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KI-Oma Hilde schützt kostenlos per Videochat vor Online-Betrug

wochentlich.deVon wochentlich.de11 Dezember 20252 Min Gelesen
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KI-Oma Hilde schützt kostenlos per Videochat vor Online-Betrug
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KI-Oma Hilde schützt kostenlos per Videochat vor Online-Betrug

Per Videochat

KI-Oma „Hilde“ schützt Nutzer vor Onlinebetrug


11.12.2025 – 12:05 UhrLesedauer: 2 Min.

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„Oma Hilde“: Die KI-Assistentin schützt Nutzer vor raffinierten Betrugsmaschen. (Quelle: O2 Telefónica)

Falsche Paket-SMS oder Phishing-Mails? Betrüger werden immer raffinierter. KI-Oma „Hilde“ hilft kostenlos, Betrugsversuche zu durchschauen.

Der Telekommunikationsanbieter O2 hat eine KI-Assistentin vorgestellt, die Verbraucher vor Telefon- und Onlinebetrug schützen soll. Die „Oma Hilde“ genannte Künstliche Intelligenz steht ab sofort kostenlos zur Verfügung und kann per Videotelefonat kontaktiert werden, wie das Unternehmen mitteilt.

Anders als klassische Chatbots ermöglicht die KI-Assistentin ein Videogespräch in Echtzeit. Nutzer können frei formulierte Fragen stellen oder eigene Situationen schildern. Der digitale Avatar reagiert darauf mit Spracherkennung und visuellen Reaktionen. „Mit Oma Hilde nutzen wir das Potenzial von KI, um Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen und ihnen eine sichere digitale Teilhabe zu ermöglichen“, sagte Andreas Laukenmann, Privatkundenvorstand bei O2 Telefónica.

Die KI-Assistentin erklärt laut O2 typische Betrugsmaschen wie gefälschte Paket-SMS, Phishing-E-Mails oder falsche Behördenanrufe. Die Dialoge sollen sich an echten Alltagsszenarien orientieren und vermitteln, wie man Betrüger erkennt. Unterstützt wird „Hilde“ von einem zweiten KI-Avatar namens „Niklas“, der ebenfalls Fachwissen zu Betrugsmaschen bietet.

Das Konzept basiert auf einem britischen Vorbild: In Großbritannien hatte O2 bereits die KI-Assistentin „Daisy“ eingeführt, die Betrüger in lange Gespräche verwickeln soll. Die deutsche Version geht nach Angaben des Unternehmens einen anderen Weg und richtet sich direkt an Verbraucher.

O2 hat die KI-Avatare gemeinsam mit dem Münchner Start-up Moonscale entwickelt. Der Service ist für alle Nutzer kostenlos zugänglich, ein O2-Vertrag ist nicht erforderlich. Die KI-Assistenten sind über eine neue O2-Serviceseite zum Thema „Schutz vor Online-Betrug“ erreichbar.

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