Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Mutmaßliche Anschlagspläne – zwei Verdächtige wieder frei

3 Oktober 2026

Schalke-Star feiert emotionalen Abschied aus Nationalmannschaft

3 Oktober 2026

König Charles will sich „dunkelsten Tagen“ stellen

3 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»In diesem Ranking schneiden Netto und Aldi am schlechtesten ab
Lifestyle

In diesem Ranking schneiden Netto und Aldi am schlechtesten ab

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Verpackungscheck

Netto und Aldi schneiden besonders schlecht ab


Aktualisiert am 01.10.2026 – 13:22 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Voller Einkaufswagen (Symbolbild): Die Extraverpackung soll Lebensmittel schützen. (Quelle: IMAGO/Berit Kessler)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Plastikverpackungen dominieren in deutschen Supermärkten. Eine neue Untersuchung zeigt, wer am schlechtesten – und wer am besten abschneidet.

Ob Karotten, Äpfel oder Brot: In deutschen Supermärkten werden einer Untersuchung der Deutsche Umwelthilfe (DUH) zufolge nach wie vor viele Produkte in umweltschädlichen Verpackungen verkauft. „Noch immer bestimmen Einweg-Flaschen, Dosen und unnötig vorverpackte Lebensmittel die Regale großer Supermärkte und Discounter“, teilte Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH, mit.

Insbesondere bei den Discounterketten stecken demnach viele Produkte in Plastik. Bei Obst und Gemüse etwa liegt der Verpackungsanteil in den untersuchten Filialen der DUH zufolge bei rund 68 Prozent. Bei den sogenannten Vollsortimentern, zu denen Rewe, Edeka und Kaufland gehören, lag der Anteil mit 58 Prozent den Angaben nach etwas geringer.

Dass es auch ohne geht, zeigen der Untersuchung zufolge vor allem die Biomarkt-Ketten Alnatura, Denns und Bio Company. Dort lag der Verpackungsanteil bei Obst und Gemüse im Schnitt bei lediglich 16 Prozent.

Am schlechtesten beim Ranking schnitt Netto Marken-Discount ab. Der Anteil von verpacktem Obst und Gemüse lag hier bei 74 Prozent. Aldi Süd liegt mit 72 Prozent knapp darunter, gefolgt von Aldi Nord (69 Prozent). Am besten schneidet Alnatura mit 11 Prozent ab.

Besonders häufig in Plastik verpackt sind Karotten (72 Prozent), Paprika (69 Prozent) und Tomaten (68 Prozent). Letztere haben oft sogar eine Verpackung aus Papier und Plastik – ebenso Äpfel.

  1. Netto Marken-Discount (74 Prozent)
  2. Aldi Süd (72 Prozent)
  3. Aldi Nord (69 Prozent)
  4. Penny (68 Prozent)
  5. Lidl (66 Prozent), Kaufland (66 Prozent)
  6. Norma (56 Prozent), Rewe (56 Prozent)
  7. Edeka (51 Prozent)
  8. Bio Company (21 Prozent)
  9. Denns (17 Prozent)
  10. Alnatura (11 Prozent)

Kritik an Biomärkten

Doch auch Biomärkte schneiden nicht durchwegs positiv ab. Laut der Analyse hat der Verpackungsanteil bei ihnen ebenfalls zugenommen. So lag der Anteil von verpacktem Obst und Gemüse in den besuchten Alnatura-Märkten um 10 Prozentpunkte höher als beim ersten DUH-Verpackungstest im Jahr 2022. Bei Bio Company waren es 6 Punkte mehr und bei Denns 7 Punkte mehr.

Spitzenreiter ist jedoch Netto mit einem Anstieg des Verpackungsanteils bei Obst und Gemüse im selben Zeitraum um 16 Prozentpunkte.

Ausschließlich Einwegflaschen bei Discountern

Kritisch sieht die DUH dabei auch die hohen Einwegquoten bei Getränken. In den untersuchten Filialen der Discounterketten Lidl sowie Aldi Nord und Süd wurden Wasser, Saft, Softdrinks und Bier ausschließlich in Einwegflaschen verkauft. Bei den Vollsortimentern war die Mehrwegquote deutlich höher.

In puncto Mehrwegverpackungen bei Frischmilch und Joghurt schneiden allerdings alle Lebensmitteleinzelhändler schlecht ab. Sie bieten kaum oder sogar gar keine Produkte in Mehrwegverpackungen an.

Zur Untersuchung

Die DUH untersuchte zwischen April und August dieses Jahres das Angebot in insgesamt 48 Filialen – jeweils vier der Ketten Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl, Penny, Netto, Norma, Rewe, Edeka, Kaufland, Alnatura, Denns Biomarkt und Bio Company. Dabei wurden verschiedene Produkte aus bestimmten Produktgruppen anhand eines standardisierten Testbogens auf Verpackungen überprüft. Die Analyse ist nicht repräsentativ.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Leine schützt bei Brunft vor Wildkontakt

2 Oktober 2026

Diese Chargen bei Rewe, Edeka & Co sind betroffen

2 Oktober 2026

Darauf kommt es bei der Backkartoffel an

2 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Schalke-Star feiert emotionalen Abschied aus Nationalmannschaft

3 Oktober 2026

König Charles will sich „dunkelsten Tagen“ stellen

3 Oktober 2026

Schulleiter in Marseille wohl mit Benzin übergossen

3 Oktober 2026

Abschiedstour kommt mit Stadionshow nach Frankfurt

3 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Grünen-Fraktionschefs in Bund und Ländern forcieren Verbotsverfahren

3 Oktober 2026

Mondo Duplantis setzt Hallensaison aus: Rekord bei Leichtathletik-WM?

3 Oktober 2026

Tochter Lou überrascht mit glamourösem Auftritt

3 Oktober 2026

Recent Posts

  • Mutmaßliche Anschlagspläne – zwei Verdächtige wieder frei
  • Schalke-Star feiert emotionalen Abschied aus Nationalmannschaft
  • König Charles will sich „dunkelsten Tagen“ stellen
  • Schulleiter in Marseille wohl mit Benzin übergossen
  • Abschiedstour kommt mit Stadionshow nach Frankfurt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.