Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt: „AfD verhält sich verfassungsfeindlich“

5 Oktober 2026

1. FC Köln nach Verletzungsschock: Diese Optionen hat Wagner

5 Oktober 2026

Martina Reuter direkt von der Bühne zum Dopingtest gebeten

5 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Keine neuen Bunker: Was Dobrindt stattdessen plant
Politik

Keine neuen Bunker: Was Dobrindt stattdessen plant

wochentlich.deBy wochentlich.de15 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bevölkerungsschutz

Keine neuen Bunker: Was Dobrindt stattdessen plant

Aktualisiert am 14.09.2026 – 17:20 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Präsident des Landkreistags, Achim Brötel (links), drängt den Bund zum Handeln beim Schutz der Bevölkerung im Kriegs- oder Katastrophenfall. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Bunker zum Bevölkerungsschutz sind aus Sicht des Bundesinnenministers überholt. Scharfe Kritik muss er sich von einem wichtigen Kommunalvertreter anhören – aber aus anderen Gründen.

Trotz der Bedrohung durch Russland sollen in Deutschland laut Bundesinnenminister Alexander Dobrindt keine neuen Bunker gebaut werden. Stattdessen setzt der CSU-Minister auf andere Lösungen. Doch zentrale Fragen zum Schutz der Bevölkerung sieht der Landkreistag noch ungeklärt. Es brauche einen Plan für die zivile Verteidigung, verlangte der Präsident des Kommunalverbands, Achim Brötel (CDU), bei einer Tagung des Bundesinnenministeriums in Berlin.

Mit ziviler Verteidigung ist der Umgang ziviler Behörden und Organisationen mit Kriegsgefahren oder schwersten inneren Notständen gemeint. Brötel sagte: „Nur die militärische Verteidigung allein reicht halt nicht. Ohne eine genauso leistungsfähige zivile Verteidigung wird es nicht gehen.“

Schutzräume sollen künftig in App angezeigt werden

Laut Dobrindt sollen statt neuer Bunker andere als Schutzraum nutzbare Objekte bei Bedrohungen Sicherheit bieten. Diese sollen digital erfasst werden. Gemeinsam mit den Ländern werde derzeit eine strukturierte Datenbank aufgebaut, die etwa Tiefgaragen, Tunnel und andere Orte mit schutzrelevanter Funktion registriere und der Bevölkerung digital zugänglich mache, sagte er.

Ziel sei es, dass Menschen im Ernstfall schnell den nächstgelegenen Schutzraum finden könnten „an der Stelle, wo man sich gerade befindet“. Die Informationen sollten künftig auch in der Nina-Warn-App abrufbar sein.

Konzept lässt auf sich warten

Wann dieses Projekt abgeschlossen sein wird, sagt der Minister nicht. Schon unter seiner Amtsvorgängerin, Nancy Faeser (SPD), hat sich das Bundesinnenministerium mit dieser Frage beschäftigt, vor allem seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022. Etliche deutsche Politikerinnen und Politiker sind in den vergangenen Jahren nach Finnland und in die baltischen Staaten gereist, um sich dort Schutzräume anzuschauen.

Der Bund stelle die erforderlichen finanziellen Mittel zur Digitalisierung und Verknüpfung der Daten bereit, erklärt Dobrindt. Zugleich gehe es um die Ausstattung dieser Schutzräume: Zwar werde nicht jeder Ort dauerhaft wie ein Bunker ausgerüstet, wohl aber würden vorsorglich Material und Kapazitäten vorgehalten, um Betten und weitere notwendige Ausstattung für einen längeren Aufenthalt flexibel einsetzen zu können.

Konkreter wurde Dobrindt mit einer Ankündigung zur Gestaltung künftiger Einheiten zur Notfallbetreuung von Menschen etwa bei Katastrophen. Das sogenannte Mobile Betreuungsmodul 5000, das Ausrüstung zur Versorgung von 5000 Betroffenen enthält, soll künftig kleinteiliger aufgesetzt und damit mobiler werden. Aus einem Modul 5000 sollten zehn mobile Module 500 werden.

Fragen über Fragen

Landkreistag-Präsident Brötel, der selbst Landrat in Baden-Württemberg ist, sieht wichtige Zuständigkeitsfragen für den Krisenfall ungeklärt. Er zählte auf: „Wer soll im Ernstfall Evakuierungen koordinieren? Wer soll Notunterkünfte organisieren? Wie lange müssen Verwaltungen autark arbeitsfähig bleiben? Welche konkreten Anforderungen haben wir an Krankenhäuser, an Leitstellen oder an die Wasser- und Energieversorgung? Welche zivilen Aufgaben ergeben sich aus der Rolle Deutschlands als Transitland der Nato?“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt: „AfD verhält sich verfassungsfeindlich“

5 Oktober 2026

Warum das Abi-Zeugnis des Kanzlers unter Verschluss ist

5 Oktober 2026

Deutscher Liedermacher nennt Netanjahu „antisemitisch“

5 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

1. FC Köln nach Verletzungsschock: Diese Optionen hat Wagner

5 Oktober 2026

Martina Reuter direkt von der Bühne zum Dopingtest gebeten

5 Oktober 2026

Mensch stürzt in Aufzugschacht 15 Meter tief – Lebensgefahr

5 Oktober 2026

Mann erleidet Herzstillstand im Wiesn-Zelt – Gäste reanimieren

5 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Warum das Abi-Zeugnis des Kanzlers unter Verschluss ist

5 Oktober 2026

Regen-Chaos in Malaysia sorgt für verspäteten Start

5 Oktober 2026

Sängerin rechnet ab – „Hört endlich auf“

5 Oktober 2026

Recent Posts

  • Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt: „AfD verhält sich verfassungsfeindlich“
  • 1. FC Köln nach Verletzungsschock: Diese Optionen hat Wagner
  • Martina Reuter direkt von der Bühne zum Dopingtest gebeten
  • Mensch stürzt in Aufzugschacht 15 Meter tief – Lebensgefahr
  • Mann erleidet Herzstillstand im Wiesn-Zelt – Gäste reanimieren

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.