Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hommage an Edgar Morin: Macron lobt „außergewöhnliches Schicksal seiner Zeit“

4 Juni 2026

Cannabisverein nach Streit im Chilehaus nun am Georgsplatz

4 Juni 2026

Schock-Umfrage für Union – AfD weiter vorn

4 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Klaus Wowereit warnt vor wachsender Intoleranz gegen Homosexuelle
Regionen

Klaus Wowereit warnt vor wachsender Intoleranz gegen Homosexuelle

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Klaus Wowereit warnt vor wachsender Intoleranz gegen Homosexuelle
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Ich bin schwul, und das ist auch gut so“

Berlins bekanntester Schwuler warnt: Die Toleranz bröckelt

04.06.2026 – 05:40 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Klaus Wowereit (Archivbild): 25 Jahre nach seinem „Das ist auch gut so“-Coming-out sieht der ehemalige Regierende immer noch Anfeindungen gegen Homosexuelle selbst in der oft toleranten Stadt Berlin. (Quelle: Picture Alliance/ROPI/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Vor 25 Jahren schrieb Klaus Wowereit Geschichte. Heute zieht er eine Bilanz, die auch Berlin nicht schmeichelt.

Vor einem Vierteljahrhundert machte Klaus Wowereit mit einem einzigen Satz Geschichte. Heute sieht Berlins früherer Regierender Bürgermeister die gesellschaftliche Entwicklung mit gemischten Gefühlen.

„Es gibt Fortschritte, vor allem im rechtlichen Bereich. Gleichzeitig sehen wir aber auch gesellschaftliche Rückschritte“, sagte Wowereit in einem Interview der Nachrichtenagentur dpa – 25 Jahre nach seinem öffentlichen Coming-out.

Klaus Wowereit: „Intoleranz wird geschürt und verstärkt“

Die Lage bereitet ihm Sorgen: „Man hat den Eindruck, dass es auch wieder zunimmt mit Intoleranz, Anfeindungen und Übergriffen. Das ist auch in einer toleranten Stadt wie Berlin ein großes Problem.“

Empfohlener externer Inhalt
Youtube

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Youtube-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Youtube-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Als Gesellschaft müsse man aufpassen, solche Formen von Diskriminierung und Hass nicht zuzulassen, mahnte Wowereit. Seine Einschätzung fällt dabei deutlich aus: „Die Intoleranzen sind nicht weg, sondern werden teilweise geschürt und verstärkt. Das ist eine Entwicklung, die man sehr ernst nehmen muss.“

Ein Satz, der Geschichte schrieb

Als Ursachen nennt er zwei Faktoren: Zum einen gebe es Ängste in Teilen der Gesellschaft, die von bestimmten Parteien politisch instrumentalisiert würden. Zum anderen spielten kulturelle und religiöse Prägungen eine Rolle. „Wenn in bestimmten Religionen offen gegen Homosexualität gepredigt wird, dann braucht man sich auch nicht zu wundern, dass junge Männer diese Haltung übernehmen“, so Wowereit.

Am 10. Juni 2001 hatte Wowereit auf einem Sonderparteitag der Berliner SPD sein Coming-out öffentlich gemacht. Mit den Worten „Damit auch keine Irritationen hochkommen, liebe Genossinnen und Genossen, ich sag’s euch auch und wer’s noch nicht gewusst hat: Ich bin schwul, und das ist auch gut so, liebe Genossinnen und Genossen“ wurde er berühmt. Anschließend regierte er die Hauptstadt bis Dezember 2014.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Cannabisverein nach Streit im Chilehaus nun am Georgsplatz

4 Juni 2026

AfD will kommunale Wohnungen nur für „Einheimische“

4 Juni 2026

GNTM-Model Linus Weber wird Giraffenpate im Tierpark

4 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Cannabisverein nach Streit im Chilehaus nun am Georgsplatz

4 Juni 2026

Schock-Umfrage für Union – AfD weiter vorn

4 Juni 2026

Daniela Bleymehl will eigene Bestzeit in Roth knacken

4 Juni 2026

Elon Musk könnte bald Billionär werden – SpaceX plant Rekord-Börsengang

4 Juni 2026

Neueste Beiträge

Wincent Weiss: Konzert ersatzlos abgesagt

4 Juni 2026

Augebrochene Kühe spazieren durch Krankenhaus in Hessen

4 Juni 2026

Große Voyager | Belgrad erkunden

4 Juni 2026

Recent Posts

  • Hommage an Edgar Morin: Macron lobt „außergewöhnliches Schicksal seiner Zeit“
  • Cannabisverein nach Streit im Chilehaus nun am Georgsplatz
  • Schock-Umfrage für Union – AfD weiter vorn
  • Daniela Bleymehl will eigene Bestzeit in Roth knacken
  • Elon Musk könnte bald Billionär werden – SpaceX plant Rekord-Börsengang

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.