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Panorama

Hitze in Deutschland – dann schwere Gewitter mit Starkregen

wochentlich.deBy wochentlich.de4 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Hitze in Deutschland – dann schwere Gewitter mit Starkregen
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„Vielzahl von gesundheitlichen Problemen“

Amtliche Warnungen für fast ganz Deutschland


Aktualisiert am 03.08.2026 – 11:14 UhrLesedauer: 2 Min.

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Die Warnkarte des DWD (Stand Montag 10.00 Uhr): Für den Dienstag rechnen die Meteorologen für weite Teile Deutschlands mit „extremer Hitze“. (Quelle: Deutscher Wetterdienst)

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Die nächste Hitzewelle bringt Temperaturen von weit über 35 Grad mit sich. Der DWD warnt amtlich. Dann sollen schwere Gewitter das Land treffen.

Deutschland muss sich auf weitere schweißtreibende Tage einstellen. Der DWD warnt vor extrem hohen Temperaturen – ab Montagvormittag wird es laut den Wetterprognosen in Teilen des Landes wieder unerträglich heiß. Für zahlreiche Kreise und Städte riefen die Meteorologen amtliche Hitzewarnungen aus. Für den Dienstag warnt der Wetterdienst schließlich annähend für das gesamte Bundesgebiet – nur für die Ostseeküste gibt es keine Warnungen.

Die Hitze breitet sich am Montag von Süden weiter nach Norden aus. Die Temperaturen sollen im Südwesten auf bis zu 37 Grad steigen. Am Nachmittag drohen einzelne heftige Gewitter, lokal besteht laut DWD auch Unwettergefahr. Abkühlung wird es in der Nacht auf Dienstag kaum geben. Für mehrere Regionen im Osten Deutschlands warnt der DWD sogar vor „extremer Hitze“ – das entspricht der höchsten Hitzewarnstufe.

  • Nach der Hitze kommen Blitze: Eine „Schwergewitterlage“ trifft Deutschland
  • „Keineswegs selbstverständlich“: Dementer Deutscher in Alpen-Not – überraschendes Ende

In den Ballungsräumen im Westen Deutschlands wird vielerorts eine Tropennacht mit Tiefsttemperaturen von über 20 Grad erwartet. Zudem treten einzelne Schauer und Gewitter auf.

Im Video | Was die Hitze für deutsche Seen bedeutet

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Erst in der zweiten Wochenhälfte dürften alle Hitzegeplagten wieder etwas durchatmen, erklärte der DWD-Meteorologe Nico Bauer am Sonntag.

Amtliche Warnungen vor Hitze – dann kommen Gewitter

Infografik des Deutschen WetterdienstsVergrößern des Bildes
Die Warnkarte des DWD: Nur die Ostseeküste bleibt am Montag und Dienstag hitzefrei. (Quelle: Deutscher Wetterdienst)

Der DWD rief bereits am Sonntag zahlreiche Hitzewarnungen aus, die ab Montag gelten. Betroffen sind zahlreiche Kreise und Städte im gesamten Süden, Südwesten und weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Hessen und Sachsen. Es werde eine „starke Wärmebelastung erwartet“, hieß es. Diese könne „für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen“, warnten die Meteorologen. Sie empfehlen, genug zu trinken, die Innenräume nach Möglichkeit kühl zu halten und den Aufenthalt in der Hitze zu vermeiden.

Laut dem Diplom-Meteorologen Dominik Jung drohen örtlich gar Temperaturen in Richtung 40 Grad, wie er t-online sagte. Amerikanische Modellläufe, die zwischenzeitlich sogar 43 oder 45 Grad prognostiziert hätten, seien aber unrealistisch, betonte der Experte. Der Sommer ist seiner Einschätzung zufolge schon jetzt rekordverdächtig. Aktuell liege seine mittlere Temperatur bei 19,3 Grad – nur 0,4 Grad unter dem Wert aus dem Jahrhundertsommer 2003.

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