Die Angehörigen des Kindes müssen betreut werden, die Kripo ermittelt: In Bramfeld musste ein Kleinkind aus einem Pool gerettet werden. Der aktuelle Stand.
Der Gesundheitszustand des Kindes, das am Sonntagabend in Hamburg-Bramfeld vor dem Ertrinken gerettet werden musste, ist weiter fraglich: Das Kind, das etwa zwei Jahre sein soll, war am Sonntagabend vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht worden. Am Abend hatte es geheißen, dass das Kind in Lebensgefahr schwebt.
Ein Sprecher des Lagedienstes der Hamburger Feuerwehr sagte t-online am Montagmorgen, dass die Einsatzkräfte am Abend gegen 19.25 Uhr nach Bramfeld wegen eines Ertrinkungsunfalls gerufen worden seien. Wie es dem Kind nun am Montag aber gehe, sei aber nicht bekannt.
Notfallseelsorge kümmert sich um Angehörige
Mehrere Angehörige des Kindes seien am Sonntagabend zudem von einem Team der Notfallseelsorge betreut worden, so der Sprecher. Wie es zu dem Unfall, der sich offenbar an einem Swimmingpool abgespielt hatte, kommen konnte, ist weiter unklar. Neben dem Kind war zudem eine Person mit Kreislaufproblemen ins Krankenhaus gebracht worden.
Ein Sprecher des Lagedienstes der Hamburger Polizei sagte am Montagmorgen, dass mittlerweile die Kriminalpolizei Ermittlungen in dem Fall übernommen habe. Weitere Informationen seien im Lauf des Montags zu erwarten.
