Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

In Deutschland wegen Drogenhandels inhaftierter portugiesischer Rapper wird nach Portugal abgeschoben

10 Juli 2026

Unfall in Berlin-Siemensstadt löst Großeinsatz und Straßensperrung aus

10 Juli 2026

Deutschland kauft Tomahawk – Das leistet die Rakete

10 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Kölner Journalistin spricht über syrische Haft
Regionen

Kölner Journalistin spricht über syrische Haft

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kölner Journalistin spricht über syrische Haft
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Ich wurde gefoltert“

Entführte Kölnerin spricht erstmals über Haft in Syrien


09.07.2026 – 18:25 UhrLesedauer: 3 Min.

Die Journalistin Eva Maria Michelmann aus Köln: Sie berichtete zuletzt aus Rojava.Vergrößern des Bildes

Die Journalistin Eva Maria Michelmann aus Köln: Sie berichtete zuletzt aus Rojava. (Quelle: Antonius Michelmann)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Monatelang war die Kölner Journalistin Eva Maria Michelmann in Syrien inhaftiert. Nach ihrer Freilassung hat sie sich nun erstmals geäußert.

Etwas müde erscheinen die Augen, die einen aus einer aufgenommenen Videobotschaft anblicken. Ansonsten lässt nichts erahnen, was die Kölner Journalistin Eva Maria Michelmann in ihrer Zeit in syrischer Haft erleben musste. Am Donnerstag traten ihre Mutter, ihr Bruder sowie ihr Anwalt erstmals seit der Rückkehr der Journalistin aus Syrien vor die Öffentlichkeit.

„Die letzten Monate waren eine schwere Zeit“, schildert Rotraut Hake-Michelmann, die Mutter von Eva Maria Michelmann. „Die riesengroße Solidarität hat uns dadurch getragen, und dafür möchte ich mich bedanken. Eva Maria ist wieder in Deutschland. Eva Maria lebt!“ Ihrer Tochter gehe es den Umständen entsprechend gut. „Man weiß ja, dass die Reaktion auf solche Erlebnisse oft mit Verzögerung kommen.“

Kölnerin in Syrien entführt: Michelmann bedankt sich für Solidarität

Doch was hat Eva Maria Michelmann in Syrien erleben müssen? Aus gesundheitlichen Gründen ist sie am Nachmittag nicht selbst vor Ort. Sie müsse das Geschehene erst noch verarbeiten, wie ihr Anwalt Roland Meister erklärt. Doch Michelmann wendet sich in einem Video an die anwesenden Journalisten.

Eine Vertreterin der Organisation People Bridge, Rechtsanwalt Roland Miester und Rotraut Hake-Michelmann (v.l.n.r.): Sie sprachen erstmals nach der Rückkehr der Journalistin Eva Maria Michelmann.Vergrößern des Bildes
Eine Vertreterin der Organisation People Bridge, Rechtsanwalt Roland Miester und Rotraut Hake-Michelmann (v. l. n. r.): Sie sprachen erstmals nach der Rückkehr der Journalistin Eva Maria Michelmann. (Quelle: snh)

„Ich bin in Syrien seit Beginn des Jahres in Isolationshaft gehalten worden. Ich war alleine in einem fensterlosen Raum eingesperrt. Mir wurde mitgeteilt, dass niemand nach mir fragen würde, als ob die ganze Welt mich vergessen hätte“, erzählt Michelmann mit klarer, gefasster Stimme, vor einem weißen Hintergrund sitzend. Sie sei von der Außenwelt abgeschnitten worden. Über die deutschen Behörden sagte man ihr, dass diese nicht auf Anfragen nach ihrer Person antworten würden. „Ich musste davon ausgehen, dass niemand wusste, was in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar geschehen war“, erzählt die Journalistin weiter. Es war die Nacht, in der sie im syrischen Raqqa entführt wurde.

Erst zurück in Deutschland habe Michelmann erfahren, wie groß die Solidarität war, wie viele Menschen die Hoffnungen nicht aufgegeben und sich für ihre Freilassung eingesetzt haben. „Es ist sehr schön zu wissen, dass es Tausende Menschen in Deutschland gibt, die Journalisten zur Seite stehen, wenn sie verschleppt und gefoltert werden, weil ihre kritischen Beiträge von einem machthabenden Regime als bedrohlich empfunden werden“, sagt sie. Ein besonderer Dank gelte ihrer Familie und ihren Arbeitskollegen: „In den vielleicht dunkelsten Stunden, als verschleiert wurde, ob ich überhaupt noch am Leben bin, habt ihr die Hoffnung nicht aufgegeben. Danke, dass ihr so stark wart.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Unfall in Berlin-Siemensstadt löst Großeinsatz und Straßensperrung aus

10 Juli 2026

Mütter zeigen sich beim Stillen in Berlin

10 Juli 2026

So wird das Wetter in Niedersachsen

10 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Unfall in Berlin-Siemensstadt löst Großeinsatz und Straßensperrung aus

10 Juli 2026

Deutschland kauft Tomahawk – Das leistet die Rakete

10 Juli 2026

Übertragung des WM-Spiels heute live im TV und Stream

10 Juli 2026

Textil-Firma aus Deutschland wegen eines Cyberangriff insolvent

10 Juli 2026

Neueste Beiträge

Gäste am Donnerstag, 9. Juli 2026

10 Juli 2026

OPCW stellt Syriens Stimmrecht wieder her und führt „erhebliche Änderung der Umstände“ an

10 Juli 2026

Mütter zeigen sich beim Stillen in Berlin

10 Juli 2026

Recent Posts

  • In Deutschland wegen Drogenhandels inhaftierter portugiesischer Rapper wird nach Portugal abgeschoben
  • Unfall in Berlin-Siemensstadt löst Großeinsatz und Straßensperrung aus
  • Deutschland kauft Tomahawk – Das leistet die Rakete
  • Übertragung des WM-Spiels heute live im TV und Stream
  • Textil-Firma aus Deutschland wegen eines Cyberangriff insolvent

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.