Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Merz nach CSD-Attacke: „Wir werden die Freiheit verteidigen“

26 Juli 2026

Hunderte Menschen in Hamburg solidarisieren sich

26 Juli 2026

Mutmaßlicher CSD-Attentäter Abdul B.: Seine Nachbarn äußern sich

26 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»In der DDR verboten – DEFA-Film jetzt im Stream
Unterhaltung

In der DDR verboten – DEFA-Film jetzt im Stream

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
In der DDR verboten – DEFA-Film jetzt im Stream
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Jetzt im Stream verfügbar

25 Jahre unterlag dieser Film einem Aufführungsverbot


19.06.2026 – 15:59 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

„Das Kaninchen bin ich“: Der Film wurde in der DDR verboten. (Quelle: Jörg Erkens/DEFA)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Mutige Filme sind ihrer Zeit oft voraus. Der DEFA-Film „Das Kaninchen bin ich“ übte offene Kritik an heiklen Themen und wurde dafür in der DDR jahrelang verboten.

Skandalfilme, die wegen ihrer Inhalte auf dem Index stehen, gab es viele. Oft sind Faktoren wie Gewaltverherrlichung, sexistische Darstellungen oder religiöse Verunglimpfung die Auslöser. In der DDR reichte jedoch schon leise Kritik am Staat, um ein Aufführungsverbot zu riskieren. Im Jahr 1965 traf dieses Urteil Kurt Maetzigs „Das Kaninchen bin ich“.

Darum geht es in „Das Kaninchen bin ich“

Die junge Kellnerin Maria (Angelika Waller) verliebt sich in den deutlich älteren Paul (Alfred Müller). Sein charmantes Auftreten sorgt dafür, dass Maria immer stärkere Gefühle für ihn entwickelt. Was sie jedoch nicht ahnt: Paul ist verheiratet.

Die Situation verschärft sich, als Maria bewusst wird, dass Paul der Richter ist, der ihren Bruder zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilte. Auch ihre eigenen Pläne wurden dadurch durchkreuzt. Aus der heimlichen Liebe wird ein moralisches Drama, in dem Misstrauen die Oberhand gewinnt.

Wie sehenswert ist „Das Kaninchen bin ich“?

Obwohl das Drama 1965 fertiggestellt wurde, feierte es erst 1990 seine Premiere. Die mutige Kritik an der Justiz und die Offenlegung staatlicher Willkür entlarvten Schwachstellen des DDR-Regimes. Die Filmzeitschrift „Cinema“ vergibt die beste Wertung für das Werk. Die internationale Filmdatenbank „IMDb“ zeichnet den Film mit 7,2 Sternen aus.

Mittlerweile steht der Film auf verschiedenen Streamingportalen zur Verfügung. Bei Prime Video ist „Das Kaninchen bin ich“ kostenfrei abrufbar.

Zu selbstbewusst für die DDR

Die Rolle der Maria, im Film von Angelika Waller („Rotfuchs“) gespielt, war den SED-Funktionären ein Dorn im Auge. Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk MDR berichtet, bildete die dargestellte Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Figur einen Gegenentwurf zu der Hörigkeit der DDR.

Zudem stellte Maetzig die Unabhängigkeit der Justiz infrage, was den Verantwortlichen sauer aufstieß. Nach Auffassung des Zentralkomitees verbreitete „Das Kaninchen bin ich“ schädliches Gedankengut und sozialismusfremde Konzepte, die es galt, einzudämmen. Im Dezember 1965 fiel somit die Entscheidung, den Film zu verbieten. Regisseur Kurt Maetzig erhielt in Form von Gehaltskürzungen eine entsprechende Strafe.


Erfahren Sie mehr zu unseren Affiliate-Links

Wenn Sie über diese Links einkaufen, erhalten wir eine Provision, die unsere redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für Sie bleibt unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch einSymbol für den Affiliate-Hinweisgekennzeichnet.


Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Darum geht es in „Game Over“ aus München

26 Juli 2026

Sarah Connor nach Berliner CSD-Anschlag: „Würde jederzeit wieder auftreten“

26 Juli 2026

ZDF zeigt ungewöhnliche Folge – das steckt dahinter

26 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Hunderte Menschen in Hamburg solidarisieren sich

26 Juli 2026

Mutmaßlicher CSD-Attentäter Abdul B.: Seine Nachbarn äußern sich

26 Juli 2026

Nächster Abgang steht fest – Fans heiß auf Retro-Trikot

26 Juli 2026

Darum geht es in „Game Over“ aus München

26 Juli 2026

Neueste Beiträge

Merz besucht Tatort im Tiergarten

26 Juli 2026

UN-Chef fordert am zweiten Besuchstag ein Ende aller Sanktionen gegen Syrien

26 Juli 2026

Anschlag auf Berliner CSD: Mahnwache in Nürnberg

26 Juli 2026

Recent Posts

  • Merz nach CSD-Attacke: „Wir werden die Freiheit verteidigen“
  • Hunderte Menschen in Hamburg solidarisieren sich
  • Mutmaßlicher CSD-Attentäter Abdul B.: Seine Nachbarn äußern sich
  • Nächster Abgang steht fest – Fans heiß auf Retro-Trikot
  • Darum geht es in „Game Over“ aus München

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.