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Kontroverse um Rumäniens Song „Choke me“ – das steckt dahinter

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Kontroverse um Rumäniens Song „Choke me“ – das steckt dahinter
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Alles nur aufgebauscht?

Die Kontroverse um Rumäniens ESC-Song


14.05.2026 – 16:42 UhrLesedauer: 3 Min.

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Alexandra Căpitănescu: Sie arbeitet seit ihrer Jugend an einer Musikkarriere. (Quelle: Tristan Fewings/Getty Images)

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Zu Rumäniens ESC-Beitrag wurde ein kritischer Beitrag veröffentlicht. Auch eine Petition läuft. Das steckt dahinter.

„Alles, was ich brauche, ist deine Liebe | Ich will, dass sie mich erstickt“, singt Alexandra Căpitănescu in ihrem Lied „Choke me“. Und weiter: „Geboren, damit du mich beherrschst | Ich will, dass du mich würgst | würg mich | würg mich.“ Es ist der diesjährige Beitrag Rumäniens beim Eurovision Song Contest.

Während viele Fans den Beitrag der 22-jährigen Alexandra Căpitănescu feiern – und Rumänien im offiziellen ESC-Voting auf einem guten Platz acht steht – gibt es kritische Stimmen. Der Grund: Der Song würde sexuelle Strangulation romantisieren. Eine riskante Sexpraktik, bei der durch Druck auf den Hals die Sauerstoffzufuhr gedrosselt wird. Dabei kann es zu Verletzungen oder im schlimmsten Fall zum Tod kommen. So eine Thematik sei nicht geeignet für ein Familienpublikum, wie es beim ESC der Fall ist.

Kritikerin: Junge Frauen setzen sich einer großen Gefahr aus

Ausgelöst wurde die öffentliche Debatte unter anderem von einem „The Guardian“-Artikel, in dem Clare McGlynn zu Wort kommt, eine Professorin für Rechtswissenschaften und Autorin. In ihren Augen zeige die wiederholte sexualisierte Aufforderung „würg mich“ eine „alarmierende Missachtung der Gesundheit und des Wohlbefindens junger Frauen“. Dass der Song Teil des internationalen Musikevents sei, sei eine leichtfertige Normalisierung einer gefährlichen Praxis“. Sie sagt: „Aktuelle medizinische Erkenntnisse deuten darauf hin, dass häufige sexuelle Strangulation bei jungen Frauen Hirnschäden verursacht.“

„The Guardian“ berichtet über Untersuchungen aus dem vergangenen Jahr. Diese ergaben, dass die Hälfte der Menschen unter 35 Jahren bereits eine Strangulationserfahrung gemacht hat, ohne gänzlich über die Gefahren aufgeklärt zu sein. Zudem gebe es „zahlreiche Studien“, die „Veränderungen im Gehirn von Frauen nachgewiesen“ haben, die beim Sex wiederholt „gewürgt“ wurden. Auch berichtet die Hälfte der Befragten, dass sie während oder nach einer Strangulation Angstzustände erlebt hat. In den Augen von Clare McGlynn zeige dies „die dringende Notwendigkeit einer besseren Aufklärung und Sensibilisierung für die Gefahren, denen Frauen ausgesetzt sind“.

„The Guardin“ spricht weiter von „Aktivisten“, die gegen Rumäniens Beitrag protestieren. Auch in den sozialen Netzwerken rege sich „Widerstand“. Im Artikel kommt neben Clare McGylnn jedoch nur eine weitere Person zu Wort. Dabei handelt es sich um eine nicht namentlich genannte Person, die sich im norwegischen ESC-Youtube-Kanal kritisch äußerte.

Bei einer genaueren Recherche stößt man im Internet noch auf eine Petition auf „change.org“. Diese sammelt unter dem Titel „Stop the BBC airing Eurovision content that normalises violence against women“ Unterschriften, um Rumäniens Beitrag zu verhindern. Zum jetzigen Stand (13. Mai 2026, 13.05 Uhr) haben 4.722 Menschen unterschrieben.

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