Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Neue KI-Suchmaske lässt längere Anfragen und Dateien zu

20 Mai 2026

Video. Merkel warnt, Europa dürfe sich nicht länger auf alte Sicherheitsgewissheiten verlassen

19 Mai 2026

Rockband Scorpions aus Hannover ist Special Guest

19 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Keine neuen Öl- und Gasheizungen
Finanzen

Keine neuen Öl- und Gasheizungen

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Keine neuen Öl- und Gasheizungen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Im Alleingang gegen Heizungsgesetz

Bundesland will neue Öl- und Gasheizungen verbieten


19.05.2026 – 15:19 UhrLesedauer: 3 Min.

imago images 0856463007Vergrößern des Bildes

Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche und Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz (v.r.): Sie haben Mitte Mai das neue Gesetz vorgestellt. (Quelle: IMAGO/M. Popow/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Mit dem neuen Heizungsgesetz sollen neue Öl- und Gasheizungen wieder erlaubt sein. Das kommt in den Bundesländern nicht überall gut an. Ein Land will sich deshalb nicht anschließen.

Die Bundesregierung will strenge Vorgaben für Heizungen kippen und setzt in Zukunft wieder mehr auf Freiwilligkeit. Das ist die Botschaft des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG), das Mitte Mai im Bundeskabinett beschlossen wurde. Nach Inkrafttreten des Gesetzes soll es demnach wieder möglich sein, jede Art von Heizung einzubauen, auch eine fossil betriebene Öl- oder Gasheizung. Eigentümer müssen sich aber verpflichten, schrittweise grüne Gase oder grüne Heizöle beizumischen.

Damit setzt die Bundesregierung einen Schlussstrich unter das Gebäudeenergiegesetz der Ampelregierung. Dieses hatte vorgesehen, dass ab Mitte 2026 beziehungsweise in kleineren Gemeinden ab Mitte 2028 nur noch Heizungen eingebaut werden können, die zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen. Dies hätte reine Gas- und Ölheizungen in vielen Fällen faktisch ausgeschlossen.

Abschaffung des Heizungsgesetzes könnte verfassungswidrig sein

Viele Experten befürchten, dass durch die Abschaffung dieser Regelung die Klimaziele verfehlt werden. Der Expertenrat für Klimafragen hat am Montag die Bundesregierung kritisiert, zu wenig für den Klimaschutz zu tun. Und da der Bund auch verfassungsrechtlich an die Klimaziele gebunden ist, mehren sich auch innerhalb der Unionsfraktion die Stimmen, dass das GModG in Karlsruhe kassiert werden könnte.

Der CDU-Umweltpolitiker Thomas Heilmann sagte dem Bayerischen Rundfunk: „Es gibt im Klimaschutz ein sogenanntes Rückschrittsverbot, das heißt, ein einmal erreichtes Schutzniveau darf nur unter sehr engen Voraussetzungen, die hier eindeutig nicht vorliegen, zurückgenommen werden“. Insofern dürfe das neue Gebäudemodernisierungsgesetz „eben nicht zu mehr Emissionen führen als das gegenwärtige Gesetz. Zweifel äußerte er an der neu vorgesehenen Vorgabe für eine Biogas-Beimischung.

Als zweiten bedenklichen Punkt nannte Heilmann das im neuen Gesetz fehlende Enddatum für den Ausstieg aus fossilen Heizungen. „Es gibt eine neue Lücke, die eigentlich schon zehn Jahre geschlossen war, nämlich dass klar ist, dass man 2045 nur noch klimaneutral heizen darf“, sagte der CDU-Politiker. Künftig könne man jedoch „theoretisch eine Gasheizung immer wieder neu reparieren“. Die Frage, wann eine neue Heizung vorliege und was noch Reparatur sei, sei „ein dehnbarer Begriff“, alte fossile Heizungen könne man also de facto „ad ultimo weiter benutzen“.

Hamburg will eigene Regeln schaffen

Während Deutschland sich dem Klimaziel 2045 verschrieben hat, haben manche Bundesländer noch ambitioniertere Ziele. So auch Hamburg, wo die Bevölkerung erst kürzlich dafür stimmte, bis 2040 klimaneutral werden zu wollen. Dies steht im Widerspruch zum GModG, weshalb der Hamburger Senat nun angekündigt hat, eigene, strengere Vorgaben machen zu wollen.

Die rot-grüne Bürgerschaft will nach Angaben des NDR dazu die Länderöffnungsklausel im GModG anwenden. Diese erlaubt es den Bundesländern, auch strengere Vorschriften zu erlassen als der Bund. Eine Lockerung der Vorgaben des Bundes ist hingegen nicht möglich.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Gewerkschaft kündigt Zusammenarbeit mit Mercedes auf

19 Mai 2026

Diese Policen kaufen die meisten per Klick

19 Mai 2026

Cohere schluckt auch deutsches KI-Unternehmen Reliant AI

19 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Video. Merkel warnt, Europa dürfe sich nicht länger auf alte Sicherheitsgewissheiten verlassen

19 Mai 2026

Rockband Scorpions aus Hannover ist Special Guest

19 Mai 2026

Arsenal feiert Sofa-Meisterschaft, weil ManCity patzt

19 Mai 2026

Keine neuen Öl- und Gasheizungen

19 Mai 2026

Neueste Beiträge

TV-Sender reagiert Tod von Alexander Held

19 Mai 2026

Falsche Aussage im Fall von vermisstem Bruder

19 Mai 2026

Insel Makri in Griechenland: Vom 8-Millionen-Angebot zum Ladenhüter

19 Mai 2026

Recent Posts

  • Neue KI-Suchmaske lässt längere Anfragen und Dateien zu
  • Video. Merkel warnt, Europa dürfe sich nicht länger auf alte Sicherheitsgewissheiten verlassen
  • Rockband Scorpions aus Hannover ist Special Guest
  • Arsenal feiert Sofa-Meisterschaft, weil ManCity patzt
  • Keine neuen Öl- und Gasheizungen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.