Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Neues Hotel soll in alter Rolex-Zentrale entstehen

14 Oktober 2026

Verständigung zum Antisemitismus ist erreicht

14 Oktober 2026

Real-Star muss nach Roter Karte lange zuschauen

14 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Klingbeil will Steuervorteil für Personalrabatte streichen
Politik

Klingbeil will Steuervorteil für Personalrabatte streichen

wochentlich.deBy wochentlich.de14 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Umstrittener Gesetzentwurf

Klingbeil will Steuervorteil für Personalrabatte streichen

Aktualisiert am 14.08.2026 – 12:03 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Klingbeil muss für seinen Steuerentwurf viel Kritik einstecken. (Archivbild) (Quelle: Christophe Gateau/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Für seinen Steuerentwurf muss Finanzminister Klingbeil viel Kritik einstecken. Diesmal geht es um Mitarbeiterrabatte.

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) will einen Steuervorteil abschaffen, der gilt, wenn Arbeitnehmer mit Rabatt Produkte des eigenen Unternehmens kaufen. Das geht aus dem Gesetzentwurf für die geplante Steuerreform hervor. Zuerst hatte die „Welt“ über die Pläne berichtet. Der Staat würde damit 240 Millionen Euro im Jahr einsparen.

Konkret geht es um Paragraf 8 Absatz 3 des Einkommensteuergesetzes. Dieser ermöglicht einen steuerlichen Freibetrag für Rabatte von 1.080 Euro im Jahr auf Waren und Dienstleistungen, die der Arbeitgeber selbst herstellt oder anbietet. So können Supermarktmitarbeiter zum Beispiel rabattiert einkaufen, Mitarbeiter von Autoherstellern rabattierte Autos bekommen. Kritisiert wird die Regelung unter anderem, weil nur Mitarbeiter von Unternehmen profitieren, die Waren für den normalen Gebrauch anbieten.

Güntzler: Verdeckte Gehaltskürzung

Laut Finanzministerium haben sich Union und SPD gemeinsam auf die Streichung des Freibetrags verständigt. Dennoch kommt Kritik unter anderem von Klingbeils Koalitionspartner Union. Die Streichung widerspreche dem Ziel der Bundesregierung, Bürger mit kleinen und mittleren Einkommen zu entlasten, sagte CDU-Finanzpolitiker Fritz Güntzler der „Welt“. „Im Gegenteil: Sie käme einer verdeckten Gehaltskürzung gleich.“ Eigentlich müsse der Freibetrag sogar noch erhöht werden.

Auch aus der Opposition gibt es Kritik. Es sei nun zu befürchten, dass viele Unternehmen ihren Mitarbeitern wegen der Bürokratie überhaupt keine Rabatte mehr gäben, sagte der Grünen-Finanzpolitiker Sascha Müller der Zeitung.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Verständigung zum Antisemitismus ist erreicht

14 Oktober 2026

Getränkeindustrie warnt vor Zuckersteuer: Wird für Verbraucher teuer

14 Oktober 2026

AfD-Politiker Hohloch erstattet Strafanzeige gegen Comedian

14 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Verständigung zum Antisemitismus ist erreicht

14 Oktober 2026

Real-Star muss nach Roter Karte lange zuschauen

14 Oktober 2026

Fenster- und Türenspezialist aus der Oberpfalz ist insolvent

14 Oktober 2026

Darum verlor Norwegens Königin Sonja ihren Titel

14 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Beamter soll Viertelmillion geklaut haben

14 Oktober 2026

So tauschen Sie die Batterie selbst

14 Oktober 2026

Dieser Basar öffnet nur an einem Tag

14 Oktober 2026

Recent Posts

  • Neues Hotel soll in alter Rolex-Zentrale entstehen
  • Verständigung zum Antisemitismus ist erreicht
  • Real-Star muss nach Roter Karte lange zuschauen
  • Fenster- und Türenspezialist aus der Oberpfalz ist insolvent
  • Darum verlor Norwegens Königin Sonja ihren Titel

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.