Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Satz von Gina H. macht Polizist stutzig

2 Juni 2026

Jeder fünfte Mann ist stark übergewichtig

2 Juni 2026

Die besten Rezepte für die Erdbeersaison

2 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Kanzler spricht über Verantwortung und AfD
Politik

Kanzler spricht über Verantwortung und AfD

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kanzler spricht über Verantwortung und AfD
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Friedrich Merz

„Wir haben etwas neu zu beweisen“


Aktualisiert am 02.06.2026 – 12:02 UhrLesedauer: 2 Min.

Ostdeutsches Wirtschaftsforum (OWF)Vergrößern des Bildes

Friedrich Merz auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum: Das Ausland traue Deutschland oft mehr zu als das Land sich selbst, sagte der Kanzler. (Quelle: Patrick Pleul/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Wird das noch was mit dem Aufschwung? In Brandenburg wirbt Friedrich Merz für Optimismus, beschreibt aber auch ein sehr grundsätzliches Problem.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Politik und Bürger gleichermaßen in die Verantwortung genommen, Deutschland zu modernisieren, und dabei zu mehr Zuversicht aufgerufen. „Wir wollen jetzt und müssen gemeinsam zeigen, dass wir in der Lage sind, die Probleme unseres Landes zu lösen“, sagte Merz am Dienstag beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow. Das „Verrückte“ sei, dass viele ausländische Investoren Deutschland das mehr zutrauten als es sich selbst. Er wünsche sich mehr Selbstbewusstsein und Selbstachtung.

„Unser Staat war in den letzten Jahren nicht mehr gut genug“, sagte Merz. „Auch die Parteien waren zum Teil nicht mehr gut genug.“ Es gebe „berechtigte Enttäuschung“ über verschleppte Entscheidungen. „Es ist jetzt unsere Aufgabe, dass wir besser werden, dass wir Vertrauen zurückgewinnen und dass wir zeigen, dass es geht.“ Er wolle dafür keinen Vertrauensvorschuss haben. „Aber ich will sehr wohl die Bereitschaft aller Bürgerinnen und Bürger in Anspruch nehmen, daran konstruktiv mitzuarbeiten.“

„Diese Partei will in die Zeit vor Adenauer zurück“

In seiner Rede vor den Unternehmenschefs beschrieb der Bundeskanzler ein grundsätzliches Vertrauensproblem. „Wir haben etwas neu zu beweisen in der Politik, auch als Bundesregierung“, sagte Merz. „Wir haben zu beweisen, dass unsere demokratischen Institutionen in der Lage sind, langfristige, tragfähige Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit zu finden und sie dann auch in einem vernünftigen Tempo umzusetzen.“ Das sei „keine ganz leichte Aufgabe“, man werde von ganz links und ganz rechts bedrängt.

Merz sprach sich dabei erneut gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD aus und bekam dafür großen Applaus im Saal. Ihm werde von manchem ja geraten, das zu machen, sagte Merz. „Ich sage: Nein, ich mache das nicht.“ Das habe einen einfachen Grund. „Diese Partei will in die Zeit vor Adenauer zurück. Mit Adenauer haben wir in Deutschland die Zeiten des Nationalismus hinter uns gelassen. Und ich führe die Bundesrepublik Deutschland und auch meine Partei nicht hinter die Zeit von Adenauer zurück.“

„Sie haben diese Chance in Ostdeutschland genutzt“

Der Kanzler lobte bei dem Unternehmensforum in Brandenburg ausdrücklich die Rolle Ostdeutschlands bei den wirtschaftlichen Umwälzungen. Deutschland habe „historische Erfahrungen mit Umbrüchen“, sagte Merz. Das wüssten die ostdeutschen Länder „vielleicht sogar noch besser als die westdeutschen Länder“, wo eine solche Erfahrung über 75 Jahre her sei.

„Sie sind uns also im Osten gegenüber dem alten Westen sozusagen voraus mit der frischen Erinnerung daran, was das bedeutet, ein Land durch eine solche Transformation zu führen“, sagte Merz. „Und Sie haben diese Chance in Ostdeutschland genutzt.“ Der Osten sei wirtschaftlich „schon lange nicht mehr die Aufholregion unseres Landes“. Vielerorts gebe es Entwicklungen, die zukunftsweisend für ganz Deutschland seien. Als Beispiele nannte der Kanzler Forschung, Mikrochips und Wasserstoff.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bärbel Bas über Hass im Netz – warum sie nicht aufgibt

2 Juni 2026

Länder wollen Gesetz zur Selbstbestimmung nachschärfen

2 Juni 2026

AfD stärkste Kraft, SPD verliert, Grüne legen zu

2 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Jeder fünfte Mann ist stark übergewichtig

2 Juni 2026

Die besten Rezepte für die Erdbeersaison

2 Juni 2026

Stellplatz-Informationsdienst für Lkw-Fahrer: App gegen Parkplatz-Chaos

2 Juni 2026

„Die Ära der Abschiebungen hat begonnen“, sagt der rechtskonservative Europaabgeordnete

2 Juni 2026

Neueste Beiträge

Eintrittspreis steht fest – erste Details für Touristen

2 Juni 2026

Kanzler spricht über Verantwortung und AfD

2 Juni 2026

Nadiem Amiri: DFB-Profi weint in ZDF-Doku von Tommi Schmitt

2 Juni 2026

Recent Posts

  • Satz von Gina H. macht Polizist stutzig
  • Jeder fünfte Mann ist stark übergewichtig
  • Die besten Rezepte für die Erdbeersaison
  • Stellplatz-Informationsdienst für Lkw-Fahrer: App gegen Parkplatz-Chaos
  • „Die Ära der Abschiebungen hat begonnen“, sagt der rechtskonservative Europaabgeordnete

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.