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Immer mehr Tote werden aus den Trümmern geborgen

wochentlich.deVon wochentlich.de8 Januar 20242 Min Gelesen
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Immer mehr Tote werden aus den Trümmern geborgen
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Immer mehr Tote werden aus den Trümmern geborgen

Eine schwere Erdbebenserie hat zum Jahreswechsel Japan getroffen. Auch heute werden noch Leichen aus den Trümmern geborgen – über 300 Menschen werden noch vermisst.

Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben an der Westküste Japans am Neujahrstag ist auf 168 gestiegen. Seit Sonntagnachmittag wurden demnach mehr als 30 weitere Todesopfer geborgen. Das große Beben, von dem die Präfektur und angrenzende Gebiete am Montag vergangener Woche erschüttert wurden, hatte eine Stärke von 7,6 erreicht.

Am Samstag hatten die Bergungskräfte noch eine über 90-jährige Frau lebend aus den Trümmern eines zerstörten Hauses in der Küstenstadt Suzu geborgen. Ärzte hatten die Bergung als seltenes Ereignis beschrieben. Die ersten 72 Stunden nach einer solchen Katastrophe gelten als entscheidend. Danach verringern sich die Überlebenschancen für verschüttete Personen.

Trümmerberge, beschädigte Straßen, Erdrutsche und Nachbeben hatten den Einsatz der Such- und Rettungstrupps erschwert. Ihre Arbeit wurde nach Berichten japanischer Medien zusätzlich durch Schneefälle beeinträchtigt. Die Regierung hatte zusätzliche Soldaten in das Katastrophengebiet entsandt, um die Suche zu unterstützen.

Zahl der Vermissten steigt auf 323

Die Zahl der Vermissten hat sich zudem mehr als verdreifacht und ist auf 323 gestiegen. Das geht aus neuen Angaben der Präfektur Ishikawa hervor.

Die neue Liste zeigte, dass allein in der stark vom Beben betroffenen Stadt Wajima 281 Menschen als vermisst gemeldet waren. Nach Berichten der Zeitung „The Japan Times“ ist die Liste weit gefasst. Es sei möglich, dass einige der dort aufgeführten Personen bereits weggezogen seien.

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