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In diesem Felsenlabyrinth ist alles möglich

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Oktober 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Ausflugstipp

Schluchten, Felsen, Labyrinth: Dieses Tal überrascht jeden


Aktualisiert am 15.10.2026 – 21:23 UhrLesedauer: 2 Min.

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Die Herkulessäulen sind die Wahrzeichen des oberen Bielatals und zählen zu den bekanntesten Kletterfelsen: In den sonnigen Monaten ist es dort besonders schön. (Quelle: Jürgen Kosten/imago-images-bilder)

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Viele fragen sich: Wohin lohnt sich ein Ausflug im Umland? Ob Kletter-Enthusiasten, Filmfans oder Familien – das Rosenthal-Bielatal ist ein echtes Erlebnis für alle.

Abseits der Touristenmagnete wie der Basteibrücke und Festung Königstein verbirgt die Sächsische Schweiz ähnlich eindrucksvolle Ecken. Ein solches Juwel ist das Rosenthal-Bielatal. Keine Autostunde von Dresden entfernt, warten wildromantische Schluchten und Felsformationen, welche die Wanderungen zu den Herkulessäulen oder ins Felsenlabyrinth Langenhennersdorf einzigartig machen.

Weniger Trubel, dafür mehr Natur in der Sächsischen Schweiz

Kahn, einsam auf kleinem Dorfteich, Bielatal,Vergrößern des Bildes
Bielatal (Archivbild): Ein einsamer Kahn an einem kleinen Dorfteich. (Quelle: IMAGO/Gabriele Hanke)

Für all jene, die dem Trubel entkommen wollen, bietet die Region eine Vielzahl an attraktiven Wandermöglichkeiten, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Wanderer geeignet sind. Einige der schönsten Wanderungen führen zum Sachsenstein.

Der Weg dorthin führt vorbei an malerischen Dörfern, grünen Wiesen und dichten Wäldern – ein wahres Paradies für Naturbegeisterte. Aber schon ein gemütlicher Spaziergang entlang des Flusses Biela ist ein Erlebnis.

Ein Wanderer folgt im Rosenthal-Bielatal der Route von der Ottomühle zur Schweizermühle und orientiert sich am Wegweiser. Die idyllische Szenerie ist ein Highlight der Sächsischen Schweiz.Vergrößern des Bildes
Ein Wanderer folgt im Rosenthal-Bielatal der Route von der Ottomühle zur Schweizermühle und orientiert sich am Wegweiser. (Quelle: Thomas Eisenhuth/imago-images-bilder)

Durch die gut ausgeschilderten Wanderwege lässt sich anhand des eigenen Fitnesslevels eine passende Route finden, um die einzigartigen Verwitterungsformen der Felsen zu bewundern – ganz ohne aus der Puste zu kommen.

Wanderungen zu Herkulesfelsen und ins Felsenlabyrinth

imago images 0151964521Vergrößern des Bildes
Traumhaft: Leere, verwinkelte Wanderweg warten im Rosenthal-Bielatal darauf, erkundet zu werden. (Quelle: Gunter Kirsch/imago-images-bilder)

Ein weiteres beeindruckendes Wanderziel in der Region sind die Herkulessäulen: Eine Wanderung dorthin ermöglicht nicht nur, die beeindruckenden Felsformationen zu bestaunen, sondern auch, Kletterer in schwindelerregenden Höhen zu beobachten.

Die Wanderung zu den Herkulessäulen kann mit weiteren Sehenswürdigkeiten wie der Kaiser-Wilhelm-Feste und den Bielatürmen kombiniert werden. Oder einem großen Abstecher ins Felsenlabyrinth Langenhennersdorf.

Das Labyrinth ist eine Felsgruppe in der Sächsischen Schweiz östlich von Langenhennersdorf.In jüngster Vergangenheit war es auch einer Drehorte von "Cloud Atlas" und "Das kalte Herz".Vergrößern des Bildes
Abenteuerspielplatz oder Drehort? Im Felsenlabyrinth ist alles möglich. (Quelle: Sylvio Dittrich/imago-images-bilder)

Das Labyrinth ist kein anspruchsvoller Wanderweg, sondern eher ein riesiger Freiluft-Spielplatz für Groß und Klein. Vom kleinen Parkplatz an der Ortsstraße zwischen der B172 und Rosenthal-Bielatal bei Langenhennersdorf erreichen Sie nach etwa zehn Minuten den Zugang in das Labyrinth.

Die malerische Kulisse des Rosenthal-Bielatals hat bereits den deutschen Regisseur Johannes Naber so beeindruckt, dass er dort einige Szenen für seinen Film „Das kalte Herz“ mit Moritz Bleibtreu drehte. Vielleicht erkennen Sie einige Stellen aus dem Film wieder.

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