Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Das sind die Gäste der „NDR Talk Show“ am Freitag

3 August 2026

Polizei nimmt CDU-Politiker nach Unfall Führerschein ab

3 August 2026

Marcel Sabitzer offenbar im Visier vom FC Bologna

3 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Haben Katzen ein schlechtes Gewissen? Das sagt die Wissenschaft
Lifestyle

Haben Katzen ein schlechtes Gewissen? Das sagt die Wissenschaft

wochentlich.deBy wochentlich.de3 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Haben Katzen ein schlechtes Gewissen? Das sagt die Wissenschaft
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Das fragen sich viele Halter

Können Katzen ein schlechtes Gewissen haben?


Aktualisiert am 14.07.2026Lesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Katze, die eine Pflanze hinuntergeworfen hat: Schuldig sieht sie allemal aus. (Quelle: leonid iastremskyi)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Viele deuten das Verhalten von Katzen nach kleinen „Vergehen“ als schlechtes Gewissen. Aber können die Tiere wirklich so etwas wie Schuld empfinden? Das sagt die Wissenschaft.

Die Katze hat die Vase vom Tisch gestoßen. Oder den Schinken vom Teller gestohlen. Oder das Sofa zerkratzt. Und jetzt schaut sie Sie mit diesem Blick an – geduckt, ausweichend, fast zerknirscht. Viele Katzenbesitzer kennen solche Szenen und sind überzeugt: Die Katze weiß genau, was sie getan hat. Sie hat ein schlechtes Gewissen.

Doch stimmt das wirklich? Oder projizieren wir dabei einfach menschliche Gefühle auf ein Tier, das eine völlig andere innere Welt bewohnt? Die Wissenschaft hat dazu eine klare Meinung. Und die dürfte viele Katzenhalter überraschen.

  • Katzen verstehen: Diese Warnzeichen übersehen viele Halter beim Streicheln
  • Kommunikation: Diese Geste Ihrer Katze sollten Sie nicht ignorieren

Schuld ist für Katzen ein fremdes Konzept

Nach aktuellem Forschungsstand haben Katzen kein schlechtes Gewissen – zumindest nicht so, wie Menschen es kennen. Der Grund: Schuldgefühle setzen voraus, dass man versteht, was „richtig“ und „falsch“ ist. Sie erfordern einen inneren moralischen Kompass sowie die Fähigkeit, das eigene Handeln daran zu bemessen. Beides konnte bei Katzen bislang nicht nachgewiesen werden.

Hinzu kommt ein weiterer entscheidender Faktor: Selbstwahrnehmung. Das Gefühl „Ich habe etwas falsch gemacht“ setzt voraus, dass man sich überhaupt als eigenständiges Individuum erkennt.

Wissenschaftler testen das klassischerweise mit dem sogenannten Spiegeltest: Dabei wird dem Tier unbemerkt ein Farbfleck ins Gesicht gesetzt, der nur im Spiegel sichtbar ist. Versucht das Tier, ihn zu entfernen, gilt das als Zeichen von Selbsterkennung. Bestanden haben diesen Test bislang nur wenige Arten, darunter große Menschenaffen, Elefanten und Elstern. Katzen gehören nicht dazu.

Auch ihr Verhalten gegenüber Dingen, die wir als „Fehlverhalten“ werten – Möbel zerkratzen, außerhalb der Katzentoilette pinkeln, Gegenstände vom Tisch werfen – hat aus Katzenperspektive meist ganz andere Ursachen: Stress, Angst, Instinkt oder schlicht mangelndes Training. Die Katze empfindet dabei keine Schuld, weil sie gar nicht weiß, dass sie etwas „Falsches“ tut.

Die Körpersprache von Katzen kann viel über ihren Gemütszustand aussagen.Vergrößern des Bildes
Die Körpersprache von Katzen kann viel über ihren Gemütszustand aussagen. (Quelle: lhe/KI)

Was steckt wirklich hinter dem „schuldigen Blick“?

Wenn Katzen nach einem solchen Vorfall geduckt wirken, den Blickkontakt meiden oder plötzlich besonders anhänglich werden, gibt es dafür eine andere Erklärung – und die ist durchaus bemerkenswert.

Katzen sind nämlich sehr wohl in der Lage, menschliche Emotionen wahrzunehmen und darauf zu reagieren. Eine Studie des veterinärmedizinischen Instituts der Universität Bari zeigt: Katzen können akustische und visuelle Signale erkennen und bestimmten Emotionen zuordnen – sowohl bei Artgenossen als auch bei Menschen. Sie passen ihr Verhalten entsprechend an, je nachdem, ob sie eine Emotion als positiv oder negativ erleben.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ohne oder mit Schale? So essen Sie das exotische Obst richtig

3 August 2026

Speiseeis-Test: Dieses Discounter-Eis schlägt Markenprodukte

3 August 2026

Speiseeis im Test: Diese Discounter schlagen Markenprodukte

3 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Polizei nimmt CDU-Politiker nach Unfall Führerschein ab

3 August 2026

Marcel Sabitzer offenbar im Visier vom FC Bologna

3 August 2026

Daimler Trucks hofft auf Gewinne im Verteidigungssektor

3 August 2026

Prinzessin Isabella tritt Wehrdienst an

3 August 2026

Neueste Beiträge

Calcium bei Osteoporose? Dieser Nährstoff könnte entscheidender sein

3 August 2026

Haben Katzen ein schlechtes Gewissen? Das sagt die Wissenschaft

3 August 2026

32.000 Autofahrer in zehn Wochen zu schnell

3 August 2026

Recent Posts

  • Das sind die Gäste der „NDR Talk Show“ am Freitag
  • Polizei nimmt CDU-Politiker nach Unfall Führerschein ab
  • Marcel Sabitzer offenbar im Visier vom FC Bologna
  • Daimler Trucks hofft auf Gewinne im Verteidigungssektor
  • Prinzessin Isabella tritt Wehrdienst an

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.