Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hafen warnt vor dem Buckelwal-Kadaver vor Anholt

22 Mai 2026

Hacker stehlen Daten von zehntausenden Klinikpatienten

22 Mai 2026

Britischer Bergsteiger bestieg den Everest zum 20. Mal, sagen Beamte

22 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Hinrichtung scheitert an Venenzugang
Panorama

Hinrichtung scheitert an Venenzugang

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Mai 2026Keine Kommentare1 Min Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Hinrichtung scheitert an Venenzugang
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Todesstrafe in den USA

Hinrichtung scheitert an medizinischem Problem

Aktualisiert am 22.05.2026 – 04:54 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Beamte haben in den USA bei einer Hinrichtung per Spritze keine Vene beim Häftling gefunden. (Symbolbild) (Quelle: Sue Ogrocki/AP/dpa/dpa-bilder)

In Tennessee sollte ein Häftling per Giftspritze hingerichtet werden. Das Verfahren musste abgebrochen werden. Der Gouverneur reagierte umgehend.

Die Hinrichtung eines 57-jährigen Häftlings im US-Bundesstaat Tennessee ist gescheitert, weil das medizinische Personal keine geeignete Vene für die Giftspritze finden konnte. Laut der Nachrichtenagentur AFP versuchte das Personal rund eine Stunde lang, einen zweiten Venenzugang zu legen, ohne Erfolg. Daraufhin brach die Gefängnisbehörde das Verfahren ab und Gouverneur Bill Lee gewährte dem Mann einen einjährigen Aufschub.

Der Häftling war in einem Gefängnis in Nashville wegen drei Morden aus dem Jahr 1994 zum Tode verurteilt worden. Er hat bereits mehr als 30 Jahre in der Todeszelle verbracht und beteuerte stets seine Unschuld.

In den Vereinigten Staaten sind in diesem Jahr bislang 13 Hinrichtungen vollstreckt worden. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 47, der höchste Wert seit 2009. Die Todesstrafe ist in 23 der 50 US-Bundesstaaten abgeschafft; in drei weiteren gilt ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump spricht sich für die Todesstrafe aus.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Hafen warnt vor dem Buckelwal-Kadaver vor Anholt

22 Mai 2026

2 kleine Kinder mit verbundenen Augen ausgesetzt – Mutter gefasst

22 Mai 2026

Dänemark birgt den Buckelwal-Kadaver vom Strand in Anholt

22 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Hacker stehlen Daten von zehntausenden Klinikpatienten

22 Mai 2026

Britischer Bergsteiger bestieg den Everest zum 20. Mal, sagen Beamte

22 Mai 2026

Rapper Kontra K kündigt Shows an – einzige Termine in Deutschland

22 Mai 2026

So kommen wir nicht voran

22 Mai 2026

Neueste Beiträge

FC Bayern | Vertragshammer um Harry Kane? Bruder Charlie nennt Zeitpunkt

22 Mai 2026

Wie viel Rente darf ich 2026 haben, ohne Steuern zu zahlen

22 Mai 2026

ARD-Star Christian Kohlund: Er liebt eine Ex-Schlagersängerin

22 Mai 2026

Recent Posts

  • Hafen warnt vor dem Buckelwal-Kadaver vor Anholt
  • Hacker stehlen Daten von zehntausenden Klinikpatienten
  • Britischer Bergsteiger bestieg den Everest zum 20. Mal, sagen Beamte
  • Rapper Kontra K kündigt Shows an – einzige Termine in Deutschland
  • So kommen wir nicht voran

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.