Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ski-Star hat sich mit seltenem Virus infiziert

4 Oktober 2026

Was die EU-Pläne für Deutsche bedeuten

4 Oktober 2026

„Inglourious Basterds“ mit Brad Pitt: Heute im TV

4 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Japan gelingt riskanter Vorbeiflug an Asteroid
Tech

Japan gelingt riskanter Vorbeiflug an Asteroid

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Japan gelingt riskanter Vorbeiflug an Asteroid
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nur 800 Meter Abstand

Japan gelingt riskanter Vorbeiflug an Asteroid


07.07.2026 – 13:40 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Torifune: Der Asteroid besteht aus zwei etwa gleich großen Gesteinsbrocken. (Quelle: Jaxa, Universität Tokio, Chiba Institute of Technology, Institute of Science Tokyo, AIST, Pariser Observatorium, IAC.ONC-T )

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Eine japanische Sonde ist ganz knapp an einem Asteroiden vorbeigeflogen. Jetzt hat das Raumfahrzeug eine erste Aufnahme von dem Objekt zur Erde geschickt.

In einem Testflug für die Abwehr potenziell gefährlicher Himmelskörper ist die japanische Raumsonde „Hayabusa2“ in unmittelbarer Nähe an einem erdnahen Asteroiden vorbeigeflogen. Die Sonde passierte am vergangenen Wochenende in geringer Entfernung den Asteroiden Torifune, wie eine Sprecherin der japanischen Raumfahrtbehörde Jaxa mitteilte.

Während des Vorbeiflugs sammelte die Sonde wissenschaftliche Daten und machte Bilder vom Asteroiden. Eines davon hat die Jaxa nun veröffentlicht. Es zeigt, dass es sich bei dem Himmelsobjekt um einen Asteroiden handelt, der aus zwei fast gleich großen Gesteinsbrocken besteht. Die Form erinnert an eine Erdnuss.

  • Mission beendet: Japan gibt seinen Mondlander „Slim“ endgültig auf
  • Gefahr aus dem All: So wahrscheinlich ist ein Asteroiden-Einschlag auf der Erde

Die Aufnahmen entstanden laut Jaxa unter anderem mit der optischen Navigationskamera und der Wärmebildkamera der Sonde „Hayabusa2“. Das Foto mit der Wärmebildkamera sei aus etwa 10 Kilometern Entfernung zu Torifune aufgenommen worden, heißt es.

Dichtester Vorbeiflug an einem erdnahen Asteroiden

Die Sonde von der Größe eines Kühlschranks flog bei dem Test mit einer Geschwindigkeit von mehr als 18.000 Kilometern pro Stunde. Laut Jaxa sollte sie bis auf 800 Meter an den etwa 450 Meter großen Asteroiden heranfliegen, ihn aber nicht berühren.

Dieses Bild wurde mit der Wärmebildkamera von "Hayabusa2" aus einer Entfernung von zehn Kilometern aufgenommen.Vergrößern des Bildes
Dieses Bild wurde mit der Wärmebildkamera von „Hayabusa2“ aus einer Entfernung von zehn Kilometern aufgenommen. (Quelle: Jaxa, Maebashi Institute of Technology, Chiba Institute of Technology, Universität Aizu, Pädagogische Universität Hokkaido, AIST)

Stattdessen wollten die Wissenschaftler mit dem Testflug prüfen, ob sie die Flugbahn der Sonde präzise steuern können, sollte sie jemals einen Himmelskörper per Kollision von seinem Kurs abbringen müssen. Dies ist jetzt offenbar geglückt.

Sollte sich bestätigen, dass die Sonde tatsächlich bis auf 800 Meter an Torifune herangekommen ist, wäre dies einer der dichtesten Vorbeiflüge an einem erdnahen Asteroiden, die bisher je ausgeführt wurden.

Die Kameras an Bord der Sonde erfassten zudem Daten von der Oberfläche des Asteroiden, darunter geografische Merkmale, seine Beschaffenheit und Temperatur – all dies sind wichtige Informationen für eine mögliche Mission zum Schutz der Erde.

„Hayabusa2“ wird auf eine weitere Mission geschickt

Denn falls ein Asteroid durch einen Einschlag abgelenkt werden sollte, sei es entscheidend zu wissen, ob er sich „wie ein Schwamm verhält oder wie ein sehr festes Material“, sagte Patrick Michel von der Europäischen Weltraumorganisation Esa.

Der Asteroidenlander "Mascot" fliegt an Bord der japanischen Raumsonde "Hayabusa2".Vergrößern des Bildes
Die Raumsonde „Hayabusa2“ flog 2014 mit einem Lander an Bord zum Asteroiden Ryugu. (Quelle: DLR/dpa)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Telekom und 1&1 erhöhen Preise für Fernsehen, DSL und Glasfaser

4 Oktober 2026

Nächster OpenAI-Mitarbeiter verlässt Firma mit Warnung

4 Oktober 2026

Neue Modelle, neues Display, höhere Preise – alle Infos

3 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Was die EU-Pläne für Deutsche bedeuten

4 Oktober 2026

„Inglourious Basterds“ mit Brad Pitt: Heute im TV

4 Oktober 2026

Nach 500 Jahren eingestürzt und verschwunden

4 Oktober 2026

Wo Sie am Samstag am Feiertag einkaufen können

4 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Sarah Connor greift Nürnberger Zoo an: „Pfui! Hört endlich auf!“

4 Oktober 2026

BSW legt Namen von Sahra Wagenknecht endgültig ab

4 Oktober 2026

Historische Kroatien-Pleite gegen Tuchels England: Presse zerpflückt Team

4 Oktober 2026

Recent Posts

  • Ski-Star hat sich mit seltenem Virus infiziert
  • Was die EU-Pläne für Deutsche bedeuten
  • „Inglourious Basterds“ mit Brad Pitt: Heute im TV
  • Nach 500 Jahren eingestürzt und verschwunden
  • Wo Sie am Samstag am Feiertag einkaufen können

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.