Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Mindestens 20 Fälle von Ertrinken wurden gemeldet, da 54 französische Departements weiterhin in Alarmbereitschaft sind

24 Juni 2026

DWD warnt vor extremer Hitze und Gewittern

24 Juni 2026

Europäer stimmen sich vor Nato-Gipfel ab

24 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»In Deutschland soll es über 1.000 Mafiosi geben
Panorama

In Deutschland soll es über 1.000 Mafiosi geben

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
In Deutschland soll es über 1.000 Mafiosi geben
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die Mafia breitet sich in Deutschland aus. Zahlen des Innenministeriums zeigen nun, wie gut das organisierte Verbrechen vernetzt ist.

Auf mehr als 1.000 beziffert das Bundesinnenministerium die Zahl der in Deutschland aktiven Mitglieder der italienischen Mafia. Davon entfallen 519 auf die kalabrische ‚Ndrangheta, 134 auf die sizilianische Cosa Nostra und 118 auf die neapolitanische Camorra, wie aus einer der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorliegenden Anfrage der Grünen hervorgeht. Zuerst hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtet.

„Gemäß der Erhebung des Bundeskriminalamts, zusammen mit den Landeskriminalämtern der Bundesländer, konnten für das Jahr 2022 insgesamt 1.003 dauerhaft in Deutschland lebende, mutmaßliche Mitglieder der Italienischen Organisierten Kriminalität festgestellt werden“, heißt es in der Antwort des Bundesinnenministeriums auf die Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion.

Viele Mafiosi arbeiten in der Gastronomie

Die Zahl stieg demnach gegenüber dem Vorjahr um 87. Neben mutmaßlichen Mitgliedern von ‚Ndrangheta, Cosa Nostra und Camorra lebten 33 mutmaßliche Mitglieder der Stidda, einer sizilianischen kriminellen Organisation, und 37 mutmaßliche Mitglieder der apulischen organisierten Kriminalität in Deutschland. Weitere 162 mutmaßliche Mitglieder der italienischen organisierten Kriminalität wurden keiner dieser Gruppen zugeordnet.

Sie seien insbesondere in der Gastronomie, im Lebensmittelhandel und im Kraftfahrzeuggewerbe tätig. Straftaten würden mit Drogen sowie durch Geldwäsche und Steuerbetrug begangen, hieß es in der Ministeriumsantwort. Es seien kriminelle Erträge von rund 2,3 Millionen Euro festgestellt, davon aber nur rund 683.000 Euro im Jahr 2022 beschlagnahmt worden. Zur Zahl der Strafverfahren gegen die Mafia und der Höhe der tatsächlichen Gewinne konnte das Ministerium keine Angaben machen.

„Waschmaschine Europas“

Der Obmann der Grünen-Bundestagsfraktion im Bundestagsinnenausschuss, Marcel Emmerich, sagte dem RND: „Die Mafia spinnt ihr Netz in Deutschland heutzutage wie in großen Teilen Italiens.“ Sie schaffe es, „vermehrt unter dem Deckmantel vermeintlich seriöser Geschäftspersonen Beziehungen zu Politik und Wirtschaft aufzubauen“.

Deutschland sei für Kriminelle „die Waschmaschine Europas“, sagte Emmerich. Schätzungen zufolge würden jährlich mehr als hundert Milliarden Euro gewaschen. Es sei ein erster Schritt, dass Immobilien nicht mehr mit Bargeld gekauft werden dürften, sagte Emmerich weiter. „Auch der Aufbau eines Ausstiegsprogramms ist notwendig, um Betroffenen einen Ausweg aufzuzeigen und die Strukturen der organisierten Kriminalität zu schwächen.“

Emmerich betonte zugleich: „Wir müssen Kompetenzen an einer zentralen Stelle auf Bundesebene bündeln, wenn wir entschlossener gegen Geldwäsche, organisierte Kriminalität und kriminelle Finanznetzwerke vorgehen wollen.“ Die Strafverfolgungsbehörden müssten aufwändige Ermittlungen führen können und dafür die nötigen Ressourcen bekommen. Hierfür müssten Bund und Länder enger zusammenarbeiten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Erste Züge fahren wieder – Bahn rechnet weiter mit Ausfällen

24 Juni 2026

Newsblog zum Bahn-Chaos: Güterverkehrsverband kritisiert Bahn

24 Juni 2026

Angriff auf AfD-Politiker Michael Meister: Rätsel um Blut-T-Shirt gelöst

24 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

DWD warnt vor extremer Hitze und Gewittern

24 Juni 2026

Europäer stimmen sich vor Nato-Gipfel ab

24 Juni 2026

Trainer von Ghana kritisiert VAR-Schiedsrichter

24 Juni 2026

Angst vor Rente: Eine Generation ist ganz besonders besorgt

24 Juni 2026

Neueste Beiträge

Matt Damon sucht die Weite

24 Juni 2026

Erste Züge fahren wieder – Bahn rechnet weiter mit Ausfällen

24 Juni 2026

Kubilius: Europa sollte sich nach mutmaßlichen gezielten Tötungen in Polen auf „mehr“ Angriffe vorbereiten

24 Juni 2026

Recent Posts

  • Mindestens 20 Fälle von Ertrinken wurden gemeldet, da 54 französische Departements weiterhin in Alarmbereitschaft sind
  • DWD warnt vor extremer Hitze und Gewittern
  • Europäer stimmen sich vor Nato-Gipfel ab
  • Trainer von Ghana kritisiert VAR-Schiedsrichter
  • Angst vor Rente: Eine Generation ist ganz besonders besorgt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.