Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Diese Mathe-Aufgabe ist für Fünftklässler: Können Sie sie lösen?

27 Mai 2026

Elektrischer Porsche Cayenne: Coupé-Variante startet im Sommer

27 Mai 2026

Was beide Uhren können – und was nervt

27 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Irans Regime droht, schwedischen EU-Mitarbeiter hinzurichten
Panorama

Irans Regime droht, schwedischen EU-Mitarbeiter hinzurichten

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Irans Regime droht, schwedischen EU-Mitarbeiter hinzurichten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Einem schwedischen Staatsbürger droht im Iran die Todesstrafe. Es wird vermutetet, dass das Regime so einen Gefangenaustausch erzwingen will.

Dem im Iran inhaftierten EU-Mitarbeiter Johan Floderus droht ein Todesurteil. Die iranische Justiz wirft dem Schweden laut einem Bericht unter anderem „Korruption auf Erden“, Verstöße gegen die nationale Sicherheit und Zusammenarbeit mit dem Erzfeind Israel vor, wie das staatliche Justizportal Misan am Mittwoch erklärte. Sollte der 33-Jährige gemäß islamischer Rechtsauffassung wegen „Korruption auf Erden“ schuldig gesprochen werden, bedeutet dies ein Todesurteil.

Ein Revolutionsgericht in der Hauptstadt Teheran hatte die Vorwürfe gegen Floderus vor wenigen Tagen vorgetragen. Wann das Urteil gesprochen werden soll, ist derzeit noch unbekannt. Menschenrechtsaktivisten kritisieren die Prozesse im Iran immer wieder als Scheinprozesse, da die Angeklagten nicht immer Zugang zu Anwälten haben. Auch werden sie teils mit Folter zu Geständnissen gezwungen. Mehr dazu, wie die Prozesse im Iran ablaufen, lesen Sie hier.

Urteil gegen Iraner in Schweden

Die Vorwürfe gegen Floderus werden bekannt, kurz nachdem ein Berufungsgericht in Schweden am Dienstag die lebenslange Haftstrafe gegen einen Iraner bestätigt hatte. Ob dieses Urteil nun auch vor dem Obersten Gericht des skandinavischen Landes angefochten wird, ist noch unklar.

Der 62-jährige Hamid N. war im Juli 2022 in Stockholm wegen der Beteiligung an Massenhinrichtungen politischer Gefangener im Iran Ende der 1980er Jahre verurteilt worden. Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International sollen damals etwa 5.000 Menschen durch das islamische Regime getötet worden sein.

Will Teheran einen Gefangenenaustausch erzwingen?

Die Beziehungen zwischen Schweden und dem Iran haben sich zuletzt deutlich abgekühlt. Im Mai ließ Teheran einen schwedisch-iranischen Dissidenten hinrichten, dem terroristische Aktivitäten zur Last gelegt worden waren. Ein weiterer Doppelstaatsbürger, der Mediziner Ahmad Resa Dschalali, wurde im Iran nach unbelegten Spionagevorwürfen ebenfalls zum Tode verurteilt. Kritiker werfen dem islamischen Regime im Iran vor, mit einem strengen Urteil gegen Floderus weiteren Druck auf Schweden ausüben zu wollen.

Im Raum steht zugleich, dass das Regime mit seinem Vorgehen einen Gefangenenaustausch erzwingen will, um Hamid N. freizubekommen. Über so einen Austausch war im Mai ein im Iran inhaftierter belgischer Entwicklungshelfer nach mehr als einem Jahr freigekommen. Im Gegenzug wurde der wegen Terrorvorwürfen verurteilte iranische Diplomat Assadollah Assadi freigelassen. Der Anwalt von Hamid N., Thomas Bodström, sagte der schwedischen Nachrichtenagentur TT, er hoffe auf einen Gefangenenaustausch, um inhaftierte Schweden nach Hause zu bringen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Lange Haftstrafe für frühere RAF-Terroristin Daniela Klette

27 Mai 2026

Prozess gegen Gina H. – Zeugin sah Feuer an Tümpel

27 Mai 2026

Verdacht auf Mord-Komplott – Jugendliche gefasst

27 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Elektrischer Porsche Cayenne: Coupé-Variante startet im Sommer

27 Mai 2026

Was beide Uhren können – und was nervt

27 Mai 2026

Video. Papst Leo XIV. trifft Pedro Sánchez im Vatikan vor seinem Spanienbesuch

27 Mai 2026

Ikea führt ab Juni neues Konzept ein – große Änderungen

27 Mai 2026

Neueste Beiträge

Neues Gesetz soll mehr Wohnungen bringen

27 Mai 2026

Manuel Neuer fehlt bei Länderspiel gegen Finnland

27 Mai 2026

Pflegeversicherung: Wirtschaftsweise wollen Entlastungsbeitrag streichen

27 Mai 2026

Recent Posts

  • Diese Mathe-Aufgabe ist für Fünftklässler: Können Sie sie lösen?
  • Elektrischer Porsche Cayenne: Coupé-Variante startet im Sommer
  • Was beide Uhren können – und was nervt
  • Video. Papst Leo XIV. trifft Pedro Sánchez im Vatikan vor seinem Spanienbesuch
  • Ikea führt ab Juni neues Konzept ein – große Änderungen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.