Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Sudan-Konferenz: Milliarden zugesagt und Waffenstillstand gefordert

24 April 2026

Der amtierende zweifache Champion Carlos Alcaraz scheidet wegen einer Handgelenksverletzung aus den French Open aus

24 April 2026

Hamburger GZSZ-Star stirbt Serientod: Lara Seibert reagiert emotional

24 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Ist die Strahlungsbelastung noch gefährlich?
Gesundheit

Ist die Strahlungsbelastung noch gefährlich?

wochentlich.deBy wochentlich.de24 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ist die Strahlungsbelastung noch gefährlich?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

40 Jahre nach Tschernobyl

Pilze und Wildfleisch: Wie stark sind sie noch belastet?


24.04.2026 – 13:10 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Pilze sammeln: Bei der Belastung gibt es einen Unterschied zwischen Wald und Feld. (Quelle: mrak_hr/getty-images-bilder)

Das Reaktorunglück im Kernkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 hat auch Deutschland beeinflusst. Welche Folgen gibt es heute noch?

Die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl vor 40 Jahren reichten bis nach Deutschland. Gibt es hierzulande noch immer erhöhte Strahlenwerte? Sind Sorgen bei bestimmten Lebensmitteln berechtigt? Solchen Fragen widmet sich das Radioökologie-Labor des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).

Radioaktive Strahlung wird freigesetzt, wenn ein Atomkern zerfällt oder gespalten wird. Das Bundesamt für Strahlenschutz nennt als drei Hauptstrahlungsarten: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung. Diese haben unterschiedliche Eigenschaften, wie der Leiter des BfS-Fachgebiets Radioökologie, Martin Steiner, erläutert. Gammastrahlung durchdringe Haut und Kleidung, während Alphastrahlung schon von einem Blatt Papier oder wenigen Zentimetern Luft abgehalten werde.

Alpha- und Betastrahlung kommen daher vorwiegend über kontaminierte Lebensmittel in den Körper. Alle drei Strahlungsarten können die Gesundheit schädigen, wenn sie in einen Organismus gelangen, wie das Bundesamt für die Sicherheit nuklearer Entsorgung auf seiner Webseite mitteilt.

Radioaktive Strahlung komme in natürlichem Maße überall in der Umgebung vor und gehe auch von Menschen aus. Laut Steiner ist das aber kein Grund zur Sorge.

Doch wie sieht es mit der zusätzlichen Strahlenbelastung aus – etwa durch Tschernobyl? Steiner gibt Entwarnung: In Deutschland sei die durch den Reaktorunfall verursachte zusätzliche Strahlenbelastung gering. Gesundheitliche Auswirkungen müssten nicht befürchtet werden.

Die zusätzliche Strahlenbelastung hierzulande seit 1986 entspreche etwa der natürlichen Strahlenbelastung eines Jahres. Ein 80-jähriger Mensch, der in Deutschland lebt, sei in der Summe seines Lebens einer Strahlenbelastung ausgesetzt gewesen, die 81 Jahren natürlicher Strahlung entspreche.

Bei dem Reaktorunfall 1986 gelangten laut BfS radioaktive Stoffe in die Atmosphäre, darunter Jod, Cäsium, Strontium und Plutonium. Heute sei aber in Deutschland nur noch Cäsium-137 von Bedeutung.

Doch wie kamen die radioaktiven Stoffe überhaupt hierher? Wichtig für die Verteilung der Radioaktivität war neben der Entfernung zum Ursprung vor allem das Wetter – insbesondere Wind und Niederschlag, so Steiner. Zunächst sei wichtig gewesen, wohin die Wolke mit den radioaktiven Stoffen zog. Zudem spielte eine Rolle, ob diese durch Regen auf und in Böden gespült wurden.

Das passierte kurz nach dem Reaktorunfall laut Bundesamt für Strahlenschutz vor allem im Süden Deutschlands. Daher haben sich in Gebieten südlich der Donau und im Bayerischen Wald mehr radioaktive Stoffe abgelagert als in Norddeutschland oder auch im Osten, erläutert Steiner.

Zu den höher belasteten Regionen zählen heute laut BfS vor allem:

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Vitamin D könnte vor Typ-2-Diabetes schützen

24 April 2026

Plötzlich Blitze vor den Augen? Schnell zum Augenarzt

24 April 2026

Studie zufolge hilft Sport kurzfristig wenig

24 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Der amtierende zweifache Champion Carlos Alcaraz scheidet wegen einer Handgelenksverletzung aus den French Open aus

24 April 2026

Hamburger GZSZ-Star stirbt Serientod: Lara Seibert reagiert emotional

24 April 2026

Merz bremst Söder in Debatte um Steinmeier-Nachfolge aus

24 April 2026

Düsseldorf siegt im Abstiegskampf – auch Braunschweig jubelt

24 April 2026

Neueste Beiträge

Auftrag aus Iran bricht weg – Stecher-Gruppe pleite

24 April 2026

Mark Medlock: DSDS-Sieger kündigt Comeback an

24 April 2026

Fünf Leichen im Mittelmeer entdeckt

24 April 2026

Recent Posts

  • Sudan-Konferenz: Milliarden zugesagt und Waffenstillstand gefordert
  • Der amtierende zweifache Champion Carlos Alcaraz scheidet wegen einer Handgelenksverletzung aus den French Open aus
  • Hamburger GZSZ-Star stirbt Serientod: Lara Seibert reagiert emotional
  • Merz bremst Söder in Debatte um Steinmeier-Nachfolge aus
  • Düsseldorf siegt im Abstiegskampf – auch Braunschweig jubelt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.