Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Kim Bui über das Körperbild und Mentale – „viel Arbeit zu tun“
Sport

Kim Bui über das Körperbild und Mentale – „viel Arbeit zu tun“

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kim Bui über das Körperbild und Mentale – „viel Arbeit zu tun“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Dies bedeutet, dass der eigene Körper dann auch über die Rückmeldungen von außen reguliert wird. Beispielsweise über Wertungsrichter und Trainer, aber auch Plattformen wie Social Media.

Warum Trainerinnen und Trainer trotzdem solche Aussagen tätigen? Kim Bui kann nur Vermutungen anstellen, sie glaubt jedoch: „Manchmal wissen es die Trainer vielleicht auch nicht anders, weil sie es selbst nicht anders vorgelebt bekommen haben. Auch sie bekommen Druck von den Verbänden und müssen Erfolge liefern. So geben sie den Druck an die Athleten weiter.“

Dies ist auch deshalb problematisch, weil viele Athletinnen ihre Sportart bereits seit jungen Jahren ausüben. Sie turnen seit ihrer Kindheit und sind dadurch ein System aus Druck und Beobachtung gewohnt. Der Deutsche Turner-Bund hat über fünf Millionen Mitglieder, 66 Prozent davon sind weiblich. Wenn die Athletinnen noch jung sind, vertrauen sie auf das, was die Trainerinnen und Trainer sagen. Das Umfeld prägt das Verhalten stark.

Die Trainer und Funktionäre haben laut Beckmann einen „enormen Einfluss“, Rückmeldungen würden „oft gar nicht hinterfragt, sondern direkt verinnerlicht“. Im Deutschen Turner-Bund sind gemessen an der Gesamtmitgliederzahl 59 Prozent Kinder. Davon sind wiederum in absoluten Zahlen mehr als eine Million weiblich.

Gerade Kinder sind anfällig dafür, „dass sich Selbstwert und Identität sehr früh und zu stark über die Leistung oder den Körper definieren“, so Beckmann. Der Sport nehme dann so viel Raum ein, dass die Athletinnen sich nur noch darüber an dem daran gekoppelten Erfolg identifizieren.

Laut Beckmann spielen dabei zwei Aspekte eine Schlüsselrolle, um dem entgegenzuwirken: Ein positives Denken, daran aufgezogen, dass Freude am Sport und die antrainierte Muskulatur gesund sind. Dazu die Erkenntnis, „dass der Körper eine Ressource und ein Werkzeug ist“. Also nicht zu bewerten, wie er aussieht, sondern zu sehen, was der eigene Körper leisten kann. Auch der Sport müsse als Ganzes gesehen werden. „Also nicht nur physisch, sondern auch psychologisch“, so Beckmann weiter.

Dem stimmt auch Kim Bui zu, die sich nicht nur für das Turnen, sondern generell für einen gesunden Sport einsetzt. Als Teil der IOC-Athletenkommission ist sie ebenso dafür, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie hart Sport sein kann und dass er nicht nur den Körper, sondern auch den Geist fordert. Sie betont allerdings: „Es muss auch dahingehend Hilfe geben. Wir trainieren den Körper, weil er auf Hochleistung getrimmt werden muss, um den Anforderungen der jeweiligen Sportart gerecht zu werden, aber auch der Geist muss trainiert werden.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

„Surreal“ – Gold-Held trifft Jürgen Klopp

20 Februar 2026

Dank kuriosem Freistoß – HSV rettet Punkt in Mainz

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.