1996 war Preetz zu Hertha BSC gewechselt, 2003 beendete er seine aktive Laufbahn. Anschließend übernahm er verschiedene Positionen in der Vereinsführung – diese Tätigkeit endete 2021. Heute ist er Geschäftsführer des MSV Duisburg.

Nach Heimsieg: Frühes Tor war „Gold wert“

Nach dem 4:1 beim Hertha-Heimspieldebüt gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag hat Cheftrainer Stefan Leitl die Spielstärke seiner Mannschaft gelobt. In einer Pressekonferenz nach dem Match sprach er von einem „verdienten Sieg von uns“.

„Die Art und Weise, wie die Jungs immer wieder in ihr Positionsspiel gefunden haben, wie wir auch nach Ballverlust sofort reagieren konnten, um ins Gegenpressing zu kommen, war top“, so Leitl weiter. Besonders geholfen habe dem Team das schnelle Tor in der 2. Minuten von Marten Winkler. Dieser legte nach einem Freistoß den Ball durch einen Flugkopfball gezielt ins kurze Eck. Besonder bei den hohen Temperaturen sei das frühe Tor „natürlich Gold wert“ gewesen, sagte Leitl weiter.

Am kommenden Samstag trifft Hertha BSC in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals auf den 1. FC Saarbrücken. Das Spiel beginnt auswärts um 15.30 Uhr.

Vor Heimspiel: Heidenheim ist „große Herausforderung“

Zwei Tage vor dem ersten Hertha-Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag stimmt Cheftrainer Stefan Leitl sein Team auf das Match ein. Leitl zufolge kommt auf seine Mannschaft eine „große Herausforderung“ zu, sagte er bei einer Pressekonferenz am Donnerstag.

Doch nach dem Auftaktsieg gegen den VfL Bochum blickt er positiv auf das Heimspiel gegen Heidenheim: „Wir haben sehr viel Positives aus dem Spiel gezogen, die Jungs sind in ihrem Tun bestärkt worden“. Dieses Spiel wolle Hertha jede Woche aufs Feld bringen.

Heidenheim bezeichnete Leitl als „sehr laufstarke Mannschaft mit viel Erfahrung und guten Abläufen“. Daher brauche es von Hertha BSC „einen Tick mehr“, insbesondere in Bezug auf die physische Stärke. Das Spiel beginnt um 13.30 Uhr im Olympiastadion – hier können Fans es live sehen.

Blacklane wird neuer Partner von Hertha BSC

Der Berliner Chauffeurdienstleister Blacklane wird zur Saison 2026/27 offizieller Partner von Hertha BSC. Das teilte der Verein am Mittwoch mit. Das passiert ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem der US-Konzern Uber das Unternehmen übernehmen soll. Bereits zum ersten Heimspiel am Samstag, 15. August 2026, sollen VIP-Gäste am Olympiastadion von dem neuen Fahrdienst profitieren.

Die Partnerschaft umfasst zwei Bereiche. Am Spieltag übernimmt Blacklane den Fahrdienst für VIP-Gäste am Haupteingang des Olympiastadions. Daneben wird das Unternehmen Hauptpartner der vereinseigenen Fußballschule, die Trainingsangebote für Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 15 Jahren anbietet. Das Blacklane-Logo werde künftig die Trikots der Fußballschule bei Trainings- und Partnercamps zieren, teilte Hertha BSC mit.

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