Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Diese Frau liebte der Bayer vor Helene Fischer

4 August 2026

Nach CSD-Anschlag: Linke gegen schnelle Gesetzesänderungen

4 August 2026

Florian Wellbrock holt Gold über zehn Kilometer

4 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Hitzewelle kostet Deutschland 0,4 Prozent Wachstum
Politik

Hitzewelle kostet Deutschland 0,4 Prozent Wachstum

wochentlich.deBy wochentlich.de4 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Hitzewelle kostet Deutschland 0,4 Prozent Wachstum
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Krisentreffen im Verkehrsministerium

Hitze „kann uns das klitzekleine Pflänzchen Wachstum kosten“


Aktualisiert am 04.08.2026 – 10:55 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Trockenes Ufergelände am Rhein. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/Norbert Voskens/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Hitze und niedrige Pegel an Rhein und Donau können Deutschlands Wirtschaft rund 0,4 Punkte Wachstum kosten, warnen Ökonomen. Nicht nur die Chemie- und Mineralölindustrie sind betroffen.

Die anhaltende Trockenheit sorgt für niedrige Pegelstände. Für diese Woche rechnen Fachleute mit einem neuen Niedrigststand am Rhein. Auf 18 Zentimeter könnte der Pegel des Rhein im rheinland-pfälzischen Kaub fallen. Ein Rekordtief. Im Oktober 2018 waren an dem Messpunkt am Mittelrhein nahe der Loreley mal 25 Zentimeter gemessen worden.

Die niedrigen Pegel schränken die Schifffahrt auf dem Rhein ein. Das trifft auch die deutsche Wirtschaft. Der Rhein ist Deutschlands wichtigste Wasserstraße, achtzig Prozent der Binnenschifffahrt im Land laufen hier lang. Nun schlägt der Ökonom Thilo Schaefer vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln Alarm. „Ein längerer Ausfall der Schifffahrt auf dem Rhein könnte das ganz klitzekleine Pflänzchen Wirtschaftswachstum, das wir haben, komplett ersticken“, sagte Schaefer der Zeitung „Bild“. Demnach könnte das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts wegen des Niedrigwassers um 0,4 Punkte niedriger ausfallen als bisher erwartet.

Zuvor hatte bereits das Kieler Institut für Weltwirtschaft vor Wachstumseinbußen durch die Hitzewelle gewarnt. Demnach könnte das Niedrigwasser auf Deutschlands Flüssen das Bruttoinlandsprodukt zwischen Juli und September um 0,1 bis 0,2 Prozent dämpfen, so Stefan Kooths, Direktor der Forschungsgruppe Konjunktur. „Man kann den Wertschöpfungsausfall grob auf 1 bis 2 Milliarden Euro im dritten Quartal beziffern“, sagte Kooths der Zeitung „Die Welt“.

imago images 0863298903Vergrößern des Bildes
Ein abgeerntetes Feld in Thüringen (Archivbild): Die Trockenheit trifft auch die Landwirtschaft. (Quelle: IMAGO/Elke Münzel/imago)

Die Hitze trifft nicht allein die Schifffahrt und die Industrie. Laut einer Studie des Instituts Prognos kostet ein einzelner Hitzetag mit Temperaturen von mehr als 30 Grad mindestens 430 Millionen Euro, etwa weil die Produktivität sinkt. Der Deutsche Bauernverband warnte vor drastischen Ernteausfällen wegen der Trockenheit. „Die aktuellen Erntezahlen erhöhen den wirtschaftlichen Druck auf unsere Betriebe erheblich“, hieß es in einer Erklärung.

Andauernde Trockenheit sei nicht neu, erläuterte Wirtschaftsforscher Schaefer. Schon 2018 lastete eine Hitzewelle über dem Land. „Damals haben Kolleginnen und Kollegen ausgerechnet, dass ungefähr 0,4 Prozent Wachstum betroffen wären“, so der Wirtschaftsforscher. Die Allianz beziffert in ihrer Studie zu extremer Hitze und ökonomischen Kosten die wirtschaftlichen Folgen der Trockenperioden für Deutschland bis 2030 auf rund 112 Milliarden Euro. Das Fazit der Allianz-Studie: „Extreme Hitze ist längst kein kurzfristiges Wetterphänomen mehr, sondern ein struktureller wirtschaftlicher Schock.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Nach CSD-Anschlag: Linke gegen schnelle Gesetzesänderungen

4 August 2026

Bremer CDU-Landeschef kritisiert Friedrich Merz

4 August 2026

Wahlumfrage gibt deutlichen Trend – Parteien zittern

4 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Nach CSD-Anschlag: Linke gegen schnelle Gesetzesänderungen

4 August 2026

Florian Wellbrock holt Gold über zehn Kilometer

4 August 2026

Hotelkette entlässt Hunderte Mitarbeiter in Deutschland

4 August 2026

TV-Star Mano Machinek ist tot – jetzt spricht Porsche über den Unfall

4 August 2026

Neueste Beiträge

DWD warnt vor Hagel, Starkregen und Hitzegewittern

4 August 2026

Fast jeder zweite Fernzug im Juli unpünktlich: Bahn erklärt sich

4 August 2026

Arzt steht in Potsdam wegen Totschlag vor Gericht

4 August 2026

Recent Posts

  • Diese Frau liebte der Bayer vor Helene Fischer
  • Nach CSD-Anschlag: Linke gegen schnelle Gesetzesänderungen
  • Florian Wellbrock holt Gold über zehn Kilometer
  • Hotelkette entlässt Hunderte Mitarbeiter in Deutschland
  • TV-Star Mano Machinek ist tot – jetzt spricht Porsche über den Unfall

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.