Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ewigkeitschemikalie TFA hat schädliche Wirkung beim Menschen

10 Juni 2026

Strand verbietet Sonnenschirme – und kostet Eintritt

10 Juni 2026

DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“: DeLorean zerstörte sein Imperium

10 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»KBV: Milliarden-Sparpaket bedroht Millionen Arzttermine
Politik

KBV: Milliarden-Sparpaket bedroht Millionen Arzttermine

wochentlich.deBy wochentlich.de9 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
KBV: Milliarden-Sparpaket bedroht Millionen Arzttermine
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kürzungen im Gesundheitswesen

KBV: Milliarden-Sparpaket bedroht Millionen Arzttermine

Aktualisiert am 09.05.2026 – 10:39 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Kommt es durch das Gesundheitssparpaket zu weiteren Terminengpässen und längeren Wartezeiten? Die Kassenärzte warnen davor. (Symbolbild) (Quelle: Daniel Karmann/dpa/dpa-bilder)

Um den Anstieg der Krankenkassenbeiträge zu stoppen, hat die Koalition Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht. Gekürzt wird unter anderem bei Arztpraxen. Die Mediziner warnen vor weniger Terminen.

Die Kassenärzte erwarten wegen der geplanten Einsparungen im Gesundheitswesen im kommenden Jahr deutlich weniger Behandlungen in den Arztpraxen. Nach Berechnungen der Kassenärztlichen Vereinigungen wären durch die geplanten Sparmaßnahmen rund 46 Millionen Behandlungsfälle nicht finanziert. „Bild“ hatte zuerst über ein entsprechendes Papier der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) berichtet.

Hausärzte und Allgemeinmediziner, die bisher im Schnitt 984 Patientinnen und Patienten pro Quartal behandelten, könnten demnach nur noch 892 Fälle behandeln. Bei Kinderärzten würde die Zahl der maximal versorgten Patienten rechnerisch von 1.189 auf 1.124 sinken.

Das Bundeskabinett hatte Ende April ein Sparpaket für das Gesundheitswesen auf den Weg gebracht, das noch durch Bundestag und Bundesrat muss. Es soll den stetigen Anstieg der Krankenkassenbeiträge stoppen, mit dem die steigenden Kosten im System immer wieder aufgefangen wurden. Die gesetzlichen Krankenkassen sollen mit dem Paket 2027 um 16,3 Milliarden Euro entlastet werden. Das ist etwas mehr als das erwartete Defizit von 15,3 Milliarden Euro.

Geplant sind Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmabranche – aber auch höhere Zuzahlungen für Medikamente, höhere Beiträge für Gutverdiener und Einschränkungen der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern. Bei Ärzten und Kliniken sollen Vergütungsanstiege begrenzt werden. Bei Praxen sollen mehrere Extra-Zahlungen wegfallen.

KBV-Chef Andreas Gassen sagte „Bild“: „Vor uns liegt ein heckenschnittartiges Spargesetz. Kommt es in der bisher vorliegenden Form, werden die Kassenärztlichen Vereinigungen das ambulante Leistungsangebot reduzieren müssen.“ Schon heute würden viele Untersuchungen und Behandlungen nicht bezahlt, heißt es in dem Papier. Über 40 Millionen Termine erbrächten Fachärztinnen und Fachärzte ohne Vergütung.

Die KBV hatte bereits nach dem Kabinettsbeschluss Ende April vor spürbaren Konsequenzen mit weniger Terminen und Leistungen für Patienten gewarnt. Ihren Angaben zufolge stehen durch die Kürzungsmaßnahmen rund 2,7 Milliarden Euro weniger für die ambulante Versorgung gesetzlich Versicherter
Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bundesregierung beendet Entlastungsmaßnahme in wenigen Wochen

10 Juni 2026

Pfizer-Chef sagt Merz ab und stellt Investitionen in Frage

10 Juni 2026

KI in der Politik – Warum Mario Voigt in der Kritik steht

10 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Strand verbietet Sonnenschirme – und kostet Eintritt

10 Juni 2026

DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“: DeLorean zerstörte sein Imperium

10 Juni 2026

„Partner und Freunde“: Handel und Verteidigung stehen ganz oben auf der Tagesordnung des EU-Südkorea-Gipfels

10 Juni 2026

Molkenmarkt-Ausgrabung legt Bauwerk aus dem Mittelalter frei

10 Juni 2026

Neueste Beiträge

Bundesregierung beendet Entlastungsmaßnahme in wenigen Wochen

10 Juni 2026

DFB-Stürmer Nick Woltemade fühlt sich „nicht ganz fair“ behandelt

10 Juni 2026

Diese neuen Gehaltsregeln gelten jetzt

10 Juni 2026

Recent Posts

  • Ewigkeitschemikalie TFA hat schädliche Wirkung beim Menschen
  • Strand verbietet Sonnenschirme – und kostet Eintritt
  • DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“: DeLorean zerstörte sein Imperium
  • „Partner und Freunde“: Handel und Verteidigung stehen ganz oben auf der Tagesordnung des EU-Südkorea-Gipfels
  • Molkenmarkt-Ausgrabung legt Bauwerk aus dem Mittelalter frei

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.