Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Lernen Sie meine Mama kennen: Wie Hobbyköche zu Köchen werden und den französischen Catering-Markt aufpeppen

4 Juli 2026

Täter spurlos verschwunden – Kripo ermittelt

4 Juli 2026

CDU setzt Frontalangriff auf Bürger fort

4 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Klingbeil plant 2027 höhere Ausgaben und mehr Schulden
Politik

Klingbeil plant 2027 höhere Ausgaben und mehr Schulden

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Klingbeil plant 2027 höhere Ausgaben und mehr Schulden
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Haushalt

Klingbeil plant 2027 höhere Ausgaben und mehr Schulden

Aktualisiert am 03.07.2026 – 18:06 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Finanzminister Klingbeil muss in die Rücklage greifen, um eine Milliarden-Lücke zu schließen. (Archivbild) (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Am Montag will das Bundeskabinett den Haushaltsentwurf 2027 beschließen. Im Vergleich zu den Eckwerten gibt es Änderungen.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant im kommenden Jahr eine höhere Neuverschuldung als bisher veranschlagt. Im Kernhaushalt ist 2027 eine Nettokreditaufnahme von 118,7 Milliarden Euro vorgesehen. Das geht aus der Kabinettvorlage hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Bei den Eckwerten Ende April waren noch neue Schulden in Höhe von 110,8 Milliarden Euro geplant, nach 98 Milliarden Euro im Budgetplan 2026.

Das Bundeskabinett will am Montag den Regierungsentwurf des Haushalts 2027 sowie des Finanzplans bis 2030 beschließen.

Auch die Ausgaben erhöhen sich noch einmal. Geplant sind nun 2027 Ausgaben in Höhe von 555,4 Milliarden Euro – bei den Eckwerten waren noch 543,3 Milliarden Euro veranschlagt.

Klingbeil muss in Rücklage greifen

Ende April war bei der Vorstellung der Eckwerte noch von einer Lücke von 21 Milliarden Euro für das kommende Jahr die Rede gewesen. Diese konnte geschlossen werden. Zum einen hatte Klingbeil alle Ressorts zu einer Einsparvorgabe von einem Prozent verpflichtet. Das brachte vier Milliarden Euro. Zum anderen sollen Bundeszuschüsse an die Sozialversicherungen zurückgefahren werden. Mehreinnahmen bringen soll unter andere eine neue Plastikabgabe.

Klingbeil muss aber anders als geplant einen großen Teil der Rücklage heranziehen. Geplant ist eine Entnahme von rund 6,8 Milliarden Euro aus der Rücklage, die in guten Zeiten bis zum Jahr 2019 gebildet wurde. Damit stehen laut Kabinettvorlage aus der Rücklage in den Folgejahren noch rund 3,9 Milliarden Euro zur Verfügung.

Probleme bereitet ein Milliardendefizit bei der Bundesagentur für Arbeit. In der Vorlage heißt es, die Bundesagentur werde ihren Haushalt 2027 nur mit Liquiditätshilfen des Bundes in Form eines überjährigen Darlehens ausgleichen können. Hierfür seien 5,2 Milliarden Euro veranschlagt.

Geplant ist auch die Kürzung von Finanzhilfen im Klima- und Transformationsfonds – einem Sondertopf des Bundes. Das soll den Bundeshaushalt entlasten.

Kritik aus der Opposition

Grünen-Haushälter Sebastian Schäfer sagte der dpa, es dränge sich die Frage auf, ob Klingbeil noch die Kontrolle über den Haushalt habe. „Die Ministerien sollen vage Effizienzgewinne liefern, die Rücklage wird entgegen aller Zusagen geplündert, Investitionen werden künstlich hochgerechnet, und der angekündigte Konsolidierungsbeitrag bleibt bis heute eine Luftbuchung ohne konkrete Deckung.“

Mitten im Hitzesommer kündige die Regierung mit diesem Haushaltsentwurf an, Milliarden beim Klimaschutz zu kürzen, kritisierte Schäfer. „Offenbar sollen gewaltige Summen aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) abgezogen werden, um andere Haushaltslöcher zu stopfen“, sagte er. „Das bedeutet: weniger Klimaschutz, mehr Hitze, mehr Dürre und am Ende wesentlich höhere Kosten durch die Klimakrise.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

CDU setzt Frontalangriff auf Bürger fort

4 Juli 2026

Mehr Schulden, weniger Finanzhilfen – das steckt im Haushalt

4 Juli 2026

Blockaden haben Erfolg, aber führen nicht zum Ziel

4 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Täter spurlos verschwunden – Kripo ermittelt

4 Juli 2026

CDU setzt Frontalangriff auf Bürger fort

4 Juli 2026

Fußball-WM aktuell: Nach nur zwei Spielen: WM-Trainer Renard tritt zurück

4 Juli 2026

Prinz Harry ändert Reisepläne nach London – Versöhnung auf der Kippe

4 Juli 2026

Neueste Beiträge

Schulbusfahrer mit 2,73 Promille: Polizei stoppt 43-Jährigen

4 Juli 2026

So wird Ihr Hund schnell stubenrein

4 Juli 2026

Waldbrandzahlen in Spanien im Jahr 2026

4 Juli 2026

Recent Posts

  • Lernen Sie meine Mama kennen: Wie Hobbyköche zu Köchen werden und den französischen Catering-Markt aufpeppen
  • Täter spurlos verschwunden – Kripo ermittelt
  • CDU setzt Frontalangriff auf Bürger fort
  • Fußball-WM aktuell: Nach nur zwei Spielen: WM-Trainer Renard tritt zurück
  • Prinz Harry ändert Reisepläne nach London – Versöhnung auf der Kippe

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.