Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Bei Luftangriffen im Libanon kommen 18 Menschen ums Leben, während Bewohner aus Dörfern im Süden fliehen

19 Juni 2026

Kleefelder Bad führt neues Ranking an – Bewertungen

19 Juni 2026

Deutschland hat eine besondere Rolle – medizinische Versorgung

19 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Kanzler Merz kritisiert EU-Ratspräsidenten Costa für Putin-Telefonate
Politik

Kanzler Merz kritisiert EU-Ratspräsidenten Costa für Putin-Telefonate

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kanzler Merz kritisiert EU-Ratspräsidenten Costa für Putin-Telefonate
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Mehrere Telefonate

„Affront“ gegen Deutschland? Merz kritisiert gegen EU-Ratspräsidenten

Aktualisiert am 19.06.2026 – 11:56 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

EU-Ratspräsident António Costa: Sein Büro nahm Kontakt zum russischen Präsidentenbüro auf. (Quelle: IMAGO/DOMINIQUE JACOVIDES / BESTIMAGE)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Kann der Ukraine-Krieg auf diplomatischem Wege beendet werden? Der EU-Ratspräsident streckt die Fühler nach Moskau aus – und erntet dafür Kritik.

EU-Ratspräsident António Costa hat mit Kontakten nach Moskau mehrere Staats- und Regierungschefs verärgert. Beim EU-Gipfel in Brüssel kritisierten Teilnehmer, dass Costa sein Vorgehen nicht abgestimmt habe. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron äußerten nach dpa-Informationen ihren Unmut.

„Es gibt kein Mandat, seine Gespräche waren nicht mit den Mitgliedstaaten abgestimmt“, sagte etwa ein Diplomat eines großen EU-Landes der Nachrichtenagentur Reuters. Costa agiere „nicht professionell“. Aus deutschen Regierungskreisen war nach den Beratungen von einem „Affront“ die Rede, berichtet die „Welt“.

Auslöser sind zwei Telefonate von Costas Kabinettschef Pedro Lourtie mit russischen Vertretern. Costas Büro bestätigte die Gespräche. Demnach wollte es diplomatische Kanäle offen halten. Über Inhalte oder mögliche Verhandlungen sei dabei nicht gesprochen worden.

Merz: Costa ist kein Vermittler

Merz machte auf dem EU-Gipfel laut dpa-Informationen deutlich, dass Costa die Europäische Union vertrete, aber nicht als Vermittler auftrete. Die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sollten weiter vor allem von Deutschland, Frankreich und Großbritannien ausgehen. Diese Staaten unterstützen die Ukraine besonders stark.

  • Belarus und der Krieg: Darüber dürfte sich Putin ärgern
  • Situation angespannt: Russland kreist wohl ukrainische Industriestadt ein

Costa verteidigte sein Vorgehen dem Bericht zufolge. Er habe die EU darauf vorbereiten wollen, ihre Interessen zu vertreten, sobald der richtige Moment dafür gekommen sei, hieß es aus EU-Kreisen. Mehrere Teilnehmer verwiesen demnach darauf, dass der Ratspräsident laut EU-Verträgen die Interessen der Union repräsentiert.

Weber findet Kritik „ein bisschen übertrieben“

Der Streit überschattete einen Beschluss, mit dem die EU eigentlich Geschlossenheit gegenüber Moskau zeigen wollte. Die 27 Staats- und Regierungschefs verlängern die Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Bisher mussten sie die Maßnahmen meist alle sechs Monate erneuern.

„Ein bisschen übertrieben“ findet EVP-Chef Manfred Weber (CSU) die Kritik am EU-Ratspräsidenten. Der Kabinettschef des Portugiesen habe technische Kontakte aufgenommen, sagte Weber dem Deutschlandfunk (DLF): „Das war nicht abgestimmt, insofern nicht optimal.“ Aber man habe so eine gute Woche beim EU-Gipfel gehabt, gab der Fraktionsvorsitzende der konservativen Parteienfamilie EVP im EU-Parlament zu bedenken. „Da finde ich, ehrlich gesagt, jetzt auch die Reaktion der Staats- und Regierungschefs gegenüber António Costa auch ein bisschen übertrieben.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Deutschland hat eine besondere Rolle – medizinische Versorgung

19 Juni 2026

Verkehrsminister kündigt Neubau der Rheinbrücke an

19 Juni 2026

«Politbarometer» sieht AfD bei 28 Prozent

19 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kleefelder Bad führt neues Ranking an – Bewertungen

19 Juni 2026

Deutschland hat eine besondere Rolle – medizinische Versorgung

19 Juni 2026

Elfenbeinküste fordert die deutsche Nationalmannschaft heraus

19 Juni 2026

„Hart aber Fair“ fällt am Montag aus – stattdessen läuft Fußball

19 Juni 2026

Neueste Beiträge

Teenager stirbt nach Unfall mit Pferdekutsche

19 Juni 2026

Rezept für gesunde Burger-Patties im Sommer

19 Juni 2026

Was das Edelmetall im Depot leisten kann

19 Juni 2026

Recent Posts

  • Video. Bei Luftangriffen im Libanon kommen 18 Menschen ums Leben, während Bewohner aus Dörfern im Süden fliehen
  • Kleefelder Bad führt neues Ranking an – Bewertungen
  • Deutschland hat eine besondere Rolle – medizinische Versorgung
  • Elfenbeinküste fordert die deutsche Nationalmannschaft heraus
  • „Hart aber Fair“ fällt am Montag aus – stattdessen läuft Fußball

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.