Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Erster Bundibugyo-Ebola-Impfstoff startet Versuche am Menschen im Vereinigten Königreich

14 Juli 2026

DWD warnt vor Starkregen und Gewitter

14 Juli 2026

Turnier für deutschen Schiedsrichter Felix Zwayer beendet

14 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Karlspreis für Draghi – «Großes für Europa geleistet»
Politik

Karlspreis für Draghi – «Großes für Europa geleistet»

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Karlspreis für Draghi – «Großes für Europa geleistet»
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Auszeichnungen

Karlspreis für Draghi – „Großes für Europa geleistet“

Aktualisiert am 17.01.2026 – 15:09 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) und frühere italienische Ministerpräsident Mario Draghi wird mit dem Karlspreis 2026 ausgezeichnet (Archivbild). (Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa/dpa-bilder)

Als damaliger EZB-Chef rettete Mario Draghi einst „im Alleingang“ den Euro. Sein „Whatever it takes“ könnte jetzt aber auch das aktuelle Leitmotto einer von Gegnern bedrängten EU sein.

Für historische Verdienste um die europäische Einigung wird der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, mit dem Karlspreis 2026 ausgezeichnet. Mit dem ehemaligen italienischen Regierungschef ehre man eine Persönlichkeit, „die zielgerichtet und mit unerschütterlicher Entschlossenheit Großes für Europa geleistet hat“, begründete das Karlspreis-Direktorium seine Entscheidung.

Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als wichtigste Auszeichnung für Verdienste um die europäische Einigung. Er wird traditionell am Himmelfahrtstag verliehen, dieses Jahr am 14. Mai.

„Mario Draghi hat als Präsident der Zentralbank den Euro gerettet – fast im Alleingang, als er auf der Kippe stand“, sagte der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums, Armin Laschet (CDU), der Deutschen Presse-Agentur. Draghi hatte 2012 auf dem Höhepunkt der Euro-Krise gesagt, die EZB werde tun, „whatever it takes“ – was immer nötig ist -, um die gemeinsame Währung zu sichern. „Sein Wort „Whatever it takes“ gilt heute mehr denn je“, sagte Laschet. Draghi sei deshalb neben seinen historischen Verdiensten gleichzeitig hochaktuell.

Mit seinem Draghi-Report zur Wettbewerbsfähigkeit Europas habe er genau die Handlungsempfehlung vorgelegt, die Europa jetzt zur Stärkung seiner Wettbewerbsfähigkeit benötige. Denn wenn Europa nicht zum Spielball anderer Mächte werden wolle, müsse es wirtschaftlich stark sein – davon hänge alles andere ab. „Deshalb müsste „Whatever it takes“ heute ein Leitmotto für die Kommission sein“, erklärte Laschet. Die Botschaft des Karlspreisdirektoriums laute: „Überwindet das Klein-Klein. Setzt das um, was Mario Draghi in seinem Bericht gefordert hat.“

Der 78 Jahre alte Draghi zeigte sich in einer Videobotschaft „äußerst dankbar“ für die Ehrung. „Diese Entscheidung kommt zu einer Zeit, zu der Europa viele Feinde hat – vielleicht mehr Feinde denn je, sowohl innere als auch äußere Feinde“, sagte er. Um die Europäische Union zu bewahren, müssten die Europäer enger denn je zusammenstehen, mahnte er. „Wir müssen unsere selbst verschuldeten Schwächen überwinden. Und wir müssen stärker werden: militärisch, wirtschaftlich und politisch.“

Der Karlspreis war kurz nach dem Zweiten Weltkrieg von Aachener Bürgern gestiftet worden. Er ist nach Kaiser Karl dem Großen benannt, dessen Frankenreich sich im Frühmittelalter über weite Teile Westeuropas erstreckte und der deshalb manchmal als „Vater Europas“ bezeichnet wird. Seit vergangenem Jahr ist der Karlspreis mit einem Preisgeld von einer Million Euro verbunden, gestiftet von einem Aachener Ehepaar. Dieses Geld soll proeuropäischen Projekten zugutekommen.

Zu den ersten Preisträgern gehörten Bundeskanzler Konrad Adenauer (1954) und der ehemalige britische Premierminister Winston Churchill (1955). Im vergangenen Jahr ging der Preis an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Der letzte Italiener, der den Preis erhielt, war 2009 der Friedensvermittler und Gründer der katholischen Gemeinschaft Sant“Egidio, Andrea Riccardi.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Prien verteidigt geplante Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss

14 Juli 2026

«Meinetwegen kann die Tabaksteuer noch höher gehen»

14 Juli 2026

Von Laschet bis Wegner – Politik und Krisenmanagement

14 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

DWD warnt vor Starkregen und Gewitter

14 Juli 2026

Turnier für deutschen Schiedsrichter Felix Zwayer beendet

14 Juli 2026

Brauerei-Rettung gescheitert – Betrieb eingestellt

14 Juli 2026

Kay Siering kündigt Abgang von RTL-Sendung an

14 Juli 2026

Neueste Beiträge

Hersteller liefert Autos mit falschem Modelljahr aus

14 Juli 2026

Bei den berühmten Stierkämpfen in San Fermín in Spanien wurden fast 60 Menschen aufgespießt oder verletzt

14 Juli 2026

Neue Details nach Unfall mit 1015-PS-Auto bei Köln

14 Juli 2026

Recent Posts

  • Erster Bundibugyo-Ebola-Impfstoff startet Versuche am Menschen im Vereinigten Königreich
  • DWD warnt vor Starkregen und Gewitter
  • Turnier für deutschen Schiedsrichter Felix Zwayer beendet
  • Brauerei-Rettung gescheitert – Betrieb eingestellt
  • Kay Siering kündigt Abgang von RTL-Sendung an

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.