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Panorama

Hunderte Beamte der Polizei im Einsatz

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Hunderte Beamte der Polizei im Einsatz
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In der Hauptstadt

Clan-Boss wird beerdigt: Polizei startet Großeinsatz

Aktualisiert am 23.01.2026 – 14:43 UhrLesedauer: 2 Min.

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Ein Sarg wird vor der Beerdigung eines 62-Jährigen nach dem Trauergebet aus der Neuköllner Sehitlik-Moschee getragen: Die Beerdigung im Clan-Milieu wird von der Berliner Polizei mit einem größeren Aufgebot begleitet. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Ein verstorbener 62-Jähriger aus dem Clan-Milieu wird zu Grabe getragen. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot präsent, denn sie rechnet mit unangenehmen Begegnungen.

Bereits am Vormittag postierten sich zahlreiche Polizisten an der Sehitlik-Moschee im Stadtteil Neukölln, wo das Trauergebet stattfand. Trauergäste fuhren vor, ein Sarg wurde in die Moschee getragen. Vor dem Gebäude präsentierten Angehörige riesige Blumengestecke, die meist mit den Namen der Absender versehen waren.

Die Beisetzung sollte anschließend auf einem Friedhof in Berlin-Westend stattfinden. Dort erwartete die Polizei viele „polizeibekannte Besucher“, wie ein Sprecher mitteilte. Bei ähnlichen Beerdigungen in der Vergangenheit waren mehr als tausend Menschen anwesend.

„Unser Ziel, in Absprache mit allen Beteiligten, ist es, ein würdevolles und störungsfreies Gedenken zu ermöglichen“, erklärte die Polizei auf der Plattform X. Die Beamten standen nach eigenen Angaben in ständigem Kontakt mit der Familie, um einen ruhigen und angemessenen Ablauf zu gewährleisten. Auf einen Autokorso von der Moschee zum Friedhof wurde verzichtet.

Mehmet K. war nach Polizeiangaben am Dienstag an einer Krankheit gestorben. Er kam vor vielen Jahren aus der Türkei nach Berlin und bezeichnete sich selbst als Geschäftsmann. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erklärte, er sei eine Clan-Größe gewesen, die in der organisierten Kriminalität bis zuletzt Einfluss genossen habe.

Unter den eingesetzten Polizisten befanden sich auch „szenekundige“ Kriminalbeamte in Zivil aus dem Landeskriminalamt. Die GdP rechnete mit einem „Schaulaufen der organisierten Kriminalität dieser Stadt“, wie GdP-Sprecher Benjamin Jendro es formulierte. Sowohl Freunde als auch Feinde des Verstorbenen würden erwartet.

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