Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Europas rekordverdächtige Hitzewelle: Was Sie wissen müssen

29 Juni 2026

So geht der Hamburger damit um

29 Juni 2026

WM-Topduell gleich live im Free-TV sehen

29 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Höchster Anstieg seit 2000: Deutscher Staat investiert mehr
Politik

Höchster Anstieg seit 2000: Deutscher Staat investiert mehr

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Höchster Anstieg seit 2000: Deutscher Staat investiert mehr
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

EU-Vergleich

Deutschland investiert trotz Anstieg weniger als seine Nachbarn

Aktualisiert am 29.06.2026 – 15:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Deutschland investiert mehr – gerade in Verteidigung. (Symbolbild) (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die staatlichen Investitionen in Deutschland steigen 2025 so stark wie seit 25 Jahren nicht. Vor allem in einem Bereich fließt mehr Geld. Trotzdem gibt es im EU-Vergleich Nachholbedarf.

Mit mehr Ausgaben für Verteidigung sind die Investitionen des deutschen Staates so stark gestiegen wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Die Bruttoinvestitionen beliefen sich 2025 auf 147,5 Milliarden Euro. Das sind 12,3 Prozent oder 16,2 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. „Das war der höchste Anstieg der staatlichen Investitionen seit dem Jahr 2000.“ 1999 hatte es wegen statistischer Effekte bei der Bahnreform und der Ausgründung von Töchtern der Deutschen Bahn einen noch etwas höheren Zuwachs gegeben (plus 14 Prozent).

Grund für den deutlichen Anstieg 2025 war die starke Zunahme staatlicher Ausrüstungsinvestitionen, die fast um die Hälfte wuchsen (plus 47,7 Prozent). Das sei auch auf Mehrausgaben für Waffensysteme und sonstige Beschaffungen der Bundeswehr zurückzuführen, schrieben die Statistiker.

  • Nato-Test im Baltikum? Polens Geheimdienstchef warnt vor Putins nächsten Schritten
  • Streit um Arzneipreise: Trumps Druck auf Berlin steigt

Die zusätzlichen Kreditmöglichkeiten für Verteidigung und Investitionen durch die Sondervermögen zeigten Wirkung, sagte Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung. „Die Modernisierung des Landes kommt voran.“

Staat als wichtiger Auftraggeber

Die staatlichen Bruttoanlageinvestitionen machten 2025 knapp ein Sechstel (16,3 Prozent) der gesamten Bruttoanlageinvestitionen in Deutschland von 907,8 Milliarden Euro aus. Am größten war der staatliche Beitrag bei den Bauinvestitionen mit gut 17 Prozent, so die Statistiker.

Allerdings entwickelten sich die Bauinvestitionen des Staates mit plus 2 Prozent gegenüber 2024 deutlich schwächer als in den Vorjahren, als es Anstiege um die zehn Prozent gegeben hatte. „Der Bundeshaushalt für 2025 wurde erst im September des Jahres verabschiedet und Bauprojekte brauchen einen gewissen Planungsvorlauf“, schrieb Dullien. Die staatlichen Investitionen in sonstige Anlagen – vor allem Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie Software – wuchsen 2025 um 5,2 Prozent, etwas weniger als im Vorjahr.

Die Bundesregierung müsse darauf achten, dass die zusätzliche Verschuldung aus dem Milliarden-Sondervermögen wirklich in neue Investitionen fließe, sagte Dullien. „Hier gibt es durchaus Handlungsbedarf.“ Schätzungen deuten darauf hin, dass ein beträchtlicher Anteil der Mittel für andere Zwecke verwendet wurde – wie die Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie, die Mütterrente oder die Senkung der Körperschaftsteuer.

Deutschland unter EU-Schnitt

Trotz der deutlich gestiegenen Investitionen schneidet Deutschland schlechter ab als im EU-Schnitt. Der Anteil der Bruttoinvestitionen des Staates an der Wirtschaftsleistung lag 2025 bei 3,3 Prozent – im Mittel der EU waren es 3,9 Prozent. In den Niederlanden (3,5 Prozent), Italien (3,8 Prozent), Österreich (3,9 Prozent), Frankreich (4,5 Prozent) und Polen (5,4 Prozent) lag die Quote über der in Deutschland. Estland stand mit einem Anteil von 7,6 Prozent an der Spitze der 27 EU-Mitgliedstaaten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bundeswehr testet neue Anti-Drohnen-Laser in Meppen

29 Juni 2026

Alkohol beim Bewerbungsgespräch ist jetzt Pflichtverletzung

29 Juni 2026

Gelingt das «Gesamtkunstwerk» Reformpaket?

29 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

So geht der Hamburger damit um

29 Juni 2026

WM-Topduell gleich live im Free-TV sehen

29 Juni 2026

Rentenerhöhung 2026: Rentenversicherung verschickt wichtige Post

29 Juni 2026

Cathy Hummels überrascht mit Sohn Ludwig auf rotem Teppich

29 Juni 2026

Neueste Beiträge

Deutschland stellt offenbar weltweiten Temperaturrekord auf

29 Juni 2026

Notrufe durch diese Komplikation sind stark gestiegen

29 Juni 2026

Wie stellt man eigentlich eine Anzeige? Das ist der Ablauf

29 Juni 2026

Recent Posts

  • Europas rekordverdächtige Hitzewelle: Was Sie wissen müssen
  • So geht der Hamburger damit um
  • WM-Topduell gleich live im Free-TV sehen
  • Rentenerhöhung 2026: Rentenversicherung verschickt wichtige Post
  • Cathy Hummels überrascht mit Sohn Ludwig auf rotem Teppich

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.