„Nicht nachvollziehbar“
Kindermädchen teilt Vorwürfe gegen Collien Fernandes – sie reagiert
09.08.2026 – 20:07 UhrLesedauer: 2 Min.
Collien Fernandes hat derzeit nach eigenen Angaben keinen Kontakt zu ihrer Tochter. Deren ehemaliges Kindermädchen bringt nun eine neue Perspektive in den Fall.
Das Kindermädchen schaltet sich im Fall Fernandes-Ulmen ein. Erstmals im vergangenen März hatte sich Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes öffentlich mit schweren Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen gemeldet. Am Sonntagnachmittag behauptete sie in einem Instagram-Post dann: „Es gab ein Gespräch, das Christian mit unserer Tochter führte, woraufhin sie den Kontakt mit mir abbrach.“
Fernandes schrieb zudem: „Ich habe meiner Tochter gesagt, dass ich mir wünsche, dass wenn ihr jemand so etwas antut, sie nicht den Mund hält, sondern das zur Anzeige bringt. Ich habe ihr gesagt, dass ich es wichtig finde, dass man generell als Opfer nicht schweigt.“ Den Post teilte Fernandes kurz vor der Ausstrahlung eines „Exclusiv – Weekend“-Beitrags, in dem sich am Sonntagabend auch das ehemalige Kindermädchen ihrer Tochter zur Situation äußerte.

In dem Gespräch mit RTL behauptet die Frau, die anonym blieb, Fernandes‘ Tochter leide darunter, dass Fernandes öffentlich über den Fall spricht. Fernandes habe ihrer Tochter erzählt, „dass sie das doch nur für sie tut“. Die Nanny behauptete in Bezug darauf bei RTL: „Das ist für das Kind, für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Sie tut es nicht für das Kind. Das Kind leidet ja nur darunter. […] Das Kind hat ihre eigene Mutter gebeten, das nicht öffentlich zu machen.“
- Schwere Vorwürfe: Collien Fernandes macht Kontaktabbruch ihrer Tochter öffentlich
„Falsche Grundinformation“
In einem Interview mit Moderatorin Frauke Ludowig, das ebenfalls Teil des „Exclusiv – Weekend“-Beitrags ist, reagierte Fernandes direkt auf die Äußerungen der Nanny. Sie streitet ab, den Fall öffentlich gemacht zu haben. Es handle sich um eine „falsche Grundinformation“, da sie gewusst habe, dass die Angelegenheit früher oder später öffentlich werde. Sie habe das Recht, sich zu dem Fall zu äußern.
