Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bodycams im Nahverkehr Hannover: Üstra startet Pilotprojekt

4 September 2026

Umspannwerk in Dormagen: Polizei spricht von Sabotagedelikt

4 September 2026

US Open – Aryna Sabalenke fährt Journalisten an: „Ihr seid ein Witz“

4 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Kinostart „Mercy“: Chris Pratt im Interview
Unterhaltung

Kinostart „Mercy“: Chris Pratt im Interview

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kinostart „Mercy“: Chris Pratt im Interview
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Mercy“ macht KI zum Richter

Chris Pratt: „Das finde ich beunruhigend“


22.01.2026 – 03:43 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Chris Pratt: In dem Kinofilm „Mercy“ landet er auf der Anklagebank. (Quelle: Jason Mendez/Getty Images)

In dem Thriller „Mercy“ hat KI die Rolle der Gerichte übernommen. Chris Pratt spielt einen Gesetzeshüter, der plötzlich selbst auf der Anklagebank sitzt. Was der Schauspieler über die Technologie denkt, hat er t-online im Interview erzählt.

90 Minuten, um die eigene Unschuld zu beweisen. Mehr Zeit haben Angeklagte im Jahr 2029 nicht, bevor ihr Urteil gefällt wird. Der Richter: Künstliche Intelligenz – programmiert, um unbarmherzig und kompromisslos zu walten. Wer nicht überzeugt, wird exekutiert, sobald die Uhr abgelaufen ist. Detective Chris Raven, der die Entwicklung des Programms einst unterstützt hat, findet sich plötzlich selbst auf der Anklagebank wieder. Ihm wird vorgeworfen, seine Frau umgebracht zu haben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Chris Pratt spielt die Hauptrolle in dem Science-Fiction-Thriller „Mercy“, der am 22. Januar in den deutschen Kinos startet. Der Schauspieler selbst steht KI „vorsichtig optimistisch“ gegenüber, wie er t-online im Interview erzählt.

Video | „Mercy“: Chris Pratt im Interview

Video lädt

Player wird geladen

Quelle: t-online

„Ich liebe es als Werkzeug und benutze es fast jeden Tag – bewusst. Ich bin mir sicher, dass ich es jeden Tag auch unbewusst nutze, weil so viele Systeme bereits KI integrieren“, sagt der 46-Jährige und betont: „Ich bin begeistert davon, aber ich bin auch sehr auf Sicherheitsvorkehrungen bedacht, da ich Vater bin und Kinder habe. Ich achte darauf, dass die Aufmerksamkeit meiner Kinder nicht von passiver, algorithmusgesteuerter Unterhaltung verschlungen wird. Das finde ich etwas beunruhigend.“

Ihn beschäftige natürlich auch die Debatte, KI-Schauspieler künftig in der Filmbranche einzusetzen. Für Chris Pratt ist das unvorstellbar. „Wir wissen, dass unsere Augen visuelle Reize verarbeiten. Und wir wissen, dass unsere Ohren akustische Reize verarbeiten. Aber es gibt eine bestimmte Art von Reizen, die unsere Seele verarbeitet – und wir wissen nicht genau, welcher Teil unseres Körpers das eigentlich aufnimmt. Ich möchte gerne glauben, es ist unser Herz“, so der 46-Jährige.

Wenn diese Komponente fehle, werde ein Film den Zuschauer „nicht wirklich berühren. Dieses Gefühl bekommst du nicht von etwas, das nicht lebt, das keine Seele besitzt“, ist er sich sicher. „Da ist eine Seele-zu-Seele-, eine Herz-zu-Herz-Verbindung zwischen einem selbst und dem Künstler – mit dieser Sehnsucht, dem Leiden und all dem, was er dafür gibt. Ich denke, das ist es, was Menschen bewegt. Und ich glaube nicht, dass man Menschen jemals mit einer künstlich simulierten Szene berühren kann.“

Chris Pratt steht Rebecca Ferguson als KI-Richterin Maddox gegenüber. In weiteren Rollen sind Annabelle Wallis, Kali Reis, Kylie Rogers, Chris Sullivan und Mike Tarnofsky zu sehen. Regie führte Timur Bekmambetov. „Mercy“ läuft ab dem 22. Januar in den deutschen Kinos.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Kameramann erinnert sich an Steve Irwins letzten Moment

4 September 2026

Dolly Buster über medzinischen Notfall bei „Villa der Versuchung“

4 September 2026

MDR-Chef Ralf Ludwig vor Sachsen-Anhalt-Wahl über AfD und Sparkurs

4 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Umspannwerk in Dormagen: Polizei spricht von Sabotagedelikt

4 September 2026

US Open – Aryna Sabalenke fährt Journalisten an: „Ihr seid ein Witz“

4 September 2026

Kameramann erinnert sich an Steve Irwins letzten Moment

4 September 2026

Kleinbus erfasst E-Scooter-Fahrer in der Kölner Innenstadt

4 September 2026

Neueste Beiträge

Verdächtiger Gegenstand an Umspannwerk in Dormagen entdeckt

4 September 2026

Edin Džeko kündigt Ende seiner Karriere in der Nationalelf an

4 September 2026

BASF verklagt Apple wegen Patentverletzung in iPhones

4 September 2026

Recent Posts

  • Bodycams im Nahverkehr Hannover: Üstra startet Pilotprojekt
  • Umspannwerk in Dormagen: Polizei spricht von Sabotagedelikt
  • US Open – Aryna Sabalenke fährt Journalisten an: „Ihr seid ein Witz“
  • Kameramann erinnert sich an Steve Irwins letzten Moment
  • Kleinbus erfasst E-Scooter-Fahrer in der Kölner Innenstadt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.