Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Eisbären Berlin holen zwölfte Meisterschaft

3 Mai 2026

Eisbären Berlin sind erneut deutscher Meister

3 Mai 2026

ARD-Star Vivien Wulf und David Degen sind Eltern geworden

3 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Kanzler Scholz räumt Fehler ein – AfD „politisch bekämpfen“
Politik

Kanzler Scholz räumt Fehler ein – AfD „politisch bekämpfen“

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kanzler Scholz räumt Fehler ein – AfD „politisch bekämpfen“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die Ampel steht in Umfragen schlecht da, die AfD ist hingegen weiter die zweitstärkste Kraft. Der Kanzler übt Selbstkritik. Was sagt er zu einem möglichen AfD-Verbot?

Bundeskanzler Olaf Scholz hat Fehler in der Arbeit der Ampel-Koalition eingeräumt. Der SPD-Politiker sagte der Wochenzeitung „Die Zeit“ auf die Frage, welchen Anteil er selbst am Erscheinungsbild der Regierung habe: „Als Bundeskanzler trage ich die Verantwortung für die Regierung. Punkt. Es wäre also abwegig, zu sagen, ich hätte nichts damit zu tun. Leider ist es zu selten gelungen, wichtige Beschlüsse ohne langwierige öffentliche Auseinandersetzungen zu treffen. Das müssen wir uns ankreiden lassen, und darauf hätte ich gut verzichten können.“ Auf die Frage, ob das eine Form von Selbstkritik sei, sagte Scholz: „Ja.“

Die Koalition aus SPD, Grünen und FDP hat sich in ihrer Amtszeit seit mehr als zwei Jahren viele zum Teil hart ausgetragene öffentliche Streitigkeiten geliefert, zum Beispiel über das Heizungsgesetz oder die Kindergrundsicherung. Die Parteien der Koalition stehen in Umfragen schlecht da.

Scholz zeigt sich zuversichtlich

Scholz zeigte sich aber zuversichtlich, dass es eine Besserung gibt: „Dass wir es jetzt nach dem Urteil aus Karlsruhe hingekriegt haben, einen ordentlichen Haushalt aufzustellen, der unseren aktuellen Herausforderungen gerecht wird, macht mir Hoffnung. Gemeinsam mit den Beschlüssen zu Bürgergeld, Migration und dem Ausbau von Windkraft und Solarenergie kann das eine gute Grundlage dafür sein, dass sich die Regierung Vertrauen zurückerkämpft.“

Die Stimmung im Land nehme er als „unruhig“ wahr, sagte Scholz. „Man spürt im Land die ökonomischen und politischen Verwerfungen, die der russische Überfall auf die Ukraine verursacht hat. Gleichzeitig spürt man Unsicherheit, weil wir als wirtschaftlich starkes Land gerade dabei sind, die Weichen zu stellen, damit es in 20 und 30 Jahren hier auch noch gute Arbeitsplätze gibt und wir technologisch weiter vorne dabeibleiben.“

Die Koalition gehe nicht den leichten Weg, sondern mute sich angesichts der großen Herausforderungen Konflikte zu, sagte Scholz. In den vergangenen 10, 15 Jahren sei viel zu viel liegen geblieben, weil Regierungen Konflikte vermieden hätten.

Kanzler zur AfD

Zum Erstarken der AfD sagte der Kanzler: „Der Geist ist aus der Flasche.“ Dies zurückzudrängen werde „schwer, wenn es um die geht, die rechte Gesinnungen haben“. Die anderen müsse man überzeugen, „indem wir eine Politik machen, die unser Land auf den richtigen Weg führt und die Probleme angeht“ – zum Beispiel bei der Migration.

Zur Debatte über ein mögliches Verbot der Partei sagte Scholz, mit dieser Frage beschäftigten sich die zuständigen Behörden, besonders der Verfassungsschutz. „Unser oberstes Gericht wird in absehbarer Zeit zudem über eine Klage der AfD entscheiden, die sich dagegen wendet, dass die Partei als Ganzes vom Verfassungsschutz beobachtet werden soll. Und gerade in dieser Woche hat es ein Grundsatzurteil zum Ausschluss der NPD aus der Parteienfinanzierung gegeben. Das ist eine wichtige Entscheidung, die man jetzt sorgfältig auswerten muss. Ungeachtet all dessen bin ich aber überzeugt: Die AfD muss vor allem politisch bekämpft werden.“ Der Rechtspopulismus sei „Gift für unser
Zusammenleben und unsere Demokratie“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Schwarz-Rot zum Jahrestag akut unter Druck

3 Mai 2026

Pflegerin warnt vor Plänen zulasten der Patienten

3 Mai 2026

Ifo-Chef Fuest warnt – 2026 droht Rezession bei Handelskrieg

3 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Eisbären Berlin sind erneut deutscher Meister

3 Mai 2026

ARD-Star Vivien Wulf und David Degen sind Eltern geworden

3 Mai 2026

Männer brechen sich für Schönheit die Knochen

3 Mai 2026

Der französische Innenminister kündigt härteres Vorgehen gegen illegale Raves an

3 Mai 2026

Neueste Beiträge

Hertha BSC verliert erneut – 1. FC Magdeburg mit Sieg

3 Mai 2026

Mainz schlägt St. Pauli und feiert den Klassenerhalt

3 Mai 2026

Bier-Brauerei Lohrmanns meldet Insolvenz an – Pläne für Betrieb

3 Mai 2026

Recent Posts

  • Eisbären Berlin holen zwölfte Meisterschaft
  • Eisbären Berlin sind erneut deutscher Meister
  • ARD-Star Vivien Wulf und David Degen sind Eltern geworden
  • Männer brechen sich für Schönheit die Knochen
  • Der französische Innenminister kündigt härteres Vorgehen gegen illegale Raves an

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.