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You are at:Home»Panorama»Hitzewelle verspätet sich, dann sind 40 Grad möglich
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Hitzewelle verspätet sich, dann sind 40 Grad möglich

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Hitzewelle verspätet sich, dann sind 40 Grad möglich
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Wetterlage stellt sich um

Hitzewelle verspätet sich – wird aber umso heftiger


Aktualisiert am 15.06.2026 – 10:42 UhrLesedauer: 3 Min.

Die Karte zeigt die Wetterprognose für den 22. Juni – mit Temperaturen bis 38 Grad: Eine Hitzewelle erreicht in der zweiten Juni-Hälfte Deutschland:Vergrößern des Bildes

Eine Hitzewelle erreicht in der zweiten Juni-Hälfte Deutschland: Die Karte zeigt die Wetterprognose für den 22. Juni – mit Temperaturen bis 38 Grad. (Quelle: GFS/meteociel.fr)

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Deutschland steuert auf die bislang heißeste Wetterphase des Jahres zu. Die neue Hitzewelle könnte sogar die 40-Grad-Marke knacken.

Das Sommerwetter dreht auf: Deutschland steht vor der zweiten Hitzewelle des Jahres. Ein Keil des Azorenhochs gewinnt an Einfluss und lässt die Temperaturen ab Mitte der Woche kräftig steigen. Die Hitzewelle kommt etwas später als gedacht im Bundesgebiet an, wird aber umso heißer. Die Niederschläge gehen zurück, die Sonnenscheindauer nimmt zu und die Temperaturen steigen rasant an. Meteorologen erwarten den bislang heißesten Abschnitt des Jahres.

Bereits am Mittwoch werden in zentralen Gebieten und im Süden Deutschlands Werte zwischen 25 und 29 Grad erwartet, im Südwesten örtlich sogar bis zu 32 Grad. Am Donnerstag setzt sich der Wetter-Trend fort. Während im Norden etwa 22 Grad erreicht werden, steigen die Temperaturen im Südwesten auf bis zu 34 Grad.

  • Vor der Hitze wird es stürmisch: DWD-Warnungen für 345 Städte und Kreise heraus
  • Wo es besonders heiß wird: Hitzewelle im Süden Deutschlands erwartet

Am Freitag wird es dann überall in Deutschland hochsommerlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert im Norden bis zu 25 Grad, im Südwesten bis zu 35 Grad. An den Küsten bleibt es durch den Einfluss des Meeres etwas kühler.

Im Video | Erst Regen, dann kommt die Hitze

Video lädt

Sommerhitze

Quelle: Glomex

Hitzewelle erreicht Höhepunkt – erster Wüstentag des Sommers

Ein regelrechter Hitzekracher ist dann am kommenden Wochenende zu erwarten. Am Samstag werden verbreitet Höchstwerte von mehr als 30 Grad erwartet. Regional sind sogar Temperaturen von 35 Grad möglich. Damit rückt der erste Wüstentag des Jahres in greifbare Nähe. Als Wüstentag bezeichnen Meteorologen einen Tag mit mindestens 35 Grad in der Spitze.

Wetter-Grafik für Samstag, den 20. Juni: In Deutschland werden verbreitet Höchstwerte von mehr als 30 Grad erwartet. Selbst am Abend bleibt es heiß, wie die Grafik zeigt.Vergrößern des Bildes
Am Samstag, dem 20. Juni, werden in Deutschland verbreitet Höchstwerte von mehr als 30 Grad erwartet. Selbst am Abend bleibt es heiß, wie die Grafik zeigt. (Quelle: GFS/meteociel.fr)

Sowohl das europäische als auch das amerikanische Wettermodell simulieren für die zweite Junihälfte eine ausgeprägte Hochdrucklage über Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Modelle unterscheiden sich zwar in Details, zeigen aber dieselbe Grundtendenz: sonniges Wetter, wenig Niederschlag und deutlich überdurchschnittliche Temperaturen.

So heiß wird es – die Wetterprognosen

Nach Berechnungen des europäischen Wettermodells (ECMWF) könnte das Hochdruckzentrum sich um den 18. Juni direkt über Mitteleuropa liegen. Dann wären an den Küsten sommerliche 24 bis 28 Grad möglich, im Landesinneren verbreitet 28 bis 34 Grad. Für den Westen und Südwesten werden in einzelnen Modellläufen sogar Temperaturen von bis zu 38 Grad simuliert.

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