anderen, wie sie mit der Krankheit umgehen. Oder Leute schreiben mir, dass sie nun endlich zur Krebsvorsorge gegangen sind“, sagte Aminati. „Es gibt mir Kraft zu merken, dass ich damit vielleicht jemandem geholfen habe.“

Sie habe sich an „eine neue Art von Leben gewöhnt“. „Das Gefühl von Freiheit und die Unbeschwertheit ist mir genommen worden. Es geht nicht mehr darum, sich morgens vor dem Spiegel zu fragen, ob die Jeans gut sitzt.“ Sie stelle sich nun grundsätzliche Fragen. „Ich frage mich beispielsweise, welche Prioritäten ich in meinem Leben setzen möchte. Wie ich lebe. Ob ich jemand bin, mit dem ich selbst gern Zeit verbringen würde.“

Auch die Einstellung zu ihrem Körper habe sich verändert. „Ich bin vor Kurzem 30 geworden, meinen Körper mochte ich die meiste Zeit meines Lebens nicht“, sagte Aminati. Ständig habe sie sich unwohl gewühlt. „Ich fand mich zu klein, die Oberarme zu dick, die Haut zu unrein. Wir sind immer so hart zu uns selbst.“

In dem Moment, in dem sie am schlimmsten ausgesehen habe – „innerhalb von wenigen Tagen habe ich wegen Wassereinlagerungen zwölf Kilo zugenommen, Schläuche steckten in meinem Körper“ – habe sie gedacht: „Du lieber, schöner Körper, du hast mich bis hierher getragen. Wie viel hast du aushalten müssen.“ Als der Körper am Ende war, sei sie am dankbarsten für ihn gewesen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Matthias Reim und Christin Stark äußern sich nach Fehlgeburt

20 Februar 2026

Marius Borg Høiby soll Ex gewürgt, bedroht und getreten haben: Prozess

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.