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Gesundheit

Hirnblutung droht bei Vieltrinkern elf Jahre früher

wochentlich.deBy wochentlich.de7 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Hirnblutung droht bei Vieltrinkern elf Jahre früher
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Hirnblutung mit 64 statt mit 75 Jahren

Ab welcher Menge Alkohol das Gehirn massiv schädigt


07.11.2025 – 08:32 UhrLesedauer: 2 Min.

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Männer trinken im Schnitt mehr Alkohol als Frauen: Das kann gesundheitliche Folgen haben. (Quelle: Ridofranz/getty-images-bilder)

Drei Bier am Tag gehören für manchen zur Feierabendroutine. Doch wer regelmäßig viel Alkohol trinkt, riskiert laut Studie deutlich früher Hirnschäden.

Ein Glas Wein zum Essen, ein Bier mit Freunden – viele sehen das als harmlos an. Doch ab drei Gläsern Alkohol pro Tag beginnt laut einer neuen Studie ein gefährlicher Bereich: Wer regelmäßig so viel trinkt, hat ein deutlich höheres Risiko für eine Hirnblutung und erleidet sie im Schnitt elf Jahre früher als Menschen, die wenig oder gar keinen Alkohol konsumieren.

Forscher der Harvard University und des Massachusetts General Hospital haben 1.600 Patienten untersucht, die wegen einer sogenannten intrazerebralen Blutung ins Krankenhaus mussten. Diese Form der Hirnblutung entsteht durch das Platzen eines Blutgefäßes im Gehirn. Sie gehört zu den gefährlichsten Schlaganfallarten. Etwa die Hälfte der Betroffenen überlebt den ersten Monat nicht, viele bleiben dauerhaft schwerbehindert.

Besonders auffällig: Menschen, die regelmäßig drei oder mehr alkoholische Getränke pro Tag konsumierten, erlitten ihre Hirnblutung im Durchschnitt mit 64 Jahren. Bei den übrigen lag das Durchschnittsalter bei 75 Jahren. Auch das Ausmaß der Blutung war deutlich größer: Im Schnitt war die Blutung bei Vieltrinkern 70 Prozent größer als bei Patienten mit geringerem Alkoholkonsum.

Die Forscher fanden außerdem heraus, dass sich die Blutungen bei Vieltrinkern häufiger in tiefen Hirnregionen abspielten, also in Bereichen, die mit lebenswichtigen Funktionen wie Bewegungssteuerung und Bewusstsein zusammenhängen. Fast doppelt so häufig breitete sich die Blutung zudem in die sogenannten Hirnkammern aus – mit meist schlechterer Prognose.

Auch im Gehirn selbst fanden sich Spuren des Alkoholkonsums: Bei Vieltrinkern zeigten sich dreimal so häufig deutliche Schäden in der weißen Substanz des Gehirns, sogenannte „White Matter Hyperintensities“. Diese gelten als Zeichen einer chronischen Schädigung kleiner Blutgefäße. Auch das Risiko für Demenz, Gangunsicherheit und kognitive Einbußen steigt dadurch deutlich.

Die Studienautoren vermuten, dass Alkohol auf mehreren Ebenen negativ wirkt. Er könne den Blutdruck erhöhen (ein zentraler Risikofaktor für Hirnblutungen) und zugleich die Zahl der Blutplättchen senken, die für die Blutgerinnung wichtig sind. Beides zusammen könne das Risiko für Blutungen steigern und zudem das natürliche Stoppen einer Hirnblutung erschweren.

„Wir wissen jetzt, dass Vieltrinker nicht nur ein höheres Risiko für eine Hirnblutung haben, sondern sie auch früher und schwerer erleiden“, sagt Studienleiter Edip Gurol. „Wer seine Hirngesundheit schützen will, sollte seinen Alkoholkonsum dringend überdenken.“

Ein weiteres Ergebnis: Schon bei Menschen, die zwei alkoholische Getränke pro Tag konsumierten, setzte die Hirnblutung im Schnitt früher ein. Das zeigt: Nicht nur exzessiver Konsum, auch regelmäßiger moderater Alkoholkonsum kann die Gefäße im Gehirn schneller altern lassen.

Die Forscher raten deshalb: Wer sein Risiko für Schlaganfälle, Demenz und langfristige Hirnschäden senken möchte, sollte Alkohol möglichst vermeiden oder zumindest stark reduzieren. „Drei Drinks pro Woche statt pro Tag – das könnte bereits einen großen Unterschied machen“, betont Gurol.

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