Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der deutsche Versuch, den vor der Ostseeküste gestrandeten Wal „Timmy“ zu retten, überwindet die entscheidende Hürde

28 April 2026

Bei diesem Ausflugstipp geht’s um die Wurst

28 April 2026

Warken verteidigt geplantes Sparpaket

28 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Katzen: Samtpfoten sind sozialer als gedacht
Lifestyle

Katzen: Samtpfoten sind sozialer als gedacht

wochentlich.deBy wochentlich.de23 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Katzen: Samtpfoten sind sozialer als gedacht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Studie deckt auf

Das machen Sie falsch, wenn Ihre Katze Sie nicht mag


Aktualisiert am 23.11.2025 – 16:05 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Katzen zeigen unmissverständlich, wenn sie jemanden nicht mögen. Eine Studie hat den Grund untersucht. (Quelle: bedo/getty-images-bilder)

Studien bestätigen immer wieder: Katzen sind sozialer als bisher gedacht. Ein Experiment zeigt, dass sie nur bestimmten Menschen gegenüber ablehnend sind.

Katzen haben den Ruf, eigensinnig und egoistisch zu sein. Anders als Hunde hören sie nur dann, wenn sie wirklich wollen. Das heißt nicht, dass Katzen Menschen nicht mögen – sie haben lediglich ihren eigenen Kopf und lassen sich nur schwer trainieren.

Manche Menschen können Katzen deswegen nicht ausstehen. Aber vielleicht wissen die Tiere auch mehr als wir selbst. Laut einer Studie verhalten sich Katzen nicht kategorisch ablehnend gegenüber Menschen – sondern nur gegenüber bestimmten Personen.

In der Untersuchung, die zwei Tierverhaltensforscherinnen der Oregon State University durchführten und im Fachblatt „Behavioural Processes“ veröffentlichten, wurde das Verhalten von 46 Katzen getestet. 23 der Tiere lebten im Tierheim, die anderen 23 hatten einen Besitzer.

Jeweils eine Katze wurde mit einer für sie fremden Person in einen Raum gesetzt. Die Teilnehmer wurden angewiesen, die Katze zwei Minuten lang zu ignorieren. Dann durften sie sich den Tieren widmen – sie streicheln, mit ihnen spielen, ihren Namen rufen. Sowohl bei den Heimtieren als auch bei den Hauskatzen machten die Wissenschaftler dieselbe Beobachtung: Wenn ihnen mehr Aufmerksamkeit gezeigt wurde, schenkten sie auch mehr Aufmerksamkeit.

Im Umkehrschluss: Wurden die Tiere eher ignoriert, ignorierten sie umgekehrt die Menschen auch. Wer also Katzen nicht mag, weil sie nicht kuscheln kommen oder einen nicht beachten, könnte selbst dafür verantwortlich sein.

Allerdings hat die Aufmerksamkeit von Katzen auch ihre Grenzen. Denn das Experiment zeigte auch, dass es den Tieren wichtig war, die Kontrolle zu bewahren. In der Studie heißt es: „Sie sind nicht grundsätzlich distanziert. Sie wollen aber die Wahl haben.“ Hat die Katze also genug von den Kuscheleinheiten, sollte man sie auch gehen lassen.

Es gibt diverse Studien, die zeigen, dass Katzen sozialer sind, als wir bisher dachten. So zeigte eine Untersuchung aus dem Jahr 2017 etwa, dass manche Katzen Interaktionen mit Menschen sogar gegenüber Futter und Spielzeug vorziehen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Urlaub auf dem Schiff für Einsteiger – was Sie beachten sollten

28 April 2026

Was der Feiertag am Sonntag vor Ostern bedeutet

28 April 2026

Experten warnen vor viralem Schlaf-Trick

28 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bei diesem Ausflugstipp geht’s um die Wurst

28 April 2026

Warken verteidigt geplantes Sparpaket

28 April 2026

Wirbel um Elfmeter-Szene bei Bayern-Spiel

28 April 2026

Einkommensgrenzen und Anspruch auf Auszahlung

28 April 2026

Neueste Beiträge

Diana Schell hat 27 Jahre jüngeren Partner geheiratet

28 April 2026

„Tuapse existiert nicht mehr“ – doch Wladimir Putin schweigt

28 April 2026

Urlaub auf dem Schiff für Einsteiger – was Sie beachten sollten

28 April 2026

Recent Posts

  • Der deutsche Versuch, den vor der Ostseeküste gestrandeten Wal „Timmy“ zu retten, überwindet die entscheidende Hürde
  • Bei diesem Ausflugstipp geht’s um die Wurst
  • Warken verteidigt geplantes Sparpaket
  • Wirbel um Elfmeter-Szene bei Bayern-Spiel
  • Einkommensgrenzen und Anspruch auf Auszahlung

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.