Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Warum Haribo seine Lakritzschnecken-Maschine nie patentierte

29 August 2026

Bahn-Strecke Hamburg–Berlin heute Nacht erneut gesperrt

29 August 2026

Wahlumfrage zur Sachsen-Anhalt-Wahl 2026 zeigt Trend – Dämpfer für AfD

29 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Hamburger Drogerie Budni trotzt dm und Rossmann – und ist ein Phänomen
Regionen

Hamburger Drogerie Budni trotzt dm und Rossmann – und ist ein Phänomen

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Hamburger Drogerie Budni trotzt dm und Rossmann – und ist ein Phänomen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Regionales Phänomen

Drogeriekette Budni: Warum sie nur in Hamburg erfolgreich ist


Aktualisiert am 18.07.2026 – 20:51 UhrLesedauer: 2 Min.

imago images 164185337Vergrößern des Bildes

Die Drogeriemarktkette Budnikowsky, kurz Budni, betreibt rund 200 Filialen – fast alle in der metropolregion Hamburg (Archivbild). (Quelle: IMAGO/imago-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Budni ist Marktführer in Hamburg – und kaum bekannt im Rest Deutschlands. Dahinter steckt eine ungewöhnliche Unternehmensgeschichte.

Ein Einkauf bei Budni ist für viele Hamburger so selbstverständlich wie der Schnack mit dem Nachbarn. Seit mehr als 110 Jahren prägt die Drogeriekette das Stadtbild – außerhalb der Hansestadt hingegen ist der Name bis heute kaum bekannt.

Denn Budni blieb mehr als 100 Jahre lang nahezu ausschließlich in Hamburg. Inzwischen betreibt das familiengeführte Unternehmen 187 Filialen und ist nach eigenen Angaben Marktführer in der Metropolregion. 2021 lag der Jahresumsatz bei rund 447 Millionen Euro. In der Hansestadt behauptet sich Budni gegen Konkurrenten wie Rossmann, Müller und dm – obwohl es mit einem der Rivalen lange eine Art „Nichtangriffspakt“ gab.

Die Budni-Geschichte beginnt in Harburg

Gegründet wurde das Unternehmen 1912 von Ivan Budnikowsky in Hamburg-Harburg. Nach dem Ersten Weltkrieg verlagerte sich der Schwerpunkt von Orthopädieprodukten auf Alltagswaren, in den 1920er-Jahren begann die Expansion. 1924 eröffnete die erste Filiale in Hamburg, bis 1933 wuchs Budnikowsky auf 25 Ladengeschäfte. Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg überstand das Unternehmen in Familienhand, auch wenn viele Filialen zerstört wurden.

  • Diese Standorte sind betroffen: Beliebte Drogeriekette schließt mehrere Filialen

Den Wiederaufbau leitete Budnikowsky noch selbst ein, ehe er 1957 an seine Tochter Ruth übergab. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Heinz Wöhlke modernisierte sie die Drogeriekette. In den 1960er-Jahren wurde das Sortiment erweitert, ab 1970 stellte Budni schrittweise auf Selbstbedienung um – ein damals neues Konzept. 1997 ging erstmals ein eigener Onlineshop an den Start. Ende 2025 arbeiten rund 2.000 Menschen in den knapp 190 Filialen.

Budni ist bis heute in Familienbesitz

Statt bundesweit zu expandieren, setzte Budni lange auf organisches Wachstum in der gewohnten Region. Die Nähe zu den Kunden und das dichte Filialnetz machten die Drogeriekette in vielen Hamburger Vierteln zur festen Größe. Bis heute ist das Unternehmen in Familienbesitz, geführt von Christoph Wöhlke in vierter Generation, gemeinsam mit Geschäftsführer Carsten Neumann.

Budni-Geschäftsführer Christoph Wöhlke (Archivbild): Hinter der Drogeriekette steckt ein familiengeführtes Unternehmen aus Hamburg.Vergrößern des Bildes
Budni-Geschäftsführer Christoph Wöhlke (Archivbild): Hinter der Drogeriekette steckt ein familiengeführtes Unternehmen aus Hamburg. (Quelle: IMAGO / Stephan Wallocha)

Der Wettbewerb verschärfte sich, als eine jahrelange stille Übereinkunft mit dm endete. Ab 2000 hatte Budni dm-Eigenmarken verkauft, im Gegenzug eröffnete dm keine Filialen in Hamburg. 2009 kam dennoch der erste dm-Markt in die Stadt, 2014 verschwanden dann die Produkte aus dem Budni-Sortiment.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bahn-Strecke Hamburg–Berlin heute Nacht erneut gesperrt

29 August 2026

Brand in Flüchtlingsunterkunft in Berlin – Evakuierung und Verletzte

29 August 2026

„Von hier an blind“-Hype – alles begann in Hamburg

29 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bahn-Strecke Hamburg–Berlin heute Nacht erneut gesperrt

29 August 2026

Wahlumfrage zur Sachsen-Anhalt-Wahl 2026 zeigt Trend – Dämpfer für AfD

29 August 2026

Bayern-Star stellt neuen Bundesliga-Rekord auf

29 August 2026

Wie hoch wären die Abschlägebei der Frührente?

29 August 2026

Neueste Beiträge

Prinzessin Ingrid Alexandra gilt als Hoffnungsträgerin der Monarchie

29 August 2026

Auch deshalb gibt es so viele Opfer

29 August 2026

Prostatakrebs – wie sicher ist der Bluttest?

29 August 2026

Recent Posts

  • Warum Haribo seine Lakritzschnecken-Maschine nie patentierte
  • Bahn-Strecke Hamburg–Berlin heute Nacht erneut gesperrt
  • Wahlumfrage zur Sachsen-Anhalt-Wahl 2026 zeigt Trend – Dämpfer für AfD
  • Bayern-Star stellt neuen Bundesliga-Rekord auf
  • Wie hoch wären die Abschlägebei der Frührente?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.