Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bruder verteidigt Alexander nach US-Open-Sieg gegen Kritik

21 September 2026

Versicherte spenden ab Oktober Daten

21 September 2026

Presley Gerber: Erste Hinweise auf Todesursache

21 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Jetzt lieber keine Wäsche mehr aufhängen
Lifestyle

Jetzt lieber keine Wäsche mehr aufhängen

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Jetzt lieber keine Wäsche mehr aufhängen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Aberglaube aus vorchristlicher Zeit

Raunächte: Die zwölf heiligen Nächte zwischen den Jahren


Aktualisiert am 27.12.2025 – 07:35 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Wäsche auf der Leine: in den Raunächten keine gute Idee. (Quelle: IMAGO/S. Koerber)

Rückbesinnung auf die Ursprünge: In den letzten Jahren haben viele Menschen die Raunächte wiederentdeckt. Sie stammen aus einer Zeit vor dem Christentum.

Raunächte waren ursprünglich heidnische Feiertage, die zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar begangen wurden. Sie haben ihren Ursprung vermutlich in der germanischen Zeitrechnung und liegen zwischen dem Ende des Mondjahres (354 Tage) und des Sonnenjahres (365 Tage). Diese elf Tage, beziehungsweise zwölf Nächte, galten als Tage außerhalb der Zeit, in denen die Gesetze der Natur außer Kraft treten und die Grenze zwischen dem Reich der Lebenden und dem Reich der Toten offen steht.

Wie solch ein Glaube entstehen konnte, ist heute vielleicht schwer nachzuvollziehen. Selbst wenn die Tage kurz sind und die Finsternis allgegenwärtig ist, können wir einfach das Licht anschalten und die Heizung aufdrehen. In vorchristlicher Zeit müssen Finsternis, Kälte und Existenzangst an diesen dunklen Tagen allgegenwärtig gewesen sein. Kein Wunder, dass sich die Menschen mit Ritualen und Bräuchen beschäftigten, die sie der Geisterwelt näher brachten.

„Die Menschen kamen auf die Idee, dass diese Zeit eine Nahtstelle ist. Die jenseitige Welt hat Zugang in unsere Welt und das Böse versucht, Menschen zu fangen und in die Hölle abzuschleppen“, erklärte Theologe und Brauchtumsforscher Manfred Becker-Huberti dem MDR die Entstehung der Raunächte.

Im Christentum kennt man die Raunächte auch als die zwölf Weihnachtstage zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag und dem Tag der Erscheinung des Herrn am 6. Januar. Zu den wichtigsten Raunächten gehören neben dem 6. Januar die Thomasnacht am 21./22. Dezember, die auch die längste Nacht des Jahres ist, sowie Heiligabend und Silvester.

Die zwölf heiligen Nächte – beziehungsweise die Tage außerhalb der Zeit – galten nach heidnischem Brauch als Abbild der Zukunft. Das, was während der zwölf Nächte geschah, wurde von den Alten aufmerksam beobachtet und für die kommenden zwölf Monate vorhergesagt. Ob es Streit gab oder friedlich zuging, ob das Essen schmeckte oder die Sonne schien – alles konnte als Hinweis auf das kommende Jahr gedeutet werden.

Die zwölf heiligen Nächte galten alle als Feiertage. Doch zwei der Nächte, die sogenannten Verwandlungsnächte, wurden als besonders bedeutsam betrachtet. So galten der 28. Dezember und der 5. Januar als Tage, an denen vorgefallene Probleme gelöst werden konnten.

Wenn man sich vorher gestritten hatte, konnte man an diesen Tagen zukünftige Streitigkeiten vermeiden. So hatte jeder die Chance, durch gutes und umsichtiges Handeln die Zukunft zum Besseren zu gestalten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Diese elf Fehler sollten Sie vermeiden

21 September 2026

Diese Arten sind für Katzen hochgiftig

21 September 2026

Griechenland wieder auf letztem Platz

21 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Versicherte spenden ab Oktober Daten

21 September 2026

Presley Gerber: Erste Hinweise auf Todesursache

21 September 2026

Diese elf Fehler sollten Sie vermeiden

21 September 2026

Köln bekommt ein viertes Cardiac-Arrest-Zentrum: Merheim erhält das Siegel

21 September 2026

Neueste Beiträge

Linkspartei nennt möglichen Start für Sondierungen

21 September 2026

Jürgen Klopp und der Problemfall Florian Wirtz

21 September 2026

Eralp fordert Enteignung – was das kosten würde

21 September 2026

Recent Posts

  • Bruder verteidigt Alexander nach US-Open-Sieg gegen Kritik
  • Versicherte spenden ab Oktober Daten
  • Presley Gerber: Erste Hinweise auf Todesursache
  • Diese elf Fehler sollten Sie vermeiden
  • Köln bekommt ein viertes Cardiac-Arrest-Zentrum: Merheim erhält das Siegel

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.