Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

So können Bluthochdruck und Alkohol miteinander zusammenhängen

11 September 2026

Passeiertal in Südtirol – 300 Kilometer Wanderwege entdecken

11 September 2026

Emirates darf künftig am Flughafen BER landen – sieben Flüge pro Woche

11 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Hund schützen: Droht Lebensgefahr durch Jäger?
Lifestyle

Hund schützen: Droht Lebensgefahr durch Jäger?

wochentlich.deBy wochentlich.de11 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Das sagen die Gesetze

Achtung, Leinenpflicht: Hier wird Ihr Hund sonst zur Zielscheibe


Aktualisiert am 11.09.2026 – 03:48 UhrLesedauer: 2 Min.

imago images 0474025347Vergrößern des Bildes

Verletzter Hund (Symbolbild): Hundehalter müssen auf Ihr Tier achtgeben. (Quelle: IMAGO/imago)

Sie gehen im Wald spazieren und plötzlich wird Ihr Hund erschossen? Das Horrorszenario kann zur Realität werden. Warum? Und ist das erlaubt?

Gassigehen im Wald oder auf Feldwegen – weit weg von stinkigen, staubigen Straßen? Das freut sowohl Hunde als auch deren Besitzer. Doch dieser kleine Ausflug kann Folgen haben. Denn in Deutschland kommt es immer wieder vor, dass Jäger einen Hund erschießen. Dürfen sie das?

Dürfen Jäger Hunde oder Katzen erschießen?

Jäger verfügen über einen Jagdschein. Das bedeutet, dass sie auf Tiere schießen dürfen, solange bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu zählt, dass der Jäger jagdschutzberechtigt ist (siehe Infobox) und dass er den Hund oder die Katze beim Wildern erwischt hat. Jetzt darf der Jäger jedoch nicht einfach schießen. Zuvor muss er den Hunde- oder Katzenhalter ausfindig machen. In einigen Fällen muss er zudem erst das Ordnungsamt über den Vorfall informieren.

Grundlage ist § 23 Bundesjagdgesetzes (BJagdG), siehe auch die Landesjagdschutzgesetze der einzelnen Bundesländer. Demnach sind Jäger sogar dazu verpflichtet, ihr Wild zu schützen – insbesondere vor wildernden Hunden und Katzen.

Wichtig

Nur der Jagdpächter darf Tiere erschießen. Der Jagdbesitzer hingegen nicht.

Übrigens: Es gibt noch eine andere Situation, in der ein Jäger ein Haustier töten darf: Wenn es sich in einer Falle verfangen hat und eine „Tötung aus Gründen des Tierschutzes“ erforderlich ist. Das heißt, dass der Hund oder die Katze vermutlich in der Falle verenden wird und durch den Schuss die Qualen reduziert werden.

Wann dürfen Jäger Hunde erschießen?

Hundebesitzer wissen, dass sie verpflichtet sind, ihren Hund vom Wildern abzuhalten – beispielsweise, indem sie den Leinenzwang beachten und einhalten. Der Hund muss also frei laufend sein, um ihn erschießen zu dürfen.

Weiterhin gilt: Der Hund muss schon mehrfach gewildert haben.

Und selbst dann müssen Jäger noch die anderen Vorschriften (Besitzersuche, Meldung beim Ordnungsamt) erfüllen, ehe sie tätig werden dürfen.

Wann dürfen Jäger Katzen erschießen?

Da die Anzahl frei laufender Katzen sehr hoch ist und sie ein Problem für bestimmte Kleintiere darstellen, dürfen Jäger zum Schutze ihres Wildes die Samtpfoten unter bestimmten Umständen töten.

Hält sich eine Katze mindestens 200 Meter von ihrem Zuhause auf und wildert sie, kann der Jäger sie erschießen. In einigen Bundesländern muss der Abstand mindestens 500 Meter betragen. Auch in diesem Fall muss die Katze vorher mehrfach beim Wildern ertappt worden sein.

Gibt es Schadensersatzanspruch?

Die Rechtslage ist schwierig. Kann dem Jäger ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz nachgewiesen werden, droht ihm eine Geldstrafe. Ist das nicht der Fall, hat der Jäger gemäß § 23 BJagdG die Rechtsprechung meist auf seiner Seite.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Passeiertal in Südtirol – 300 Kilometer Wanderwege entdecken

11 September 2026

Was Grün, Gelb, Rot und Lila bedeuten

11 September 2026

Britische Regierung schlägt Touristensteuer vor

11 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Passeiertal in Südtirol – 300 Kilometer Wanderwege entdecken

11 September 2026

Emirates darf künftig am Flughafen BER landen – sieben Flüge pro Woche

11 September 2026

SPD-Spitzenkandidat Krach: „Vorwürfe gegen mich unbegründet“

11 September 2026

Fenerbahce: Große Verwirrung um Trainer

11 September 2026

Neueste Beiträge

Darf der Chef anrufen oder vorbeikommen? Anwalt klärt auf

11 September 2026

ZDF ändert Programm für Sondersendung zum 11. September 2001

11 September 2026

Ehefrau stirbt nach Missbrauch – zweiter Verdächtiger

11 September 2026

Recent Posts

  • So können Bluthochdruck und Alkohol miteinander zusammenhängen
  • Passeiertal in Südtirol – 300 Kilometer Wanderwege entdecken
  • Emirates darf künftig am Flughafen BER landen – sieben Flüge pro Woche
  • SPD-Spitzenkandidat Krach: „Vorwürfe gegen mich unbegründet“
  • Fenerbahce: Große Verwirrung um Trainer

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.