Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Neuester Hantavirus-Ausbruch: Frankreich bestätigt neuen Fall bei einer vom Schiff evakuierten Frau

11 Mai 2026

Unwetter-Front bringt bis zu sieben Zentimeter Schnee

11 Mai 2026

DGB-Chefin Fahimi mit großer Mehrheit bestätigt

11 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Klassische Briefzustellung auf Dauer „nicht tragfähig“
Finanzen

Klassische Briefzustellung auf Dauer „nicht tragfähig“

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Klassische Briefzustellung auf Dauer „nicht tragfähig“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Nicht mehr tragfähig“

DHL-Chef zweifelt an Zukunft klassischer Briefzustellung

Aktualisiert am 11.05.2026 – 09:03 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

DHL-Paketfahrer bei der Auslieferung (Symbolbild): Das reine Briefgeschäft sei nicht mehr rentabel, warnt der Vorstandsvorsitzende. (Quelle: IMAGO/Martin Wagner/imago)

Die Briefmenge in Deutschland sinkt weiter deutlich. DHL-Chef Tobias Meyer hält die tägliche Zustellung klassischer Briefe langfristig nicht mehr für wirtschaftlich – zumindest nicht ohne das Paketgeschäft.

Der Vorstandsvorsitzende der DHL Group, Tobias Meyer, sieht das traditionelle Briefgeschäft in Deutschland langfristig unter Druck. Eine flächendeckende tägliche Zustellung allein von Briefen werde „nicht mehr tragfähig sein“, sagte Meyer im Podcast von „Table.Briefings“.

Der Briefdienst könne dennoch bestehen bleiben, allerdings nur in Verbindung mit dem Paketgeschäft. „Wir werden weiter einen qualitativ hochwertigen Briefdienst anbieten können, aber als Ergänzung des Paketgeschäftes“, so Meyer. Dafür seien allerdings passende regulatorische Rahmenbedingungen nötig.

Hintergrund sind sinkende Sendungsmengen. Nach Angaben von Meyer ging das Briefvolumen im Jahr 2025 um sieben Prozent zurück. Im ersten Quartal dieses Jahres habe das Minus im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 13 Prozent gelegen. Den besonders starken Rückgang erklärte Meyer unter anderem mit einem Sondereffekt durch die Bundestagswahl im Vorjahr.

Mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit betonte der DHL-Chef, dass die aktuellen Preise nur durch die enge Verbindung von Brief- und Paketgeschäft möglich seien. Ohne diese Integration sei das heutige Briefangebot nicht haltbar.

Eine Abspaltung des Briefgeschäfts schloss Meyer aus. Das Geschäft sei „kein Klotz am Bein“, sagte er. Gleichzeitig verwies Meyer auf das Wachstum im Paketmarkt, das vor allem vom Onlinehandel getragen werde.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Insolvenz bei Salzburg Schokolade: Produktion von Mozartkugeln gestoppt

11 Mai 2026

So viel kostet eine Zahnzusatzversicherung im Alter

11 Mai 2026

weitere Erhöhungen als Folge des Iran-Kriegs

11 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Unwetter-Front bringt bis zu sieben Zentimeter Schnee

11 Mai 2026

DGB-Chefin Fahimi mit großer Mehrheit bestätigt

11 Mai 2026

Kessler ohne „Zeitdruck“ bei Zukunftsfrage – Drohung an Spieler

11 Mai 2026

Insolvenz bei Salzburg Schokolade: Produktion von Mozartkugeln gestoppt

11 Mai 2026

Neueste Beiträge

Hohe Einschaltquoten mit „Tatort“ aus Münster

11 Mai 2026

Jetzt zeigt der Papst plötzlich Zähne

11 Mai 2026

Soziopathie: Persönlichkeitsstörungen und ihre Symptome

11 Mai 2026

Recent Posts

  • Neuester Hantavirus-Ausbruch: Frankreich bestätigt neuen Fall bei einer vom Schiff evakuierten Frau
  • Unwetter-Front bringt bis zu sieben Zentimeter Schnee
  • DGB-Chefin Fahimi mit großer Mehrheit bestätigt
  • Kessler ohne „Zeitdruck“ bei Zukunftsfrage – Drohung an Spieler
  • Insolvenz bei Salzburg Schokolade: Produktion von Mozartkugeln gestoppt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.