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Hamburger SV äußert sich zum Fall Stefan Kuntz

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Hamburger SV äußert sich zum Fall Stefan Kuntz
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Aus von Ex-Sportvorstand

HSV äußert sich zum Fall Kuntz: „Vorwürfe glaubhaft“


Aktualisiert am 12.01.2026 – 09:43 UhrLesedauer: 3 Min.

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Stefan Kuntz: Der 63-Jährige arbeitete anderthalb Jahre beim Hamburger SV. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger)

Der Abschied von Stefan Kuntz beim HSV war überraschend. Nun stehen schwere Vorwürfe gegen ihn im Raum. Der 63-Jährige wehrt sich, der Klub reagiert.

Der Hamburger SV hat im Fall Stefan Kuntz eine offizielle Stellungnahme abgegeben. In dieser widerspricht der Aufsichtsrat des Bundesligisten der Darstellung des früheren Sportvorstands und erklärt: „Im Dezember 2025 sind an den Aufsichtsrat der HSV Fußball Management AG Vorwürfe eines schwerwiegenden Fehlverhaltens von Stefan Kuntz herangetragen worden.“ Der Aufsichtsrat habe die „Aufklärung der Vorfälle eingeleitet“.

Und weiter: „Nach sorgfältiger Prüfung und der Erkenntnis, dass die Vorwürfe glaubhaft sind, hat der Aufsichtsrat umgehend entschieden, eine schnellstmögliche Trennung von dem Vorstandsmitglied anzustreben. Aufgrund der expliziten Bitte der betroffenen Personen hatte bei der Trennung der Schutz der Betroffenen oberste Priorität, die auch weiterhin anhält.“

Am Sonntag hatte die „Bild“ gemeldet, dass hinter Kuntz‘ Aus beim HSV aber Vorwürfe der sexuellen Belästigung stecken. Der Hamburger SV wollte den Bericht zunächst nicht weiter kommentieren, teilte in einer Stellungnahme lediglich mit: „Der Aufsichtsrat kann das Interesse an dem vorzeitigen Ausstieg von Stefan Kuntz als Sport-Vorstand sehr gut nachvollziehen. Wir möchten uns aber weiterhin auf die Aussage beschränken, dass Stefan Kuntz den Aufsichtsrat aus persönlichen familiären Gründen gebeten hat, zum 31.12.2025 auszuscheiden. Es handelt sich hier um ausschließlich interne Vorgänge, die wir schon aus Gründen des Schutzes von Persönlichkeitsrechten nicht öffentlich erörtern möchten.“

Kuntz habe der Trennung in Kenntnis der gegen ihn erhobenen Vorwürfe zugestimmt, heißt es weiter, eine Mitarbeit zur Aufklärung habe er sich aber verweigert: „Die Gelegenheit zur Stellungnahme gegenüber dem Aufsichtsrat hat Herr Kuntz trotz mehrfacher Angebote explizit nicht genutzt. Vor dem dargestellten Hintergrund sind die Vorwürfe einer ‚Verleumdungskampagne‘ gegen Stefan Kuntz klar unzutreffend und irreführend.“

Der HSV bezieht sich damit womöglich auf eine Erklärung von Kuntz. Der frühere Nationalspieler wies die Vorwürfe nämlich am Sonntag in den sozialen Medien zurück und schrieb: „Mich erreichen zahlreiche Anfragen wegen der aktuellen Berichterstattung über meine Person. Erst einmal möchte ich sagen, dass mich die Vorwürfe hart treffen. Klar ist: Ich weise diese Vorwürfe entschieden zurück!“

Der Europameister von 1996 hatte sich zu Beginn des Jahres mit dem Hamburger SV auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Als Grund nannte der Klub vor wenigen Tagen in einer Mitteilung „persönliche familiäre Gründe“. Kuntz selbst sagte: „Manchmal gibt es wichtigere Dinge als Fußball. Das ist nun bei mir der Fall. Mehr möchte ich dazu nicht sagen und bitte darum, dies zu respektieren.“

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