Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Gen Z regelt“-Demo in Köln offiziell beendet – eine Festnahme

31 Oktober 2026

„Bekennerschreiben“ zu Brand auf Rheinmetall-Baustelle

31 Oktober 2026

Hertha BSC zerlegt 1. FC Kaiserslautern im Spitzenspiel

31 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Kassen-Spitzenverband wendet sich gegen Ärzteforderung
Politik

Kassen-Spitzenverband wendet sich gegen Ärzteforderung

wochentlich.deBy wochentlich.de28 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kassen-Spitzenverband wendet sich gegen Ärzteforderung
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Zahlreiche Hausarzt- und Facharztpraxen bleiben bundesweit zwischen den Jahren geschlossen. Die Forderungen der niedergelassenen Ärzte nach mehr Geld stößt jedoch auf Ablehnung.

Die gesetzlichen Krankenkassen lehnen die Forderung der niedergelassenen Ärzte nach mehr Geld ab. Die Vorstandschefin des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, Doris Pfeiffer, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland mit Blick auf die laufenden Protestaktionen verschiedener Ärzteverbände, die Brutto-Reinerträge der niedergelassenen Ärzte seien in den vergangenen Jahren im bundesweiten Durchschnitt gestiegen.

„Außerdem muss deutlich gesagt werden: Was Ärzte oder Apotheker mehr bekommen wollen, müssen die Supermarktkassiererin und der Lkw-Fahrer mit ihren Krankenkassenbeiträgen finanzieren“, sagte Pfeiffer. Auch sie litten unter den gestiegenen Preisen.

Geschlossenen Praxen

Pfeiffer wandte sich auch gegen weitere Finanzhilfen für die Kliniken. „Es kann doch nicht sein, dass die Beitragszahlenden zusätzliches Geld in ein Kliniksystem pumpen, in dem 30 bis 40 Prozent der Betten dauerhaft leer stehen“, sagte sie. Es mache keinen Sinn, jetzt noch Kliniken zu stützen, die am Ende niemand mehr für eine gute Patientenversorgung brauche. „Das Prinzip der Förderung mit der Gießkanne muss ein Ende haben. Es ist auch genug Geld im System.“

Ärzteverbände haben dazu aufgerufen, Hausarzt- und Facharztpraxen bundesweit zwischen den Jahren geschlossen zu halten. Die noch bis Freitag geplante Aktion ist Teil der Kampagne „Praxis in Not“, die von mehr als 20 Verbänden unterstützt wird. Der Virchowbund der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte konnte am Mittwoch keine Angaben zur Zahl der beteiligten Praxen machen, weil der Streik dezentral organisiert werde. Man rechne aber mit bundesweit mehreren Zehntausend geschlossenen Praxen, erklärte eine Sprecherin. Die Praxen waren dazu aufgerufen worden, ihre Patienten über die Schließung zu informieren, auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst zu verweisen und für Vertretung für Notfälle zu sorgen.

Kein Verständnis von Lauterbach

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zeigt kein Verständnis für Forderungen der niedergelassenen Ärzte. „Die Forderung nach mehr Geld halte ich nicht für begründet“, sagte er in der ZDF-Sendung „heute journal update“. „Außer in der Schweiz wird natürlich in Europa in den Praxen nirgendwo so gut verdient wie in Deutschland. Die Spielräume für Honorarzuwächse, die sehe ich nicht.“ Er verstehe nicht, weshalb gestreikt werde. Es gebe eine „riesige Krankheitswelle“ in der Bevölkerung. „Die Forderungen der Ärzte nach mehr Geld sind auch bekannt. Der Streik bringt überhaupt nichts nach vorne.“

Lauterbach will sich mit den Hausärzten im Januar zu einem Krisengipfel treffen, um über die beklagte Überlastung und die Bürokratie in den Praxen zu beraten. „Die Praxen brauchen bessere Arbeitsbedingungen, brauchen weniger Bürokratie. Das Geld muss auch gerechter verteilt werden“, sagte er im ZDF. „Aber einfach mehr Geld in ein System zu schütten wie in der Vergangenheit – was nicht wirklich gut funktioniert – diese Lösung haben wir einfach zu oft praktiziert. Die wird nicht im Vordergrund stehen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

„Bekennerschreiben“ zu Brand auf Rheinmetall-Baustelle

31 Oktober 2026

Klingbeil muss Silbermünzen einschmelzen lassen – für Millionenbetrag

31 Oktober 2026

Werden uns nicht kleinkriegen lassen

31 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

„Bekennerschreiben“ zu Brand auf Rheinmetall-Baustelle

31 Oktober 2026

Hertha BSC zerlegt 1. FC Kaiserslautern im Spitzenspiel

31 Oktober 2026

Es fehlt aber an Geld

31 Oktober 2026

Margaret Qualley und Jack Antonoff: Hollywoodpaar lässt sich scheiden

31 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Koffer weg – bis zu 50 Prozent des Reise-Preises erstattbar

31 Oktober 2026

Der elektrische SUV-Kombi fährt besser, als er klingt

31 Oktober 2026

„Gen Z regelt“-Demo in Köln: Bis zu 2.000 Teilnehmer geschätzt

31 Oktober 2026

Recent Posts

  • „Gen Z regelt“-Demo in Köln offiziell beendet – eine Festnahme
  • „Bekennerschreiben“ zu Brand auf Rheinmetall-Baustelle
  • Hertha BSC zerlegt 1. FC Kaiserslautern im Spitzenspiel
  • Es fehlt aber an Geld
  • Margaret Qualley und Jack Antonoff: Hollywoodpaar lässt sich scheiden

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.